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GS Plattling
Quelle: PNP 10.05.2014 - Foto: Müller
Vielleicht schon bald auch an eurer Schule?

Unser Radio
  
Und hier könnt Ihr nachlesen, was bisher so passiert ist und noch passieren wird:

 

Ihr kennt alle die Geschichten mit Sokrates, Bello, Hund-Ling und Professor Weismacher aus dem Radio. Vielleicht wollt Ihr sie jetzt auch einmal selber lesen, oder Euch vorlesen lassen?
Dann hier entlang
   

28.07.2019 Professor Weismacher und der verflixte Verflixomat Endlich waren Ferien!

Hund-Ling freute sich riesig!  Jetzt ging es mit dem Feriomobil in die Ferien. Die Koffer waren schon alle gepackt, doch der Professor wollte und wollte nicht mit dem Erfinden aufhören.

Immer wieder hatte er die nächste famose Idee: „Oh ja, das ist ja eine ganz famose Idee, das hätte man ja schon längst einmal erfinden müssen! Schau einmal her Hund-Ling!“

Hund-Ling wollte jetzt aber nichts mehr erfinden. Er wollte jetzt endlich in die Ferien fahren. Schließlich hatten die Kinder ja auch schon alle Ferien.

Das Feriomobil stand schon gepackt bereit und jetzt sollte es endlich losgehen. Doch der Professor konnte und konnte einfach nicht aufhören, sich etwas Neues auszudenken.

Was hat Hund-Ling sich da wohl einfallen lassen?

Und jetzt wünscht Liebezeit Euch allen: Schöne Ferien!
  
21.07.2019 Professor Weismacher
und das Geheimnis der Muschel-Perlen
Professor Weismacher und Hund-Ling waren wieder mit ihrem Tieftauchunterseebot unterwegs.

Warum?

Nun, die Kinder hatten wieder eine Meeresfrage für den Professor: Wie entstehen eigentlich die Perlen in den Muscheln, wollten die Kinder wissen. Und wo konnte man das wohl am besten herausfinden? Natürlich dort, wo die Muscheln leben, auf dem Meeresboden.

Deshalb war es gut, dass der Professor das Tieftauchunterseeboot erfunden hatte und mit dem tauchten sie jetzt tiefer und tiefer und hielten Ausschau nach den Muscheln.

Was haben sie dabei wohl herausgefunden? 

14.07.2019 Professor Weismacher und das Geheimnis der Meereswellen
Es gluckerte und wurde immer dunkler. Professor Weismacher nickte zufrieden: „So Hund-Ling, jetzt gehen wir der Sache auf den Grund.  Jawohl!“

Die Kinder wollten nämlich wissen, wie die Wellen im Meer entstehen. Darum hatte der Professor extra ein Tieftauch-Unterseebot erfunden, mit dem sie jetzt tief ins Meer hinuntertauchten und mit dem würden sie das schon herausfinden.

Ob den beiden das gelingt?
  
07.07.2019 Professor Weismacher und das tolle Bienenhotel Diesmal bauen der Professor und sein Assistent Hund-Ling ein tolles Bienenhotel. Und warum die Bienen so ein Hotel gut gebrauchen können, das wird auch gleich mit erklärt. Aber das wißt Ihr ja bestimmt, oder?
  
30.06.2019 Professor Weismacher und der supergefährliche Löwenzahn Die Sonne lachte vom Himmel. Professor Weismacher saß gemütlich am Frühstückstisch und knusperte genüsslich an seinem Müsli. Er überlegte, was er heute wohl erfinden würde.

Da kam sein Assistent Hund-Ling herein geflitzt. Das war ein kleiner gelber lustiger Hund. Hund-Ling bellte: „Plofessor haben Post von Kindel, bestimmt seien neue Flage. Wau, wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling nämlich aus China kam und es hieß: Der Professor hat Post von den Kindern, bestimmt haben die Kinder wieder eine Frage für den Professor.

„Mh, dann wollen wir einmal sehen, was die Kinder diesmal wissen wollen!“ sagte der Professor und machte den Brief auf.

Was die Kinder wohl wissen wollten?
  
23.06.2019 Professor Weismacher und der verflixte Sonnenbrand
Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja wo bleibt denn dieser Hund-Ling schon wieder. Die Mittagspause, die ist doch schon lange vorbei?“

Hund-Ling, das war sein Assistent. Der Professor machte sich auf die Suche und bald fand er ihn. Er lag in der Sonne und schlief. Professor Weismacher schimpfte: „Ja sag einmal Hund-Ling, was machst Du denn da! Du kannst Dich doch nicht einfach in die Sonne legen und schlafen. Nicht wahr!“

Hund-Ling gähnte: „Hund-Ling haben nul gemacht kleines Nickel-Chen in Mittagspause!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe nur ein kleines Nickerchen in der Mittagspause gemacht!

Was bei diesem Nickerchen wohl herausgekommen ist?
  
16.06.2019 Professor Weismacher und der verflixte Regenbogen Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja so etwas aber auch.  Diesmal wollen die Kinder wissen, wo der Regenbogen anfängt. Ja so etwas!“

Das sagte er zu Hund-Ling, seinem Assistenten. Der bellte: „Seien leichtes Fla-Ge von Legen-Bogen. Hund-Ling können sagen. Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist eine leichte Frage über den Regenbogen. Wo der Regenbogen anfängt, das kann ich den Kindern ganz leicht sagen.

Der Professor schmunzelte: „So, so, das kannst du den Kindern also ganz leicht sagen. Ah ja!“

Hund-Ling bellte: „Seien viel leicht. Wenn nächste Legen-Bogen, Hund-Ling flit-zen los!“

Und das tat er dann auch: Beim nächsten Regenbogen sprang er auf sein Flitzbrett und sauste los. Direkt dorthin, wo der Regenbogen anfing.

Was Hund-Ling dabei wohl herausgefunden hat?
  
09.06.2019 Pfingsten

Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

  

Reporter
02.06.2019 Professor Weismacher und die fleißigen Bienen
Professor Weismacher stand in seinem Labor und forschte vor sich hin als das Telefon klingelte: Kringlingling- Kringlingling....

„Mh, Telefon...!" Er nahm den Hörer ab und meldete sich: "Hallo?! Hier Professor Weismacher?“

Am anderen Ende wurde etwas gesagt.

Der Professor nickte: „Hallo Ludwig! Aus Neuhaus am Inn rufst du mich an!? Ah ja!“

Dann horchte der Professor wieder und meinte: „Oh, das ist ja eine sehr gute und wichtige Frage. Das werde ich gleich einmal herausfinden.“

Ludwig sagte noch etwas und der Professor auch: „Vielen Dank für deine wichtige Frage Ludwig.“

Dann legte er das Telefon auf, schüttelte den Kopf und nickte.

Was war das für eine Frage, die der Ludwig dem Professor gestellt hat? Fleißige Hörer und Leser wissen es ganz bestimmt!
  
26.05.2019 Professor Weismacher und die verflixten Marienkäfer Punkte Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Jetzt schau einmal her Hund-Ling! Hier haben wir jetzt so einen Marienkäfer. Und bei dem zählen wir jetzt einmal die Punkte!“

Hund-Ling, das war sein Assistent, bellte: „Hund-Ling haben schon zählen Punk-Te, seien viel-zehn Punk-Te. Ma-Li-En-Kä-Fel seien viel-zehn Jah-Le alt! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe sie schon gezählt, es sind vierzehn Punkte und der Marienkäfer ist 14 Jahre alt.

„So, so!“, meinte der Professor, „vierzehn Jahre alt, genauso viele Jahre, wie Punkte. Nun dann wollen wir einmal sehen, wie es nächstes Jahr mit dem Käfer aussieht.

Nächstes Jahr? Ober der Professor und Hund-Ling wohl solange warten, oder haben dei beiden vielleicht eine ganz andere Idee, wie sie das herausbekommen?
  
19.05.2019 Professor Weismacher und das große Schmetterlingsgeheimnis Professor Weismacher nickte zufrieden: „So Hund-Ling, jetzt ist der Hubschrauber fertig. Jetzt müssen wir dich nur noch auf die richtige Größe schrumpfen, nicht wahr!“

Und schon schaltete er den Schrumpfomat ein und schrumpfte Hund-Ling auf die Hubschrauber Größe zusammen.

Hund-Ling, das war sein Assistent und der Hubschrauber war ein ganz kleiner Hubschrauber, weil Hund-Ling damit hinter den Schmetterlingen herfliegen sollte. Zu denen hatten die Kinder nämlich Fragen gehabt und der Professor sollte herausbekommen, wo die Schmetterlinge den Winter über gewesen waren.

Ob das geht und was dabei wohl herausgekommen ist?
  
12.05.2019 Professor Weismacher und der sensationelle MuRoBo 3001
(Eine Muttertags-Geschichte)
„So!“, sagte der Vater zur Mutter, „jetzt schau einmal her. Das ist der MuRoBo. Der Mutter-Roboter. Den schenken wir dir zum Muttertag!“ Die Kinder nickten und riefen: „Genau und alles Gute zum Muttertag!“

Die Mutter verdrehte die Augen. Sie erinnerte sich nur zu gut, dass sie letztes Jahr schon, so einen Roboter bekommen hatte. Der war aber kaputt gegangen und sie hatte hinterher noch mehr Arbeit gehabt, als vorher. Aber der Vater schüttelte den Kopf: „Nein, nein, keine Sorge. Das ist das neue, das verstärkte Modell. Das geht nicht mehr kaputt, das hat mir der Professor Weismacher höchstpersönlich versprochen!“

Ob es diesmal gutgehen wird?
  
05.05.2019 Professor Weismacher und das große Frühlingsgeheimnis Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling herein gerannt kam und bellte: „Hund-Ling blingen viel neue Flagen von Kindel. Seien Flühlings-Flagen. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe ganz neue Fragen von den Kindern. Diesmal sind es Frühlingsfragen!

Der Professor schüttelte den Kopf: „Ja ist es denn schon wieder Frühling? Ja so etwas!“ Dann sah er sich die Fragen der Kinder an und nickte: „Da müssen wir ja gleich einmal hinausgehen und nachsehen, was in der Natur so alles passiert, nicht wahr!“

Natürlich geht so ein berühmter Forscher und Erfinder nicht einfach in den Garten hinaus, sondern er schnurrt mit dem Forschomobil direkt in den Frühling hinein.

Was der Professor und Hund-Ling dabei alles entdeckten?
  
28.04.2019 - Professor Weismacher und das Wetterfrosch Geheimnis Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es auf einmal bellte und rief: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe eine neue Frage von den Kindern.

Der Professor nickte: „Soso, eine neue Frage von den Kindern. Dann lass einmal sehen!“ Er nahm den Zettel und las sich die Frage durch: „Ah ja, jawohl, diesmal geht es also um den Wetterfrosch. Da wollen wir doch gleich einmal sehen ob wir irgendwo so einen Wetterfrosch finden, nicht wahr!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon. Ob sie einen Wetterfrosch gefunden haben?
   
21.04.2019 Ostern
Professor Weismacher
und die verrückte Ostereiermalversteckmaschine
Ostern stand vor der Tür. Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling vom Briefkasten gerannt kam. Hund-Ling war sein Assistent, er bellte: „Hund-Ling blingen Post. Seien Post von Obel-Ostelhase. Blauchen viel gutes Eielmaschine! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post. Post vom Ober-Osterhasen. Er braucht eine ganz besondere Eiermaschine.

Professor Weismacher nahm den Brief und las ihn sich gleich noch einmal selber durch. Dann schüttelte er den Kopf: „Ja so etwas aber auch, was der Ober-Osterhase da schreibt. Dass seine Osterhasen nur Karotten im Kopf haben und er  braucht ganz dringend eine Ostereiermalversteckmaschine. Am Ostersonntag will er sie abholen. Ja gibt es denn das, ja so etwas!“.

Ob Professor Weismacher so eine Maschine bauen kann?
  
14.04.2019 Palmsonntag
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

  

Reporter
07.04.2019 Professor Weismacher und das große Vogelschlaf-Geheimnis Es war kurz nach Mitternacht. Hund-Ling fielen die Augen zu und er plumpste vom Baum…, direkt auf das Trampolin. Weil am Trampolin ein kleines Glöckchen festgemacht war, klingelte es und Professor Weismacher wurde wach. Er rieb sich die Augen und nickte zufrieden: „Ah ja! Sehr gut Hund-Ling, sehr gut. Da bist du ja jetzt endlich eingeschlafen und vom Baum gefallen. Sehr gut!“

Hund-Ling, sein Assistent, bellte: „Hund-Ling nix können schlafen auf Baum wie Vogel! Wau-Wau!“

Was das wohl bedeutete und warum Hund-Ling wohl auf den Baum geklettert war?
  
31.03.2019 Professor Weismacher
und das große Vogelnest-Geheimnis
Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Hund-Ling blingen Post. Neue Flage von Kindel! Wau-Wau! Wollen wissen, walum bauen Vogel-Nestel!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post! Neue Fragen von den Kindern! Sie wollen wissen, warum Vögel Nester bauen!

Der Professor schüttelt den Kopf: „Ja so etwas, hat denn das noch niemand herausgeforscht? Da müssen wir doch gleich einmal nachsehen!“ Schon blätterte er die Vogelbücher durch und Hund-Ling sah im großen Weltcomputer nach, was dort zu finden war.

Was die beiden herausfanden und wie es dann weiterging?
  
24.03.2019 Professor Weismacher
und der tolle Frühling
Überall war es Frühling geworden. Die Tiere und Pflanzen hatten nach der langen, kalten Zeit von Winter und Frühjahr viel zu tun. Das merkten auch Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling, die mit dem Forschomobil unterwegs waren.

Da war ein Zwitschern, Summen und Brummen, ein Hoppeln und Springen dass Hund-Ling, der das Forschomobil fuhr, ganz schön aufpassen musste.

Was der Professor und Hund-Ling da alles zu sehen bekommen, warum sie unterwegs sind und was sie wohl herausfinden?
  
17.03.2019 Prinzessin Nimmerschön - Wie die Prinzessin zu ihrem Namen kam Es war einmal vor gar nicht langer Zeit, da lebte eine Prinzessin, die so schön war, wie eine Prinzessin nur schön sein kann. Aber sie war auch klug. Darum dachte sie oft für sich: Schön sein ist gut und schön, aber ein wenig mehr möchte ich mit meinem Leben schon anfangen! Ich möchte lesen lernen und schreiben lernen und interessante Dinge tun und anderen Menschen helfen.

Aber immer wenn sie das dem König sagte, der ihr Vater war, dann lachte der nur: „Ho, ho, ho, nein, nein meine kleine Prinzessin, dass kommt überhaupt nicht in Frage. Werde erst einmal groß, dann wirst Du schon sehen, wie recht Wir haben!“

Wie es dann weiterging und wie das edle Schimmelpferd Camem-Bert in die Geschichte kam? Das erfahren alle, die am Sonntag gut zuhören!
  
10.03.2019 Professor Weismacher
und das große Frühlingserwachen
Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling schnurrten mit dem Forschomobil einen kleinen Weg entlang. Die Sonne war gerade aufgegangen und die Vögel zwitscherten die ersten Lieder.

Zufrieden nickte der Professor: „Hörst Du Hund-Ling. Die ersten Vögel singen schon. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, warum sie das machen. Nicht wahr!“

Der Professor und Hund-Ling hatten nämlich von den Kindern diesmal viele Frühjahrs-Fragen mitbekommen.
  
03.03.2019 Professor Weismacher
und das verflixte Bumerangolin
Professor Weismacher nickte zufrieden: „So Hund-Ling, jetzt ist es fertig, das Bumerangolin! Damit kann keiner mehr etwas verlieren. Schau einmal her!“

Und dann gab er einen Tropfen von dem Bumerangolin auf den Schlüssel vom Labor und ließ ihn fallen. Aber der war noch gar nicht am Boden angekommen, da drehte er im Hinunterfallen schon wieder um und flog zurück, direkt in die Hände des Professors.

Hund-Ling, das war sein Assistent, bellte: „Seien viel plak-tisches El-Fin-Dung Bume-Lang-Olin.“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das Bumerangolin ist eine sehr praktische Erfindung.

Und wie es sich für einen guten Assistenten gehört, musste Hund-Ling die Erfindung jetzt natürlich ausprobieren.

Wie er das wohl gemacht hat?
  
24.02.2019 Professor Weismacher
und der geheime Schneemannsbrief
Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, wo kommt denn dieser Brief her? Da steht, dass wir ganz schnell etwas gegen die Schneeschmelze erfinden sollen. Ja so etwas aber auch!“

Hund-Ling, das war sein Assistent, bellte: „Haben Hund-Ling bekommen Blief von Blief-Kasten! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Den Brief, den habe ich aus dem Briefkasten.

Der Professor kratzte sich am Kopf: „Wahrscheinlich ist der dann von einem Schneemann. Das ist schon klar, dass ein Schneemann das Schmelzen ganz schlecht verträgt.“

Und weil der Professor den Schneemännern natürlich gerne helfen  wollte, ging es gleich ans Forschen und Erfinden.
  
17.02.2019 Professor Weismacher
und das große Schnupfen-Rätsel
Professor Weismacher zeigte auf das Schild und nickte zufrieden: „So Hund-Ling, jetzt werden die ersten bald kommen, nicht wahr!“

Auf dem Schild stand nämlich: Freiwillige gesucht! Gesucht werden Freiwillige, die eine Erkältung haben und wissen wollen, wo die nur wieder hergekommen ist.

Hund-Ling, das war sein Assistent, bellte: „Si-chel kommen viel Flei-Willig! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Bestimmt kommen viele Freiwillige. Es war ja Winter und viele Leute hatten Erkältung, Schnupfen, Fieber oder Grippe und manche sogar alles durcheinander.

Was der Professor und Hund-Ling wohl herausgefunden haben? Und ob sie nicht am Ende selber krank geworden sind?

Allen, die jetzt auch eine Erkältung,
Schnupfen, Fieber, Grippe oder gleich alles durcheinander haben: Gute Besserung!
  
10.02.2019 Professor Weismacher
und der große Pflanzen-Winter-Trick
Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, was ist denn das für eine seltsame Schaufel, die du da erfunden hast? Ja so etwas aber auch!“

Hund-Ling, das war sein Assistent, bellte: „Seien Win-Tel-Schau-Fel! Blau-chen fül Fla-Ge von Kin-Del! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist eine Winterschaufel, die brauchen wir für die Frage von den Kindern!

Die Kinder wollten nämlich wissen, wie die Pflanzen den Winter überstehen und warum sie nicht einfrieren.

Das war eine gute und wichtige Frage. Aber wozu brauchte Hund-Ling da so eine seltsame Schaufel...?
 
03.02.2019 Professor Weismacher und das große Schneegeheimnis Professor Weismacher stand im Labor und sah zum Fenster hinaus.  Die Bäume und Wiesen waren mit dickem, weißem Schnee bedeckt und alles glitzerte im hellen Sonnenlicht.

Der Pofessor schüttelte den Kopf: „Ja so einen Winter, mit so viel Schnee, so einen Winter haben wir ja schon lange nicht mehr gehabt, nicht wahr!“

Da hatte er recht und deshalb hatten die Radiokinder diesmal auch viele Fragen zum Schnee!

Ob der Professor die alle beantworten konnte?
  
27.01.2019 Professor Weismacher und die Tiere im Winter Leise schnurrte das Forschomobil durch den Schnee. Professor Weismacher sagte zu Hund-Ling: „So Hund-Ling, jetzt kannst Du unseren Findomat einschalten. Damit wir die Tiere wiederfinden!“

Hund-Ling bellte: „OK-Wau! Hund-Ling schalten ein Findomat!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: OK, ich schalte den Findomat ein!

Auf der Stelle begann es zu piepsen und eine Antenne auf dem Forschomobil begann sich zu drehen. Professor Weismacher ließ das Lenkrad los und jetzt suchte sich das Forschomobil selber den Weg zu den ersten Tieren, denen sie im Sommer einen Findestein umgehängt hatten.

Ob sie alle Tiere finden und wie die Tiere den Winter überstehen?
  
20.01.2019 Professor Weismacher und die unglaubliche Eiszapfen-Maschine Professor Weismacher schüttelte den Knopf: „Also sag einmal Hund-Ling, warum bringst Du denn die Post von den Kindern heute so spät. Wie sollen wir denn da die Fragen beantworten. Da sind die Eiszapfen ja schon wieder aufgetaut, nicht wahr!“

Diesmal wollten die Kinder nämlich etwas über Eiszapfen wissen. Aber das war gar nicht so leicht, weil die Sonne sie schon wieder alle weggetaut hatte.

„Da müssen wir jetzt ganz schnell eine Eiszapfen-Maschine erfinden, nicht wahr!“, sagte der Professor.

Ob es dem Professor gelingt, so eine Maschine zu erfinden und wenn ja: Was mag dann wohl alles damit passieren?
  
13.01.2019 Professor Weismacher und die unglaubliche Schneemannmonsterbrille

Professor Weismacher drückte auf den Knopf und sprach in das Mikrofon: „Achtung! Achtung! Eine wichtige Durchsage für Hund-Ling! Bitte sofort wieder in das Labor kommen!“

Das überhörte Hund-Ling sein Assistent, mit seinen guten Hundeohren natürlich. Er war ja viel zu beschäftigt. Schließlich musste sein Schneemann fertig werden. Erst als der Professor dann die Durchsage zum dritten Mal gemacht hatte, kam er angeflitzt.

„Wau-Wau!“, bellte er, „Hund-Ling schon kommen gelannt!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Und schon komme ich gerannt!

Der Professor kratzte sich am Kopf: „Also Hund-Ling, Du weißt aber schon, dass ich Dich schon ein drei Mal gerufen habe! Wenn Du so schlecht hörst, dann müssen wir bald einmal ein Hörgerät für Dich erfinden, nicht wahr! Ein Hörgerät für schwerhörige Hunde!“

Aber für so ein Hundehörgerät war jetzt keine Zeit. Der Professor hatte nämlich einen Auftrag hereinbekommen...
  
Was wird das wohl für ein Auftrag gewesen sein?
  
06.01.2019 Die Sternsinger
Von wo aus haben die Sternsinger sich wohl in diesem Jahr auf den Weg gemacht und für wen und warum?

In der Sendung am Sonntag wird es verraten!

Und zum Dank für alle fleißigen Sternsinger gibt es am Sonntag den 06.01.2019 "Drachenstarke Wintergeschichten - Band 1" zum kostenlosen Download hier.
LZ Mikro
30.12.2018 Professor Weismacher
und die Mega-Monster-Feuerwerksrakete
Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, wo hast du denn den Ausweis her, ja so etwas aber auch!“

Hund-Ling, das war sein Assistent, hielt ihm nämlich einen Ausweis hin, auf dem stand: Kaise-Lich Laketen-Hund Ausweis von Hund-Ling.

Das war hundechinesisch und sollte soviel heißen, wie: Kaiserlicher Raketenhund Hund-Ling. Und kleingeschrieben stand darunter noch, welche Arten von Feuerwerksraketen er alles anzünden durfte. Geschrieben war das ganze mit einer rechten Hundeklaue, so dass man es kaum lesen konnte.

Der Professor schmunzelte: „So so Hund-Ling und den Ausweis, den hat der Kaiser dir ganz persönlich gegeben?!“

Hund-Ling bellte: „Viel pel-sönlich geben Kai-Sel Hund-Ling! Wau-Wau!“ Jawohl, den Ausweis, den hat der Kaiser mit ganz persönlich gegeben!

Ob das wohl sein konnte? Nun, wer unseren Hund-Ling kennt, der kann sich das schon denken. Aber wie wird die Geschichte weitergehen?
  
25.12.2018 Eine ganz besondere Weihnachtskrippe
Weihnachten stand vor der Tür und der Großvater sperrte die Schuppentür immer fest zu, wenn er zum Essen einmal kurz herauskam. Nicht, dass er Weihnachten nicht hineinlassen wollte, nein, nein,  ganz im Gegenteil. Immer wieder sagte er zu Emma: „Ja Emma, da wirst Du Augen machen, am Heiligen Abend! Warte nur, bald ist es soweit!“

Emma zog dann immer den Mund schief. Sie wusste doch schon lange, woran Großvater in seinem Schuppen bastelte. Das hatte er doch schon letztes Jahr gemacht. Er werkelte wieder an seiner Weihnachtskrippe, einem riesigen Monsterteil, so groß wie in echt. Jedes Jahr, wollte er ein Teil nach dem anderen dazu bauen. Die Krippe stand schon. Der Ochse auch. Da würde dieses Jahr wohl der Esel oder ein Hirte an der Reihe sein. Das Christkind würde er bestimmt erst ganz zum Schluss machen. Wahrscheinlich.

Ob Emma recht hatte, oder ob alles ganz anders gekommen ist?
  
23.12.2018 Weihnachten
Der kleine Christbaum, den keiner haben wollte
Eine Geschichte aus dem Büchlein "Der kleine Christbaum" das hier zu bekommen ist.

Der kleine Christbaum
Es war am Heiligen Abend. Der Christbaumverkäufer hatte alle Hände voll zu tun. Eine lange Schlange Leute wartete vor seinem Christbaumstand. Alle wollten sie einen schönen Baum zum Schmücken mit nach Hause nehmen.

Hinten, bei den Bäumen die noch nicht verkauft waren, prahlte eine starke Nordmann-Tanne: „Ich bin die Größte und Stärkste! An mir können sie ganz viel schönen Christbaumschmuck aufhängen! Ich werde ganz wundervoll damit aussehen! Ja, so einen Christbaum hat niemand!“

Eine Edeltanne rümpfte die Nase: „Mh! Das mag schon sein, dafür aber rieche ich viel besser als du!“

Die stolze Kiefer lachte: „Haha! Jaja! Ein Baum, der nach Orangen riecht? Ha! Wir Kiefern, wir riechen nach echtem Wald, so wie es sich gehört! Darum sind wir als Weihnachtsbäume ganz stark im Kommen!“

Das ließen die anderen Bäume nicht auf sich sitzen und sie fingen richtig zu streiten an. Am Ende rief die Riesentanne: „Ruhe jetzt! Das bringt doch nichts. Wer der beliebteste Christbaum werden wird, das wissen wir noch nicht. Aber wer es bestimmt nicht wird…, na, das ist ja klar...!“

Wer damit wohl gemeint war und wie die Geschichte weitergeht?
16.12.2018 Professor Weismacher und ​​​​​das Geheimnis der Krippe

und auch diesmal mit dabei, die Kinder der
Abt Joscio Schule Niederalteich



Professor Weismacher rief zu Hund-Ling hinüber: „So Hund-Ling, jetzt kannst Du anhalten, jetzt sind wir in der richtigen Zeit angekommen, nicht wahr!“

Hund-Ling, das war sein Assistent, der durfte heute das Chronomobil fahren, mit dem man kreuz und quer durch die Zeit fahren konnte. Er bremste und der Zeitzeiger blieb genau auf Null stehen. Dort hatten sie hin gewollt. Ins Jahr Null, weil die Kinder wissen wollten, ob damals die Kinder in Krippen gelegt wurden, weil es keine Kinderbetten gab.

Was die beiden da wohl herausgefunden haben?
  
09.12.2018 Professor Weismacher und ​​​​​das Geheimnis des Christstollens

und diesmal mit dabei, die Kinder der
Abt Joscio Schule Niederalteich


Professor Weismacher und Hund-Ling fuhren im Forschomobil dahin. Der Professor sagte: „So Hund-Ling jetzt kannst Du schon einmal anfangen zu schnuppern, schließlich sind wir jetzt bald da, wo die besten Christstollen gebacken werden, nicht wahr!“

Der Professor und Hund-Ling sollten nämlich für die Kinder herausfinden, was es mit dem Christstollen auf sich hat. In einem kleinen Dorf kam gerade eine Mutter, die einen Schlitten zog auf dem ein kleines Mädchen saß. Das Mädchen hielt eine große Wanne fest, die zugedeckt war und aus der es ganz köstlich duftete.

Das hatte Hund-Ling mit seiner feinen Nase gleich erschnuppert. Der Professor hielt an und Hund-Ling bellte zu dem kleinen Mädchen hinaus: „Hallo! Hallo! Seien Klist-Stol-Len?!“ Und dabei deutete er auf die Wanne aus der es ganz köstlich duftete.

Was das kleine Mädchen da wohl geantwortet hat?
  
02.12.2018 Professor Weismacher und ​​​​​die neue Brille für Bischof Nikolaus Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als das Telefon klingelte. „Professor Weismacher hier, nicht wahr!“, meldete der Professor sich und dann horchte er, was am anderen Ende der Leitung gesagt wurde. Dann nickte er und meinte: „...soso, jaja, so eine Brille kann man schon machen, das ist überhaupt kein Problem und eine große Ehre für uns, nicht wahr!“

Dann legte er auf und weil Hund-Ling gerade hereinkam, erzählte er ihm wer da angerufen hatte. „So Hund-Ling, da hat doch jetzt tatsächlich der Bischof Nikolaus angerufen. Er braucht eine neue Brille und wir dürfen sie für ihn machen, nicht wahr!“

Hund-Ling riss die Augen auf, dachte kurz nach und bellte schnell: „Wollen machen Hund-Ling. Machen Übelstunde und schon seien feltig. Nikolaus viel Fleude!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Brille will ich machen. Ich mache Überstunden, dann ist sie ganz schnell fertig. Da wird der Nikolaus viel Freude haben!

Was dabei wohl herausgekommen ist?
  
25.11.2018 ​​​​​Professor Weismacher und ​​​​​die Erfindung des  Rednelakstnevdas Hund-Ling kam vom Briefkasten gelaufen und bellte: „Hund-Ling blingen Post. Seien Blief von Kindel mit Flagen!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Ich bringe Post. Einen Brief von den Kindern mit neuen Fragen.

Der Professor nickte: „Soso, ein Brief von den Kindern mit neuen Fragen. Dann zeig einmal, her dann wollen wir einmal sehen, nicht wahr!“ Und schon machte er den Brief auf und las sich die Fragen durch. Dann meinte er: „Wer den Adventskalender erfunden hat und ob es ihn in der ganzen Welt gibt. Ja, das ist ja ganz einfach. Den hat doch der Gerhard Lang in München vor 100 Jahren erfunden. Und weil er den Leuten und den Kindern so gut gefallen hat, gibt es jetzt in der ganzen Welt Adventskalender.“

Hund-Ling bellte: „Schade, dass seien schon elfunden. Abel Hund-Ling machen Übelstunde und elfinden Adventskalendel neu!“

Ob Hund-Ling den Adventskalender wirklich neu erfinden kann? Und wenn ja, wie mag der wohl aussehen?
  
18.11.2018 Profesor Weismacher und das Geheimnis der Tannennadeln Hund-Ling kam ganz aufgeregt ins Labor gerannt und bellte: „Hund-Ling haben neues Flage von Kindel, wollen wissen walum Tannennadeln seien immelglün! Wauwau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe eine neue Frage von den Kindern. Sie wollen wissen, warum Tannennadeln immergrün sind.

Professor Weismacher nickte: „Das, das ist eine gute Frage, weil ja jetzt im Herbst die anderen Bäume ihre Blätter verfärben und verlieren. Warum machen das die Tannenbäume mit ihren Nadeln nicht? Ja, warum wird das wohl sein!? Das müssen wir gleich einmal herausfinden!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und fuhren los. Direkt in den Wald hinaus. Der Professor hatte den Findomat auf „Nadelbaum“ eingestellt, weil es ja nicht nur Tannenbäume, sondern auch Fichten und Kiefern und noch ein paar andere gibt, die auch Nadeln haben.

Das hätte er aber besser nicht tun sollen. Warum? Nun, als das Forschomobil im Wald angekommen war, hielt es vor dem ersten Baum mit Nadeln an. Als der Professor aussteigen wollte, fuhr es aber schon wieder los, zum nächsten Baum, der Nadeln hatte.

Ach herrje. Ob das Forschomobil wohl jemals anhalten wird?
  
11.11.2018 Ausblick auf den Vorlesetag (Link)


Am Freitag den 16. November wird wieder in ganz Deutschland vorgelesen!

Liebezeit bereitet sich schon einmal darauf vor.

Er bringt die Stimmen der Plattlinger Bücherwürmer mit und dann geht es mit den Antolin Detektiven auf die Jagd nach den verschwundenen Punkten!

Antolin-Detektive

04.11.2018 Vorbereitung auf St. Martin
Das Sankt Martin Fest muß gut vorbereitet werden, darum geht es schon diesen Sonntag um dieses schöne Fest
   
28.10.2018 Was ist der Unterschied zwischen Geist und Gespenst?
Ja, was kann da wohl der Unterschied sein? Wer könnte das besser wissen, als Mutter Liebezeit. Denn die ist ja schon ein richtig großer Angsthase. Darum fragt unser Liebezeit bei ihr nach. Er selber ist ja noch zu klein, um Angst zu haben und einen Unterschied zwischen Geistern und Gespenstern, den kennt er schon gleich gar nicht!

21.10.2018 Kirchweih-Fest
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

Diesmal geht es um das Kirchweihfest!

Reporter
14.10.2018 Professor Weismacher
und das verflixte Limonadenrezept
Professor Weismacher flitzte durch das Labor und rief: „So Hund-Ling, jetzt werden wir dich gleich haben!“

In der Hand hielt er eine lange Angel und ein Netz. Damit fischte er in der Luft herum. Immer hinter Hund-Ling her, der hoch oben in der Luft hing. Und immer wenn der Schluckauf bekam, dann hopste er ein Stück weiter. Da war es für den Professor natürlich nicht einfach, ihn zu erwischen.

„Ja Hund-Ling, das kommt davon, wenn man zu viel von der Limonade trinkt, nicht wahr!“, rief der Professor.

„Hund-Ling nul plo-bielen neues Le-Zept!“, bellte Hund-Ling herunter.  Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Aber ich habe ja nur ein neues Rezept ausprobiert!

Was das für ein Rezept gewesen ist? Nun, das wissen alle, die wieder gut zugehört haben.

Und für alle anderen: Gebt bloß acht, dass Ihr keine Schwebewasser-Limonade trinkt!
  
07.10.2018 Erntedank-Fest
Der kleine Angsthase Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal geht es um das Erntedank-Fest.

  

Reporter
30.09.2018 Professor Weismacher und die Erfindung des Füllers

Füller Patent
Professor Weismacher schüttelte den Kopf und nickte: „Jawohl, das machen wir sehr gerne, das finden wir bestimmt heraus!“ In der Hand hielt er einen Brief. Der war von den Kindern und die wollten wissen, wer den Füller erfunden hat, wann das gewesen war und ob es vielleicht ein Lehrer war, der sich den Füller ausgedacht hatte.

Hund-Ling, das war der Assistent von Professor Weismacher, bellte: „Hund-Ling machen so-folt fel-tig Chlo-No-Mo-Bil!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich mache gleich das Chronomobil fertig!

Mit dem Chronomobil konnte man in der Zeit vor und zurück fahren, ganz wie man wollte. Und weil der Füller ja in der Vergangenheit erfunden worden war, fuhren der Professor und Hund-Ling natürlich in die Vergangenheit zurück...

Ob sie den Erfinder des Füllers gefunden haben?

Nun, wer ganz neugierig ist, der sieht sich das Bild hier ganz genau an und dann weiß er schon ein wenig mehr!

Und wer wissen will, was INVENTOR heißt, das heißt: Erfinder


   
23.09.2018 Professor Weismacher und das Geheimnis der Rechts- und Linkshänder „So“, sagte Professor Weismacher, „jetzt zeig einmal her, was die Kinder heute für eine Frage haben, nicht wahr!“ Das sagte er zu Hund-Ling. Hund-Ling war sein Assistent. Der bellte: „Seien viel gutes Flage von Kindel. Wollen wissen, walum seien viel Menschenleute Lechtshändel. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder haben heute eine sehr gute Frage. Sie wollen wissen, warum viele Menschen Rechtshänder sind!“

Der Professor nickte: „Ja! Das ist eine sehr gute Frage. Das wollte ich schon lange einmal herausfinden, warum das so ist, nicht wahr!“ Und weil so ein Forscher und Erfinder gleich ein Stück weiter denkt, fragte er sich ob es vielleicht auch Linkshänder gibt und was zwischen den beiden der Unterschied sein könnte.

So kam es dass am Tag darauf überall zu lesen und zu hören war: „Achtung, Achtung! Rechts- und Linkshänder gesucht, für ein Experiment. Wer keine Angst hat, soll sich melden!“

Ob sich da jemand gemeldet hat? Und wenn ja, was mag der Professor wohl herausgefunden haben?
  
16.09.2018 Professor Weismachers Lieblings-Lern-Tricks Der Vater schüttelte den Kopf: „Ja, ja, so ist das im Leben und in der Schule. Es kann nicht immer alles nur Spaß machen. Daran wirst du dich schon noch gewöhnen müssen!“

Das sagte er zu Fritz. Der war gerade erst in die Schule gekommen und das Lesen und Schreiben lernen, das gefiel ihm recht gut. Aber das mit dem Rechnen, das verstand er gleich gar nicht. Und was sein Vater ihm da sagte, das machte die Sache auch nicht besser.

Gut, dass Mama zugehört hatte. Sie lachte, sie hatte nämlich in der Zeitung gelesen, dass der Professor sich ein paar schlaue Tricks überlegt hatte, wie man leichter lernen konnte.

Was das vohl für Tricks waren?
  
09.09.2018 Professor Weismacher und der total verrückte Schulbus

...und unsere Radiokinder erzählen, was sie in den Ferien erlebt haben!
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling vom Briefkasten gerannt kam. Er bellte: „Hund-Ling blingen viel wichtiges Blief! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe einen ganz wichtigen Brief!

Da hatte er recht. Auf dem Brief stand wirklich:

WICHTIG
FÜR
PROEFESSOR WEISMACHER
HÖCHSTPERSÖNLICH!

„Ja so etwas aber auch!“, sagte der Professor und machte den Brief auf. Dann nickte er und schmunzelte: „Ja, da werden die Kinder Augen und Ohren machen, nicht wahr!“

Was stand in dem Brief? Wer hat ihn geschrieben? ​​​​​Einfach am Sonntag wieder zuhören!

Und: Guten Start in die Schule!
  
02.09.2018 Professor Weismacher und der total verrückte Rechenstift Professor Weismacher stand im Labor und schimpfte: „Ja gibt es denn das, ja so etwas. Ja nein, aber auch!“

Eben hatte er nämlich eine fünf Meter lange Formel ausgerechnet und gerade am Ende ging ihm der Bleistift aus! Jetzt musste er noch einmal von vorne anfangen.

Hund-Ling, sein Assistent bellte: „Plofessol Weismachel blauchen besseles Bleistift, das nix müssen spitzen und lechnen selbel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Der Herr Professor braucht einen besseren Bleistift. Einen, den man nicht spitzen muss und der noch dazu selber rechnen kann!

Der Professor nickte: „Ja Hund-Ling, da hast Du recht. So einen Bleistift wollte ich schon lange einmal erfinden. Da fangen wir jetzt gleich damit an! Nicht wahr! Jawohl!“

Ob ihm das wohl gelingt? Und ob er rechtzeitig damit fertig wird, bevor die Schule wieder anfängt? Denn so ein Stift, der wäre ja in der Schule eine karottomatisch tolle Sache, oder?
  
26.08.2018 Professor Weismacher und das Geheimnis der Spechte Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling vom Briefkasten gerannt kam. Hund-Ling war sein Assistent, er bellte: „Hund-Ling blingen Post. Neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post. Neue Fragen von den Kindern!

Professor Weismacher nahm den Brief und las ihn sich durch: „Ah ja, soso! Die Kinder wollen wissen, warum der Specht an den Baum klopft! Ja, das ist ein gute Frage, nicht wahr!“

Dann überlegte er, schüttelte den Kopf und nickte: „Hmh ja, da werden wir wohl in den Wald fahren müssen und da können wir gleich einmal meine neue Erfindung ausprobieren. Schau einmal her Hund-Ling!“

Was ist das für eine Erfindung? Werden sie damit die Frage der Kinder beantworten können?
  
19.08.2018 Professor Weismacher und das Geheimnis des Papageis Hund-Ling stand im Labor, hielt sich die Ohren zu und schimpfte: „Seien luhig! Deine Plappelei gehen auf Nelven von Hund-Ling! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam, es hieß: Sei ruhig! Deine Plapperei geht mir auf die Nerven!

Wie ein Echo kam es zurück: „Rah! Seien luhig - Plappelei gehen Nelven! Rah!“ Das war auch hundechinesich, aber es war nicht Hund-Ling, von dem das zu hören war. Der das sagte, das war ein... Papagei!

Was Hund-Ling mit dem Papagei wohl erlebt?
  
12.08.2018 Professor Weismacher und das Geheimnis der Hautfarben „So“, sagte Professor Weismacher, „für heute haben wir genug geforscht, nicht wahr!“ Und schon bremste er mit dem Forschomobil vor einem kleinen Limonadengeschäft mit Tischen und Stühlen auf dem Bürgersteig.

Hund-Ling bellte: „Seien gutes Idee. Seien sehl gutes Idee. Hund-Ling viel dulstig!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist eine gute Idee. Eine sehr gute Idee. Hund-Ling ist sehr durstig!

Und weil das so war, sprang er gleich hinaus und setzte sich an den erstbesten freien Tisch. Professor Weismacher holte inzwischen zwei Limonaden. Für Hund-Ling eine gelbe und für sich selber eine rote.

Was dabei dann herausgekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag mit dabei waren!
     
05.08.2018 Professor Weismacher und die große Hitze Es war Sommer und seit Wochen war eine große Hitze. Die Thermometer wurden bereits knapp, weil schon so viele in der Hitze kaputt gegangen waren! Professor Weismacher hatte es sich an einem schattigen Plätzchen gemütlich gemacht und las einen neuen Brief mit Fragen von den Kindern.

„Ah ja“, nickte er, „das hätte ich mir schon denken können!“ Die Kinder wollten nämlich wissen, warum man in dieser Hitze soviel schwitzen muss und was man dagegen machen kann. „Und sie wollen auch wissen, ob Tiere schwitzen und auch Hunde, nicht wahr!“, sagte er zu Hund-Ling, seinem Assistenten.

Hund-Ling hechelte: „Hund-Ling nix schwitzen!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich schwitze nicht!

Ob das stimmte und was für Antworten der Professor wohl gegeben hat?
  
29.07.2018 Professor Weismacher und das völlig verrückte Feriomobil Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling vom Briefkasten gerannt kam. Er bellte: „Kindel seien Felien. Haben viele keine Flage! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder haben diesmal überhaupt keine Fragen geschickt. Sie sind in die Ferien gefahren!

Der Professor nickte zufrieden: „Ja dann ist es ja gut, wenn die Kinder keine Fragen mehr haben, dann wissen sie schon alles und dann dürfen wir auch in die Ferien fahren, nicht wahr? Jawohl!“

Weil so ein berühmter Forscher und Erfinder aber nicht so einfach mit irgend etwas in die Ferien fahren kann, kratzte der Professor sich am Kopf und überlegte: „Sag einmal Hund-Ling, was nehmen wir denn da am besten her? Nehmen wir das Forschomobil, die Rakete, das Luftschiff, das Unterseebot oder erfinden wir besser gleich noch das Feriomobil. Das wird ja sowieso Zeit, dass das einmal jemand erfindet, nicht wahr!“

Ob der Professor und Hund-Ling tatsächlich das Feriomobil erfinden?

Einschalten und ...schöne Ferien!
  
22.07.2018 Professor Weismacher und die hundsgemeinen Mücken
Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, warum gähnst du denn die ganze Zeit. Warum bist du denn so müde? Ja so etwas aber auch!“

Hund-Ling, das war der Assistent von Professor Weismacher. Hund-Ling bellte: „Hund-Ling seien viel müde, weil hundsgemein Mücke haben Hund-Ling viel geäl-gelt!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bin ganz müde, weil mich eine Mücke geärgert hat!

Der Professor nickt zufrieden: „Sehr gut, das ist sehr gut. Die Kinder vom Radio wollen nämlich auch wissen, warum die Mücken uns so ärgern. Da können wir das für dich und für die Kinder gleich auf einmal herausfinden, nicht wahr!“

Gleich rief er bei Frau Professor Doktor Mückenstich an, die war eine berühmte Mückologin und kannte sich mit den Mücken aufs Allerbeste aus. Schließlich verging ja kein Tag, an dem sie nicht von einer gestochen wurde.

Was der Professor da efahren hat?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben.
  
15.07.2018 Professor Weismacher und das große Gewitter Geheimnis Professor Weismacher stand im Labor und kratzte sich am Kopf: „Ja so etwas aber auch. Da wollen die Kinder diesmal wissen, wie ein Gewitter entsteht!“

Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Hund-Ling können machen fix schnell Gewittel. Dann welden sehen! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich kann ganz schnell ein Gewitter machen, dann sehen wir es gleich!

Schon flitzte er los, holte ein Stück Papier und fing damit zu donnern an. Professor Weismacher schmunzelte: „Nein, nein Hund-Ling. Das ist doch nur unser Donnerpapier, das wir letzte Woche erfunden haben. Die Kinder wollen etwas über das echte Gewitter wissen, nicht wahr!“

Was der Professor und Hund-Ling wohl herausgefunden haben?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
08.07.2018 Professor Weismacher und die Super-Sonnencreme Professor Weismacher stand im Labor und nickte zufrieden: „So Hund-Ling, jetzt ist die Sonnencreme fertig. Die brauchen die Kinder, damit ihre Haut in der Sonne gesund bleibt!“

Es war nämlich so, dass die Kinder ganz genau wussten, dass zu viel Sonne ihrer Haut schadet und darum hatten sie den Professor gefragt, ob er eine ganz besondere Sonnencreme für sie erfinden könnte.

Der hatte sich gleich an die Arbeit gemacht und jetzt war sie fertig. Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Hund-Ling so-folt plo-bie-len! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich probiere sie gleich aus!

Was dabei herausgekommen ist?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben.
   
 
01.07.2018 - Professor Weismacher und die großen Fußballfragen
Liebezeit  als Fußballspieler
Professor Weismacher stand am Spielfeldrand und nickte zufrieden: „So Hund-Ling, jetzt wird der Stürmer gleich mit dem Ball schießen und dann rennst du los. Dann werden wir gleich sehen, wie schnell so ein Fußball fliegt, nicht wahr!“

Der Professor hatte nämlich einen Brief von den Kindern bekommen und darin wollten sie wissen, wie schnell ein Fußball fliegt.

Ob er es herausfinden wird? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.


Mit dabei: Kinder der Gundschule in Pfarrkirchen - www.gspan.de
 
24.06.2018 - Das neue Buch von Thomas Müller: Mein Weg zum Traumverein
Liebezeit hat sich das Buch schon angesehen. In der Sendung erfahrt Ihr mehr darüber.

Und, ganz wichtig für die Ratefüchse: Das Buch ist diesmal auch gleich der Rätselpreis!

Ach ja: Das Buch kam direkt aus Pähl zu Liebezeit. Also etwas ganz besonderes! Vielen Dank an den Vater von Thomas!


    Rätselpreis      

17.06.2018 - Die große Thomas Müller Sendung

Autogrammkarte Thomas Müller

Liebezeit ist als Reporter unterwegs und fragt den Vater von Thomas Müller, wie aus dem kleinen Thomas der große Thomas Müller geworden ist.

Als Rätselpreis diesmal:

Eine echte Autogrammkarte von Thomas Müller!

Und hier noch ein Geheimtipp! Nächste Woche stellt Euch Liebezeit das neue Buch von Thomas Müller vor:

Mein Weg zum Traumverein!

Darin erzählt er, wie für ihn mit 10 Jahren alles begonnen hat!
     Reporter     

10.06.2018 - Die gelbe Schule
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter an einer gelben Schule! Ein gelbe Schule? Was ist denn das? Wie sieht die aus? Ist die gelb? Nun, das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben. Und alle anderen erfahren hier mehr darüber: www.grundschule-plattling.de

Die gelbe Schule, an der Liebezeit gewesen ist, war nämlich die Grundschule in Plattling!
   
03.06.2018 - Was ist denn eigentlich die Umwelt?
Liebezeit und die Kinder machen sich dazu Gedanken. Und am Ende kommt etwas sehr Interessantes dabei heraus!
 
27.05.2018 - Die Antolin-Detektive und die verschwundenen Punkte
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Diesmal geht es um die Antolin-Detektive!

Und dreimal dürft Ihr raten, was es diesmal für den schnellsten Anrufer zu gewinnen gibt...



Liebezeit als Reporter
Die Antolin-Detektive

20.05.2018 - Pfingsten
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter und Sprachkünstler.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio und hat sich diesmal ein karottomatisch schweres Sprachenrätsel ausgedacht.

Dafür gibt es aber auch einen besonderen Gewinn für den schnellsten Anrufer mit der richtigen Antwort.

  

LZ-RN
13.05.2018 - Professor Weismacher und der unglaubliche MuRoBo 3000 Professor Weismacher stand im Labor und nickte zufrieden: „So, jetzt ist der MuRoBo 3000 Roboter fertig. Gerade noch rechtzeitig zum Muttertag! Jawohl, nicht wahr!“

Für dieses Jahr hatte sich der Professor zum Muttertag nämlich etwas ganz besonderes ausgedacht: Einen Roboter, der den Müttern die ganze Arbeit abnehmen sollte! Gespannt wartete die erste Familie auf den neuen Roboter. Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, brachte ihn höchstpersönlich vorbei.

Er bellte: „Wau-Wau! Seien viel leicht! Dlücken Knopf und schon Lobotel viel albeiten! “ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Es ist ganz einfach. Man muss nur diesen Knopf drücken und schon fängt der Roboter zu arbeiten an!

Wie das wohl ausgegangen ist?  Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
06.05.2018 - Ausblick auf Christi Himmelfahrt
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

  

Reporter
29.04.2018 - Professor Weismacher
und das große Maikäfer-Geheimnis
Professor Weismacher stand im Labor und nickte zufrieden: „Jawohl, jetzt ist der Maikäfer fertig. Jetzt brauchen wir nur noch einen Piloten, der den Maikäfer fliegt, nicht wahr!“

Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Seien übel-haupt kein Plo-blem. Hund-Ling seien gutes Mai-Käfel-Pilot!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist überhaupt kein  Problem, ich bin ein guter Maikäferpilot!

Schon hüpfte er in den Maikäfer hinein und klappte die Türe zu. Das ging ganz einfach, denn es war ja kein richtiger Maikäfer, sondern ein nachgebauter. Und weil der nachgebaute Maikäfer noch zu groß war, musste er ein ganzes Stück kleiner geschrumpft werden.

Ob das so einfach geht und was noch alles passiert? Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben.
  
22.04.2018 - Professor Weismacher und das Wetterfrosch Geheimnis

...weil das Aprilwetter dieses Jahr ausgefallen ist ;-)
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es auf einmal bellte und rief: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe eine neue Frage von den Kindern.

Der Professor nickte: „Soso, eine neue Frage von den Kindern. Dann lass einmal sehen!“ Er nahm den Zettel und las sich die Frage durch: „Ah ja, jawohl, diesmal geht es also um den Wetterfrosch. Da wollen wir doch gleich einmal sehen ob wir irgendwo so einen Wetterfrosch finden, nicht wahr!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon. Ob sie einen Wetterfrosch gefunden haben?
 
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
 
15.04.2018 - Professor Weismacher und das Super-Supermann-Kostüm Professor Weismacher schüttelte den Kopf und nickte: „Natürlich Herr Supermann, gar kein Problem! So etwas ist ganz schnell erfunden, nicht wahr! Und nächste Woche bringt ihnen mein Assistent Hund-Ling dann das neue Kostüm vorbei, da können Sie sich schon auf uns verlassen, jawohl!“

Dann legte er den Hörer auf und sagte zu Hund-Ling, der mit gespitzten Ohren zugehört hatte: „So Hund-Ling, du hast es ja gehört, wir sollen für den Supermann ein neues Kostüm erfinden, weil das alte schon recht ausgefranst ist und die Kinder sowieso schon alle seine Tricks kennen!“

Hund-Ling bellte: „Supel-Mann wel-den viel wun-deln! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Da wird Supermann sich noch recht wundern!

Was dabei dann herausgekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben.
  
08.04.2018 - Der weiße Sonntag
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

  

Reporter
01.04.2018 - Ostern
Die geheime Ostereier-Schatzkarte
Die Vögel zwitscherten. Ein kleines Häschen hoppelte fröhlich durch den Wald und trällerte ein lustiges Frühlingslied. Es kam gerade von einem wichtige Auftrag! Es kam vom Osterhasen höchstpersönlich!! Dort half es seit vielen Wochen an den Vorbereitungen zum großen Osterfest.

Alle fleißigen Hasen aus der nahen und fernen Umgebung halfen fleißig mit. Ostereier wurden bemalt, in vielen wunderschönen bunten Farben. Große, kleine, welche aus Schokolade, Marzipan, Zucker und Krokant.

Andere Hase sammelten Weidenkätzchen für die bunten Ostersträuße und in der Osterbackstube wurden süße Osterlämmer gebacken. Es war ein geschäftiges Treiben und es gab viel zu tun.

Alle Hasen freuten sich schon auf die großen Augen der Kinder, wenn sie dann ihr Osternest finden würden. Nun und genau dafür, für die versteckten Osternester, gab es eine geheime Ostereier-Schatzkarte. Sie war sehr alt und sehr geheim!

Ja und genau um diese Schatzkarte geht es in der Geschichte am Ostersonntag-Morgen!

25.03.2018 - Palmsonntag
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

  

Reporter
18.03.2018 - Professor Weismacher
und das große Frühlingserwachen
Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling schnurrten mit dem Forschomobil einen kleinen Weg entlang. Die Sonne war gerade aufgegangen und die Vögel zwitscherten die ersten Lieder.

Zufrieden nickte der Professor: „Hörst Du Hund-Ling. Die ersten Vögel singen schon. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, warum sie das machen. Nicht wahr!“

Der Professor und Hund-Ling hatten nämlich von den Kindern diesmal viele Frühjahrs-Fragen mitbekommen.

Wer wissen will, was das für Fragen waren und welche Antworten die beiden dazu fanden, das wissen alle, die gut zugehört haben!
  
11.03.2018 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Vogelohren
Professor Weismacher stand im Labor und hielt sich die Ohren zu. Jetzt konnte das Experiment beginnen. Er rief: „So Hund-Ling, jetzt kannst Du bellen. Dann werden wir gleich sehen, ob man ohne Ohren  hören kann, nicht wahr!“

Das ließ Hund-Ling sich nicht zweimal sagen. Er bellte: „Hund-Ling seien gutes Assistent von Plofessol Weismachel und bekommen Belohnung. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Hund-Ling ist ein guter Assistent von Professor Weismacher und bekommt eine Belohnung!

Ob Hund-Ling eine Belohnung bekommt und was das mit Vogelohren zu tun hat? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
    
04.03.2018 - Professor Weismacher und das Geheimnis der sprechenden Tiere Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Sag einmal Hund-Ling, kannst Du denn nicht wie jeder anständige Hund einfach bellen? Mit Deinem Hundechinesisch geht mir ja der ganze Dolmetschomat kaputt, nicht wahr!“

Dabei wedelte er mit den Armen, damit der Rauch sich verzog, der vom Dolmetschomat aufstieg. Zum Glück hatte er ihn rechtzeitig abgeschaltet, sie brauchten ihn nämlich noch für die Frage der Kinder. Die wollten nämlich wissen, ob Tiere eine eigene Sprache haben.

Ob der Professor die Frage beantworten kann? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
25.02.2018 - Fastenzeit
Diesmal bekommt das Radio Post  und die  Sendung ist nichts für Angsthasen, weil ein gefährliches Knurren mit dabei ist: Ein Hasenmagenknurren!

Aber wer sicht nicht fürchtet, der kann auch etwas dabei lernen. Also einschalten und alles Gute!
 
18.02.2018 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Niesnasen
Professor Weismacher stand im Labor und sah Hund-Ling fragend an, weil der nicht zu niesen aufhörte. „Hahatschi! Hahahatisch!“ So ging das schon die ganze Zeit. „Sag einmal Hund-Ling, was ist denn mit Deiner Nase los, hast Du vielleicht Schnupfen?“, fragte er.

Aber Hund-Ling schüttelte den Kopf und schimpfte: „Hund-Ling nix Schnupfen. Haben Fla-Ge von Kin-Del und Kin-Del haben Niespul-Vel in Flage-Blief... Hatschi-Ha!“

Das war verniestes hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe keinen Schnupfen. Aber ich ich habe Fragen von den Kindern und die haben Niespulver in den Brief mit den Fragen getan!

„So, so, Niespulver!“, sagte der Professor und setzte sich gleich seinen Niespulver-Helm auf. Der sah aus wie ein Astronautenhelm und durch den kam kein Niespulver hindurch. „So Hund-Ling“, sagte der Professor aus dem Helm heraus, „jetzt zeig mir einmal den Brief, dann werden wir schon sehen!“

Was dabei herausgekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren!
  
11.02.2018 - Professor Weismacher und das phänomenale Faschings-Olympia-Siegerkostüm Die Mutter schüttelte den Kopf: „Was soll denn das sein!? Das hast du bestimmt wieder in dem Laden von diesem Hund-Ling gekauft! Das ist bestimmt wieder so eine Erfindung von diesem Professor Weismacher! Dass du auch immer wieder darauf hereinfällst!“

Das sagte sie zum Vater von Fritz und dachte dabei an die ganzen verrückten Sachen, die der dort schon gekauft hatte: Den Frühaufsteher-Schlafanzug, den Rechtschreibfüller, die automatische Waschmaschine und noch ein paar andere Sachen. Sie verdrehte die Augen.

Aber Fritz war begeistert: „Toll! Was ist es denn diesmal!?“ Stolz zeigte der Vater ihm, was er mitgebracht hatte: „Jetzt sieh einmal her Fritz..."

Was hatte der Vater da wohl für Fritz mitgebracht? Und vor allem: Was hat Fritz dann damit gemacht!? Das wissen alle, die wieder mit dabei gewesen sind.
  
04.02.2018 - ​​​​​Professor Weismacher
und das Eisbrecherkapitänsgeheimnis
Professor Weismacher nahm die beiden Briefe, die sein Assistent Hund-Ling ins  Labor gebracht hatte. Er machte sie auf, las sie durch und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, das ist ja zweimal dieselbe Frage, nur anders herum, nicht wahr!“

In dem einen Brief wollten Kinder wissen, warum das Meer nicht zu friert. In dem anderen Brief wollte ein Eisbrecherkapitän wissen, warum ihm das Meer doch immer wieder zu friert.

Wie der Professor noch überlegte, sah Hund-Ling sich die Briefe genauer an und schnüffelte daran herum. Dann bellte er: „Blief von Eisblechelkapitän seien sehl alt. Seien geschlieben viel lange Zeit! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam, und es hieß: Der Brief von dem Eisbrecherkapitän ist sehr alt. Der ist vor ganz langer Zeit geschrieben worden!

Ob Hund-Ling recht hatte? Wie ging es weiter? Das wissen alle, die wieder gut zugehört haben!
  
28.01.2018 - ​Professor Weismacher
und das Rennrodelschlittenraketenpulver
Bei der Olympiade wurden die Rennrodelschlitten kontrolliert. Laut lachten die Leute in allen Sprachen durcheinander und Hund-Ling schimpfte: „Seien nix viel lächellich! Welden sehen, wenn Hund-Ling in Lennen seien Siegel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam, und es hieß: Da gibt es gar nichts zu lachen. Ihr werdet schon sehen, dass ich das Rennen gewinnen werde!

Das glaubten die Leute natürlich nicht. Einer, der zur Olympiade mit so einem leichten Schlitten kommt, der muss schon ein ziemlich dummer Hund sein.

Ob die Leute da recht hatten? Das wissen alle, die gut aufgepaßt haben.
  
21.01.2018 -   ​​​​​Professor Weismacher und die magnetomatischen Schlittschuhe Schon seit Tagen war in der Zeitung von dem großen Schlittschuh-Rennen zu lesen. In dicken Buchstaben stand da: Großes Schlittschuh-Rennen. Sensation! Hunde erlaubt!

Das las natürlich auch Professor Weismacher und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, ja so etwas, nicht wahr!“ Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Hund-Ling haben gutes Idee!“ und flüstere ihm etwas ins Ohr. Der Professor schmunzelte und nickte: „...ja, ja so etwas kann man bestimmt erfinden, nicht wahr!“

Was hatte Hund-Ling dem Professor wohl ins Ohr geflüstert? Was hatte der kleine schlaue Hund sich da ausgedacht? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
14.01.2018 -  Professor Weismacher und das Geheimnis der Dampfdrachen ​​​​„So Hund-Ling“, sagte Professor Weismacher, „jetzt müssten wir bald da sein. Jetzt können wir auftauchen, nicht wahr!“

Schnell drehte Hund-Ling an ein paar Rädchen und kippte ein paar Hebel um. Dann bellte er: „Untelseeboot seien aufgetaucht! Wauwa!“

Das war hundechinesisch, weil Hung-Ling ja aus China kam und es hieß: Das Unterseeboot ist aufgetaucht!

Der Professor und sein Assistent Hund-Ling waren nämlich im eisigen Drachenmeer unterwegs zur Dracheninsel. Dort sollten die geheimnisvollen Dampfdrachen leben.

Was der Professor und Hund-Ling dort herausgefunden haben? Das wissen alle, die wieder gut zugehört haben!
 
07.01.2018 -  Professor Weismacher und der große Winterzauber Professor Weismacher sah zum Fenster hinaus und schüttelte den Kopf: „Also so etwas Hund-Ling, dass es dieses Jahr einfach nicht richtig Winter werden will! Die Kinder können ja gar nicht Schi und Schlitten fahren, nicht wahr!“

Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Seien viel schade. Schlittenfahlen seien viel schön! Kindel haben viel Fleude!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist sehr schade! Schittenfahren ist nämlich sehr schön und macht den Kindern viel Freude!

Da hatte er recht und Professor Weismacher nickte: „Jawohl, ja! Und darum müssen wir etwas tun, dass es endlich Winter wird, nicht wahr!“
 
Was der Professor sich da wohl ausgedacht hat? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!

  
31.12.2017 -  Silvester
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter. Kinder aus Plattling und der ganzen Welt erzählen ihm, wie Silvester gefeiert wird.

Frohes neues Jahr!

  

Reporter
Weihnachten
25.12.2017 -  Die Weihnachtsgeschichte
Die Weihnachtsgeschichte, erzählt von Kindern aus der Grundschule in Hofkirchen.

Ihnen und den Kindern aus Lalling vielen Dank fürs Helfen bei den Sendungen in der Advents- und Weihnachtszeit.

Ein karottomatisches Dankeschön
von eurem Liebezeit!

Fröhliche Weihnachten!
Weihnachten mit Liebezeit
4. Advent
24.12.2017 -  Der Krippenschnitzer

Gelesen von den Kindern aus der 4b
der Grundschule in Lalling


Es war Winter im heiligen Land. Der alte Schreinermeister lag krank darnieder. Die Frau sorgte sich: Von was sollten sie das Brot kaufen, wenn ihr Mann nicht bald wieder gesund wurde und arbeiten konnte?
 
Eben hatte sie noch die Magd vom Wirt aus dem Nachbardorf wegschicken müssen. Beim Wirt wäre etwas zu richten gewesen, in der Gaststube und im Stall. Das wäre ein guter Auftrag geworden!
 
Jakob, der kleine Sohn, sah die Magd davon gehen. Er wusste um die Sorgen der Mutter. Wenn er doch schon größer wäre. Er hätte den Auftrag annehmen und das Geld für die Eltern verdienen können!
 
Aber dann sah er seine Hände an. Der Vater hatte oft gesagt: Du hast zwei linke Hände! Aus Dir wird nie ein richtiger Schreiner werden!
 
Was sich aber dann zu der Zeit im heiligen Land ereignete, davon erzählt die Geschichte.
  
3. Advent
17.12.2017 -  ​​​​​Die neuen Weihnachtsbäume

Gelesen von den Kindern aus der 4a
der Grundschule in Lalling


Es war kurz vor Weihnachten. Schneeflocken rieselten auf die Zweige der Tannen im Wald. Die Älteren sagten: „Jetzt kommen sie bald und holen uns!“ Damit meinten sie die Menschen, die zu Weihnachten Bäume in ihre Häuser holten. Die kleinen Tannen fragten: „Nehmen sie uns auch mit? Wie sieht es denn bei den Menschen aus?“

Aber die Älteren schüttelten ihre Zweige: „Nein, euch nehmen sie noch nicht mit. Erst kommen wir an die Reihe. Ihr müsst noch wachsen!“

So schauten die Kleinen ein wenig neidig auf die Großen, als an einem frühen Morgen ein paar Menschen angelaufen kamen. Einer mit einem Bart zeigte auf die Bäume und sagte: „Da! So schöne Bäume und keiner will sie haben. Ein Jammer ist das!“ Dann gingen die Menschen wieder.

Jetzt fragten die Kleinen: „Sagt eimmal, warum haben die Menschen euch nicht mitgenommen?“ Die Großen zuckten die Zweige: „Das, das war bestimmt ein Versehen. Die kommen schon wieder! Wir müssen warten!

Wie die Geschichte weitergeht? Das wissen alle, die wieder gut zugehört haben.von
  
2. Advent
10.12.2017 -  ​​​​​Die Kalenderkinder

Gelesen von den Kindern aus der 3b
der Grundschule in Lalling


Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit, da lebte ein Mann mit seiner Frau. Die beiden hatten auch Kinder. Viele Kinder, sehr viele Kinder sogar!

Das waren: Anna, Benjamin, Christiane, Daniel, Elisabeth, Ferdinand, Gundula und Heinrich. Ida, Jan, Kara, Leo, Mia und Nico. Ortrun, Pascal, Quirina, und Ramon. Sophia, Timm, Ursine, Velten, Wibke und Xavier.

So hießen sie der Reihe und dem Alter nach. So war Anna die Älteste und der kleine Xavier der Jüngste. Und wer mitgezählt hat, der wird wohl auf 24 Namen für die 24 Kinder gekommen sein.

Und so saßen sie eines Abends alle zusammen am Tisch und freuten sich, dass es wieder Advent geworden war, wie jedes Jahr. Der Adventskranz stand schon auf dem Tisch und der Vater hatte den Adventskalender aufgehängt...
  
1. Advent
03.12.2017 -  ​​​​​Professor Weismacher und ​​​​​die neue Brille für Bischof Nikolaus

Gelesen von den Kindern aus der 3a
der Grundschule in Lalling



Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als das Telefon klingelte. „Professor Weismacher hier, nicht wahr!“, meldete der Professor sich und dann horchte er, was am anderen Ende der Leitung gesagt wurde. Dann nickte er und meinte: „...soso, jaja, so eine Brille kann man schon machen, das ist überhaupt kein Problem und eine große Ehre für uns, nicht wahr!“

Dann legte er auf und weil Hund-Ling gerade hereinkam, erzählte er ihm wer da angerufen hatte. „So Hund-Ling, da hat doch jetzt tatsächlich der Bischof Nikolaus angerufen. Er braucht eine neue Brille und wir dürfen sie für ihn machen, nicht wahr!“

Hund-Ling riss die Augen auf, dachte kurz nach und bellte schnell: „Wollen machen Hund-Ling. Machen Übelstunde und schon seien feltig. Nikolaus viel Fleude!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Brille will ich machen. Ich mache Überstunden, dann ist sie ganz schnell fertig. Da wird der Nikolaus viel Freude haben!

Ob Nikolaus daran wohl seine Freude haben wird? Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben.
  
26.11.2017 - Professor Weismacher und die seltsame Plätzchenbackmaschine Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, ja so etwas. Wer knurrt denn da Hund-Ling? Hat sich hier vielleicht irgendwo ein Hund versteckt!“ Aber so sehr der Professor und sein Assistent Hund-Ling auch suchten, nirgendwo war ein Hund zu finden.

Am Ende bellte Hund-Ling: „Knullen kommen von Plo-Fes-Sol Weis-Machel! Magen haben Hun-Gel! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das Knurren kommt von Professor Weismacher selber. Sein Magen hat Hunger!

Was konnte da getan werden? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren!
  
19.11.2017 - Professor Weismacher und die verrückte Märchenmaschine Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja gibt es denn das, ja so etwas!“ Sein Assistent Hund-Ling bellte:  „Hund-Ling nix können hölen! Nix-Wau! Nix-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Ich kann nichts hören! Ganz und gar nichts!

Der Professor kratzte sich am Kopf und nickte: „Hmh, dabei haben wir die Märchenmaschine doch ganz genau so gebaut, wie ich es mir ausgedacht habe. Die müsste doch eigentlich funktionieren!“

Hund-Ling, der mitgeholfen hatte bellte: „Hund-Ling machen Übelstunde und dann seien gut!“ Das hieß: Ich mache eine Überstunde und dann wird die Maschine bestimmt funktionieren!

Was dabei wohl herauskommen wird? Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben!
   
12.11.2017 - Ausblick auf den großen Vorlesetag
Am Freitag ist es wieder soweit: Der große Vorlesetag findet statt! Da hat Liebezeit natürlich in der Sendung wieder ein paar Tipps für Euch und Paula liest Euch ihre Geschichte vom Zauberhasen vor.
  
05.11.2017 - St. Martin
Der kleine Angsthase Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal geht es um St. Martin.

  

Reporter
29.10.2017 - Professor Weismacher und das große Windgeheimnis Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen Post! Neue Flage von Kindel!“ Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Ich bringe Post! Eine neue Frage von den Kindern!

Weil Hund-Ling recht neugierig war, wie jeder gute Hund, hatte er den Brief natürlich schon längst aufgemacht und gelesen. „Kindel wollen wissen, wo Wind velstecken! Wowau-Wowau!“, bellte er.

Ob der Professor und Hund-Ling diese Frage beantworten können?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.

22.10.2017 - Professor Weismacher und Hund-Ling in der Baumschule „Ruhe jetzt!“, rief Baumschulrat Knorrig, „Ruhe jetzt und mit dem Bläterrascheln aufhören!“ Weil die kleinen Bäumchen nicht gleich hören wollten, klopfte er mit dem Zeigestock an die Tafel und schimpfte: „Ja jetzt aber! Wollt ihr wohl hören oder soll ich euch erst die Zweige langziehen! Auf der Stelle ist jetzt Ruhe! Schließlich haben wir heute Gäste, den berühmten Professor Weismacher und seinen Assistenten Hund-Ling!“

Was die beiden in der Baumschule wollten? Wer das wissen will, der schaltet am Sonntag wieder das Radio an
. Bis dahin alles Gute!
  
15.10.2017 Professor Weismacher und die große Fliegenpilz Frage Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es bellte: „Hund-Ling blingen Post, neue Flage von Kindel! Wau-Wau! Wollen wissen, walum Fliegenpilz heißen Fliegenpilz! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post, neue Fragen von den Kindern! Sie wollen wissen, warum der Fliegenpilz 'Fliegenpilz' heißt!“

„Ja so etwas“, schüttelte der Professor den Kopf, „weiß denn das keiner mehr? So einen Namen, den muss sich doch einmal einer ausgedacht haben. Es sei denn, dass der Fliegenpilz reden oder schreiben kann! Dann, ja dann könnte er es selber gewesen sein, nicht wahr!? Da müssen wir das gleich einmal herausfinden! Jawohl!“

Was die beiden da wohl herausfanden? Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben.
  
08.10.2017 Professor Weismacher und die Erfindung des Nebellolins Es war Herbst und früh am Morgen. Durch den dichten Nebel hörte man es schimpfen. Verstehen konnte man kein Wort, denn es war hundechinesisch. Es war Hund-Ling. Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, der zum Briefkasten laufen wollte, um die Post zu holen.

Durch den dicken Nebel kam er als kleiner, leichter Hund aber gar nicht richtig durch. Darum war er recht zornig, als er die Briefe dann endlich aus dem Briefkasten geholt und dem Professor gegeben hatte.

Wer Hund-Ling kennt der weiß, dass der schlaue Hund sich da schon noch etwas überlegen wird. Was dabei herauskommt?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
01.10.2017 Erntedank-Fest
Der kleine Angsthase Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal geht es um das Erntedank-Fest.

  

Reporter
24.09.2017 Professor Weismachers Lieblings-Lern-Tricks Der Vater schüttelte den Kopf: „Ja, ja, so ist das im Leben und in der Schule. Es kann nicht immer alles nur Spaß machen. Daran wirst du dich schon noch gewöhnen müssen!“

Das sagte er zu Fritz. Der war gerade erst in die Schule gekommen und das Lesen und Schreiben lernen, das gefiel ihm recht gut. Aber das mit dem Rechnen, das verstand er gleich gar nicht. Und was sein Vater ihm da sagte, das machte die Sache auch nicht besser.

Gut, dass Mama zugehört hatte. Sie lachte, sie hatte nämlich in der Zeitung gelesen, dass der Professor sich ein paar schlaue Tricks überlegt hatte, wie man leichter lernen konnte.

Was das für Tricks waren?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
  
17.09.2017 Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter // Die beste Schule

Der kleine Angsthase Liebezeit bringt die Stimmen der Kinder ins Studio. Diesmal geht es um die beste Schule!

Was die Kinder Liebezeit erzählt haben?

Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!

  

Reporter
10.09.2017 Professor Weismacher und die Einladung nach Wolkenkuckucksheim Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, von wo kommt den dieser Brief da her! Ja so etwas, nicht wahr!“

Hund-Ling schnüffelte und bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling nix blingen diese Blief von Bliefkasten!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe den Brief nicht vom Briefkasten gebracht!

„Seltsam, seltsam“, sagte der Professor, machte den Brief auf und meinte: „Ja so etwas. Da haben wir eine Einladung bekommen, eine Einladung nach Wolkenkuckucksheim. Von wem, das steht aber nicht da! Ja so etwas!“

Hund-Ling bellte: „Hund-Ling gleich machen feltig Flugzeug.“ So machten die beiden sich gleich auf den Weg, direkt hinauf zu den Wolken, denn dort oben musste Wolkenkuckucksheim ja irgendwo zu finden sein.

Ob die beiden
Wolkenkuckucksheim gefunden haben? Was es wohl mit der Einladung auf sich haben mochte? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
   

03.09.2017 Professor Weismacher und das große Gewittergeheimnis
Professor Weismacher stand im Labor und kratzte sich am Kopf: „Ja so etwas aber auch. Da wollen die Kinder diesmal wissen, wie ein Gewitter entsteht!“

Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Hund-Ling können machen fix schnell Gewittel. Dann welden sehen! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich kann ganz schnell ein Gewitter machen, dann sehen wir es gleich!

Schon flitzte er los, holte ein Stück Papier und fing damit zu donnern an. Professor Weismacher schmunzelte: „Nein, nein Hund-Ling. Das ist doch nur unser Donnerpapier, das wir letzte Woche erfunden haben. Die Kinder wollen etwas über das echte Gewitter wissen, nicht wahr!“

Was der Professor und Hund-Ling wohl herausgefunden haben?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
    
27.08.2017 Das gruselige Haus Eine ganz schön gruselige Geschichte! Geschrieben und gelesen von Lena aus der Hans-Carossa Grundschule in Passau-Heining.
  
20.08.2017 Professor Weismacher und die große Hitze Es war Sommer und seit Wochen war eine große Hitze. Die Thermometer wurden bereits knapp, weil schon so viele in der Hitze kaputt gegangen waren! Professor Weismacher hatte es sich an einem schattigen Plätzchen gemütlich gemacht und las einen neuen Brief mit Fragen von den Kindern.

„Ah ja“, nickte er, „das hätte ich mir schon denken können!“ Die Kinder wollten nämlich wissen, warum man in dieser Hitze soviel schwitzen muss und was man dagegen machen kann. „Und sie wollen auch wissen, ob Tiere schwitzen und auch Hunde, nicht wahr!“, sagte er zu Hund-Ling, seinem Assistenten.

Hund-Ling hechelte: „Hund-Ling nix schwitzen!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich schwitze nicht!

Ob das stimmte und was für Antworten der Professor wohl gegeben hat?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
    
13.08.2017 Professor Weismacher und das große Sand Geheimnis Professor Weismacher saß schon im Forschomobil und hupte. „Ja sag einmal Hund-Ling, wo bleibst du denn! Wir sollen doch für die Kinder an den Strand fahren, weil sie wissen wollen, wo der ganze Sand dort herkommt! Nicht wahr!“

Aus dem Labor hörte man es bellen: „Hund-Ling schon seien untelwegs! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bin schon unterwegs! Flink kam er angesprungen, 4 bis 5 Sandschaufeln hatte er mit dabei. Kaum saß er im Forschomobil, ging es schon los. Direkt zum nächstbesten Meer. Kurz bevor sie ins Wasser gefahren wären, hielt der Professor an: „So Hund-Ling, jetzt sind wir am Meer. Dann wollen wir uns den Sand von dem Strand hier doch gleich einmal ansehen, nicht wahr!“

Ob der Professor und Hund-Ling etwas herausfinden werden? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
06.08.2017 Professor Weismacher und die großen Ferien Hund-Ling kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Hund-Ling blingen Post, neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post, neue Fragen von den Kindern!

„Soso“, nickte der Professor, „dann wollen wir einmal sehen, was die Kinder diesmal für Fragen haben, nicht wahr!“

Er machte den Brief auf, las ihn und schmunzelte: „Ja so etwas habe ich mir fast schon gedacht, nicht wahr! Diesmal haben die Kinder keine Fragen. Diesmal schreiben sie uns, dass sie jetzt Ferien haben!“

Hund-Ling bellte: „Seien gutes Idee von Kindel, dann Plofessol Weismachel und Hund-Ling auch machen Felien! Wau-Wau!“ Das ist eine gute Idee von den Kindern, da machen wir jetzt auch Ferien!

Ob die beiden wirklich Ferien machen?
Das kann man am Sonntag in der nächsten Geschichte hören. Bis dahin alles Gute und schöne Ferien!
  
30.07.2017 Professor Weismacher und die Erfindung des Ferienfieber-Thermometers

Mit dabei: Die Kinder aus der
Grundschule in Lalling



Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas aber auch. Ja so etwas!“ Er hatte nämlich gerade die Zeitung gelesen und da stand: Vorsicht! Ferienfieber ausgebrochen! Anzeichen: Unruhe, Zappeligkeit und mit den Gedanken ganz woanders sein. Das Ferienfieber ist besonders an Schulen festgestellt worden. Es kann nur durch lange Ferien geheilt werden.

Professor Weismacher nickte: Da hatte sein Assistent Hund-Ling sich bestimmt angesteckt. Er war nämlich die letzte Zeit besonders unruhig, zappelig und mit den Gedanken ganz woanders gewesen. Aber ob es wirklich das Ferienfieber war?

Hund-Ling konnte ja auch so einfach krank sein. Irgendeine Hunde-Krankheit, die man leicht mit dem Ferienfieber verwechseln konnte und die noch gefährlicher war, als das Ferienfieber!

An welcher KrankheitHund-Ling wohl litt? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
23.07.2017 Professor Weismacher und das Abenteuer vom Krokodil-See

Mit dabei: Die Kinder der 4a aus der Hans-Carossa-Grundschule in Heining

GS Heining

Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling fuhren zum Krokodil-See im Wald, weil sie den neuen Taucheranzug für Hunde ausprobieren wollten.

Als sie ankamen, stand da schon eine ganze Menge Kinder, die alle nach oben schauten, wo auf dem Felsen am See ein kleiner Junge stand. Jetzt rief er: „Das Krokodil ist weg!“ Kaum hatte er das gerufen, sprangen die Kinder ins Wasser. Plitsch-Platsch machte es. Die Kinder tauchten unter und dann gleich wieder auf.

Der Professor schüttelte den Kopf: „Ja so etwas aber auch, da sind doch eben 10 Kinder ins Wasser gesprungen und nur 9 sind wieder aufgetaucht!“

Mehr brauchte er nicht zu sagen, schon flitzte Hund-Ling los. Plitsch-Platsch tauchte er unter...

Was dann passierte? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!

16.07.2017 Professor Weismacher und die Super-Sonnencreme

Professor Weismacher stand im Labor und nickte zufrieden: „So Hund-Ling, jetzt ist die Sonnencreme fertig. Die brauchen die Kinder, damit ihre Haut in der Sonne gesund bleibt!“

Es war nämlich so, dass die Kinder ganz genau wussten, dass zu viel Sonne ihrer Haut schadet und darum hatten sie den Professor gefragt, ob er eine ganz besondere Sonnencreme für sie erfinden könnte.

Der hatte sich gleich an die Arbeit gemacht und jetzt war sie fertig. Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Hund-Ling so-folt plo-bie-len! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich probiere sie gleich aus!

Was dabei herausgekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
09.07.2017 Professor Weismacher und das seltsame Tagebuch


Professor Weismacher und Hund-Ling schlenderten über den Flohmarkt. Sie hatten Zeit, weil an ihrem Stand mit den alten Erfindungen keiner etwas kaufen wollte. Dabei wäre so ein schwebender Stuhl ohne Beine und ein Tisch, mit dem das Essen hereingeflogen kam, recht praktisch gewesen. Aber nein, so etwas neumodisches mochte hier keiner.

Die Leute kauften viel lieber alte Stehlampen, die kaputt waren oder Stühle, mit drei Beinen. Die konnte man ja leicht  reparieren, weil es drei Kerzen und ein halbes Paar Gummistiefel gleich noch kostenlos mit dazu gab.

Vor einem Stand mit alten Pelzen und Mänteln hielten sie an. Der Professor wunderte sich, wie alt die Sachen waren und Hund-Ling fing an, sich zu kratzen. Da sprang plötzlich etwas Kleines fort, das einen Frack anhatte und aus der Tasche von dem Frack, fiel etwas heraus.

Was mag das gewesen sein? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben
!
  
02.07.2017 Professor Weismacher
und die großen Fahrrad-Fragen
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es draußen auf der Straße wie verrückt klingelte und bellte: „Gehen zul Seite! Hund-Ling haben viel eilig! Wau-Wau!“ Das war Hund-Ling, sein Assistent, der auf seinem Fahrrad angeflitzt kam und es hieß: „Jetzt geht doch zur Seite, ich habe es sehr eilig!“

Schon einem Moment später stand er vor dem Professor und hielt ihm einen Brief hin. Der machte ihn gleich auf: „Wer das Rad erfunden hat und wann das gewesen ist!? Und ob Hunde Rad fahren können und ob wir etwas erfinden können, dass man sich keinen Platten mehr fährt!? Soso, jaja!“

Was dabei herausgekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
25.06.2017 Die MINIPHÄNOMENTA

Mit dabei: Die Kinder der 4a aus der Hans-Carossa-Grundschule in Heining

GS Heining



Was kann das sein: Die MINIPHÄNOMENTA?

Liebezeit hat es herausgefunden. Was es ist?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  

Reporter

  
18.06.2017  Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter
Der kleine Angsthase Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal geht es um die Kunst.

Und wer könnte sich da wohl besser auskennen, als der Kunstzwerg höchtspersönlich ;-)
 
Was der über die Kunst zu sagen weiß?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  

Zwerg
11.06.2017  Der kleine Angsthase Liebezeit und die vielen Blumenbilder
Warum Liebezeit am nächsten Donnerstag zu spät in die Sendung kommen würde?

Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
Der kleine Angsthase Liebezeit
 

04.06.2017 Der kleine Angsthase Liebezeit und Pfingsten
Der kleine Angsthase Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
Diesmal geht es um Pfingsten.

Und unser Liebezeit hat sich auch selbst etwas ausgedacht, was es mit Pfingsten auf sich haben könnte.

Was das ist? 
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  

Reporter
28.05.2017 Professor Weismacher und die phantastische Sommereis-Maschine Es ging auf den 1. Juni zu, den Tag an dem für die Meteorologen der Sommer anfängt. „So!“, sagte Professor Weismacher und tippte auf den Kalender, „jetzt ist der Sommeranfang, da werden die Kinder wieder viel Eis essen wollen, jawohl!“

„Seien viel lichtig! Abel müssen essen viel schnell sonst Eis schmelzen! Wau-Wau!“, bellte sein Assistent Hund-Ling. Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist ganz richtig. Aber man muss es ganz schnell essen, weil es sonst schmilzt!

Der Professor nickte: „Genau! Und wenn man es so schnell essen muss, dann schmeckt man ja gar nichts davon. Da ist es allerhöchste Zeit, dass jemand das Sommereis erfindet, das nicht schmilzt, nicht wahr!“

Weil der Professor natürlich genau wusste, dass man da lange warten konnte, bis jemand so ein praktisches Eis erfand, machte er sich lieber gleich selber an die Arbeit.

Was dabei heruasgekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
21.05.2017 Der kleine Angsthase Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio
Der kleine Angsthase Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
Diesmal hatte er ganz schwer zu tragen.

Warum?

Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!

  

Reporter
14.05.2017 Professor Weismacher und der sensationelle MuRoBo 3001
(Eine Muttertags-Geschichte)
„So!“, sagte der Vater zur Mutter, „jetzt schau einmal her. Das ist der MuRoBo. Der Mutter-Roboter. Den schenken wir dir zum Muttertag!“ Die Kinder nickten und riefen: „Genau und alles Gute zum Muttertag!“

Die Mutter verdrehte die Augen. Sie erinnerte sich nur zu gut, dass sie letztes Jahr schon, so einen Roboter bekommen hatte. Der war aber kaputt gegangen und sie hatte hinterher noch mehr Arbeit gehabt, als vorher. Aber der Vater schüttelte den Kopf: „Nein, nein, keine Sorge. Das ist das neue, das verstärkte Modell. Das geht nicht mehr kaputt, das hat mir der Professor Weismacher höchstpersönlich versprochen!“

Ob das diesmal gut gehen wird? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!

  
07.05.2017 - Professor Weismacher und der tolle Frühling Überall war es Frühling geworden. Die Tiere und Pflanzen hatten nach der langen, kalten Zeit von Winter und Frühjahr viel zu tun. Das merkten auch Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling, die mit dem Forschomobil unterwegs waren.

Da war ein Zwitschern, Summen und Brummen, ein Hoppeln und Springen dass Hund-Ling, der das Forschomobil fuhr, ganz schön aufpassen musste.

Was der Professor und Hund-Ling da alles zu sehen bekommen, warum sie unterwegs sind und was sie wohl herausfinden?

Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
30.04.2017 - Professor Weismacher macht Schluss mit dem Aprilwetter Professor Weismacher flitzte durch den Regen. Sein Assistent Hund-Ling rannte hinterdrein und bellte: „A-Plil, A-Plil. We-Tel machen, was We-Tel will!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: April, April! Da macht das Wetter, was es will!

Der Professor rief zu ihm zurück: „Da hast du schon recht Hund-Ling, aber dass es jetzt gerade regnen muss, wo wir keinen Regenschirm dabei haben, das muss ja nun wirklich nicht sein, nicht wahr!“

Was der Professor sich dann überlegte?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
    
23.04.2017 - Der weiße Sonntag Der weiße Sonntag? Was es mit dem Tag auf sich hat und warum er so heißt? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
16.04.2017 - Die verschwundenen Ostereier
(Ostern)
Es war Frühling geworden und Ostern stand vor der Tür. Aber nicht nur Ostern! Nein, auch die beiden Igel. Und zwar standen sie vor der Tür des kleinen Hasenhäuschens tief im Wald und klopften.

„Komm heraus Liebezeit!“ „Geschwind, geschwind!“, riefen sie. Liebezeit, das war ihr Freund. Der kleine Angsthase Liebezeit. Weil er aber noch so klein war, war seine Angst noch nicht so groß. So dass ihm immer wieder die allerschlimmsten Sachen passierten und die Mutter ein ums andere Mal rufen musste: „Ach du liebe Zeit, wie siehst du denn schon wieder aus!“

Darum hieß er Liebezeit und die beiden Igel waren seine Freunde. Die beiden waren schlau. Sehr schlau. Sie hatten sich damals im Winter etwas überlegt und das war so gekommen:

„Musst du zu Ostern wieder den Osterhasen helfen?“ „Dann haben wir ja gar keine Zeit zum Spielen!“, so hatten sie gefragt. Und dann hatten sie sich recht schlau angesehen und...

Ja, was hatten die beiden Igel sich da wohl Schlaues überlegt?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
   

09.04.2017 - Eine seltsame Zeitreise im Zeitomobil (Palmsonntag)
Es war in einem kleinen Städtchen zu einer Zeit, als gerade die ersten Automobile durch die Straßen fuhren. Staunend standen die Leute am Straßenrand und winkten oder schimpften, je nachdem.

Die einen waren froh, weil die Pferde die Straßen nicht mehr so schmutzig machten. Die anderen schimpften, weil die Motoren knatterten und stanken. Nun lebte in dem Städtchen auch ein kleiner Junge, der hieß Fritz. Fritz löste für sein Leben gerne die Preisausschreiben aus der Zeitung. Immer wenn sein Vater mit der Zeitung fertig war, stürzte er sich darauf, blätterte sie rasch durch, löste das Rätsel und schickte die Lösung ein.

Gewonnen hatte er bis jetzt nichts, aber vielleicht hatte er ja heute mehr Glück!? Der Vater blätterte gerade mit Kopfschütteln eine Seite um und sagte: „Stellt euch vor! Jetzt haben sie eben erst das Automobil erfunden und schon hat einer ein Zeitomobil gebaut. Es soll leise wie eine Uhr laufen. Das wäre nicht schlecht!“

Der Vater mochte nämlich die modernen, knatternden Automobile  nicht leiden. Fritz war das aber egal, wenn er nur das Preisausschreiben in die Hand bekam.

Ob er die Zeitung bekam und ob er gewonnen hat? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
    
02.04.2017 - Der gelbe Brief

Und das Ausmalbild zur Geschichte, das gibt es hier!

Es war noch früh am Morgen, als Liebezeit mit seinen beiden Freunden, den Igeln, durch den Wald marschierte. „Eins, zwei, drei“ zählte Liebezeit und nickte. Der größere von den Igeln sagte: „Vier“ und der kleinere der beiden machte einen Strich auf  einen Zettel, weil der noch nicht zählen konnte.

Am Ende würden sie dann nachsehen, wieviele Striche es geworden waren und dann würden sie wissen, wieviele Bäume im Wald standen. Da durften sie sich nicht verzählen und mussten sehr genau aufpassen. Darum schüttelte Liebezeit den Kopf, als es plötzlich irgendwo im Wald zu trommeln anfing: „Wer trommelt denn da. Bei dem Lärm kann man ja nicht einmal bis drei zählen!“

Wer das war, der da trommelte? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
26.03.2017 - Professor Weismacher und das große Frühlingsgeheimnis Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling herein gerannt kam und bellte: „Hund-Ling blingen viel neue Flagen von Kindel. Seien Flühlings-Flagen. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe ganz neue Fragen von den Kindern. Diesmal sind es Frühlingsfragen!

Der Professor schüttelte den Kopf: „Ja ist es denn schon wieder Frühling? Ja so etwas!“ Dann sah er sich die Fragen der Kinder an und nickte: „Da müssen wir ja gleich einmal hinausgehen und nachsehen, was in der Natur so alles passiert, nicht wahr!“

Natürlich geht so ein berühmter Forscher und Erfinder nicht einfach in den Garten hinaus, sondern er schnurrt mit dem Forschomobil direkt in den Frühling hinein.

Was der Professor und Hund-Ling dabei alles entdeckten? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
19.03.2017 - Drachenstarker Drachenkaffee Es war ein früher Sonntagmorgen, tief im Wald. Dass es ein Sonntagmorgen war, das konnte man nicht sehen, aber riechen. Es duftete nämlich nach köstlichem Kaffee. Wo dieser köstliche Kaffeeduft nur herkommen mochte? Nun, das wusste im Wald jeder. Und so kam am Sonntagmorgen jeder, der etwas gutes schnuppern wollte an das kleine Hasenhäuschen und schnupperte und freute sich.

Natürlich waren auch die Igel da! Als der Kaffee ausgeduftet hatte, warteten sie noch, bis ihr Freund herauskam. Das war der kleine Angsthase Liebezeit aus Stoff und Stroh. Und weil der noch so klein war, war seine Angst noch nicht so groß und darum kam was kommen mußte...

Was das war?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
    
12.03.2017 - Das Versuchskaninchen
Es war noch früh am Morgen. Der kleine Angsthase Liebezeit und seine beiden Freunde, die Igel, spazierten durch den Wald und wunderten sich: Nanu, wer knurrt denn da so früh am frühen Morgen hinter uns her? Wie ein hungriger Wolf hörte das sich aber nicht an! Es war nicht so groß, eher etwas kleiner. Wer mochte das sein? Die Igel bekamen es als erste heraus: „Das sind wir selber!“ „Horcht hin, horchthin!“

So war es dann auch und so standen die drei mit böse knurrenden Mägen ratlos im Wald, als plötzlich ein Blatt angesegelt kam. Das war kein normales Blatt! Nein, das war ein Flugblatt. Auf dem stand etwas geschrieben. Weil Liebezeit schon lesen konnte und die Igel recht neugierig waren, riefen sie: „Schnell, Liebezeit, lies uns vor, was darauf steht!“ „Geschwind, geschwind!“ Der kleine Hase schnappte sich das Blatt und las vor: „Achtung! Versuchskaninchen gesucht. Essen gratis. Bitte in der Karottenwurstfabrik melden.“

Was dabei wohl herausgekommen ist? 
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
05.03.2017 - Prinzessin Nimmerschön - Wie die Prinzessin zu ihrem Namen kam Es war einmal vor gar nicht langer Zeit, da lebte eine Prinzessin, die so schön war, wie eine Prinzessin nur schön sein kann. Aber sie war auch klug. Darum dachte sie oft für sich: Schön sein ist gut und schön, aber ein wenig mehr möchte ich mit meinem Leben schon anfangen! Ich möchte lesen lernen und schreiben lernen und interessante Dinge tun und anderen Menschen helfen.

Aber immer wenn sie das dem König sagte, der ihr Vater war, dann lachte der nur: „Ho, ho, ho, nein, nein meine kleine Prinzessin, dass kommt überhaupt nicht in Frage. Werde erst einmal groß, dann wirst Du schon sehen, wie recht Wir haben!“

Wie es dann weiterging und wie das edle Schimmelpferd Camem-Bert in die Geschichte kam?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
26.02.2017 - Professor Weismacher und die Erfindung des Lachkrapfens Professor Weismacher machte gerade eine kleine Pause vom Forschen und Erfinden. Er blätterte durch die Zeitung und nickte: „Ah ja! Sehr gut, dass es in der Zeitung steht! Jetzt ist ja die Faschingszeit. Das hätte ich vor lauter Forschen und Erfinden ja fast übersehen, nicht wahr!“

Und schon fiel ihm etwas ein, das im Fasching schon lange fehlte: ...

Was das wohl sein mochte? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!

    
19.02.2017 - Professor Weismacher und das große Faschings-Dulch-Ei-Nan-Del Bei der Polizei klingelte das Telefon. Aufgeregt hörte man es aus dem Hörer rufen: „Kommen Sie schnell! Vor der Tür steht ein Pirat und unser Klaus ist immer noch nicht zu Haus!“

Der Oberpolizist rief: „Einsatz!“ und schon flitzte das Polizei-Auto mit viel Tatü-Tata los. Und wirklich, vor der Türe stand dort tatsächlich ein leibhaftiger Pirat, der gefährlich mit dem Magen knurrte. Die Mutter, die an der Tür stand rief: „Gut, dass Sie so schnell gekommen sind. Sehen Sie sich nur einmal diesen Piraten hier an. Der sagt, dass er unser Klaus ist! Aber das stimmt überhaupt nicht, weil der Klaus ja mindestens drei Köpfe kleiner ist!“

Die Polizisten kamen gar nicht dazu, sich den Piraten genauer anzusehen, weil der Lautsprecher im Polizei-Auto rief: „Neuer Einsatz! Indianer Überfall im Wald-Wiesen-Weg!“

Was war da los!? 
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
12.02.2017 - Professor Weismacher und die Erfindung des Rutschballons Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja, wo nur dieser Hund-Ling bleibt! Der müsste doch schon lange bei der Arbeit sein, nicht wahr!“

Wie er das noch sagte, rumpelte etwas gegen die Tür, die Tür sprang auf und Hund-Ling purzelte herein. Er bellte: „Vol-Sicht! Seien viel lu-tschig auf Stla-Se!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Vorsicht! Auf der Straße ist es sehr rutschig!

Professor Weismacher schüttelte den Kopf und nickte: „Ja so etwas aber auch. Da werden bestimmt wieder viele Leute hinfallen und sich etwas brechen. Da müssen wir ja gleich etwas dagegen erfinden. Nicht wahr, jawohl!“

Was der Professor dann wohl erfunden hat?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
05.02.2017 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Pinguine
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es plötzlich bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen Post von Kin-Del, wollen wissen neue Flagen! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post von den Kindern. Sie haben neue Fragen!

Der Professor nickte: „Soso, neue Fragen. Dann lass einmal sehen, was die Kinder diesmal wissen wollen. Er sah sich die Fragen an, schüttelte den Kopf und nickte: „Ja, das sind gute Fragen. Und die Antworten darauf, die können uns am besten die Pinguine selber geben, nicht wahr!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon...

Was die beiden herausgefunden haben? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
29.01.2017 - Professor Weismacher und das Geheimnis der Eisblumen Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, wo kommen denn die Blumen am Fenster her, jetzt mitten im Winter! Ja so etwas, ja so etwas!“

Schnell kam Hund-Ling angeflitzt, schnüffelte daran und bellte: „Blumen nix lie-chen. Seien falsches Blumen und seien viel kalt! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Blumen riechen aber nach nichts. Das sind falsche Blumen und sie sind ganz kalt!

Da hatte er recht, die Blumen waren eiskalt, fast wäre ihm auch noch seine Nase an der Scheibe festgefroren.

Was mochten das wohl für seltsame Blumen sein?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
  
22.01.2017 - Professor Weismacher und der Mega-Monster-Wecker Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt. In der Hand hielt er einen Brief. Aufgeregt bellt er: „Haben Blief von Kin-Del! Flau Holle vel-schlafen Win-Tel! Wauwau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe einen Brief von den Kindern. Frau Holle verschläft den Winter!

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja so etwas! Ja so etwas! Ja zeig einmal her, nicht wahr!“ Und wie er sich noch den Brief nahm, um ihn durchzulesen, flitzte Hund-Ling schon wieder fort: „Hund-Ling haben gutes Idee, machen Übelstunde in Labol! Wauwau!“

Was hatte Hund-Ling vor? Wer das weiß, der hat letzten Sonntag wieder gut zugehört und wer weiß auch, warum der Mega-Monster-Wecker so laut geklingelt hat. Es war nicht nur wegen Frau Holle!
  
15.01.2017 - Professor Weismacher und die unglaubliche Eiszapfen-Maschine
Anstatt "Tiere im Winter", wie in der Zeitung angegeben. Der Grund wird in der Sendung verraten!


Professor Weismacher schüttelte den Knopf: „Also sag einmal Hund-Ling, warum bringst Du denn die Post von den Kindern heute so spät. Wie sollen wir denn da die Fragen beantworten. Da sind die Eiszapfen ja schon wieder aufgetaut, nicht wahr!“

Diesmal wollten die Kinder nämlich etwas über Eiszapfen wissen. Aber das war gar nicht so leicht, weil die Sonne sie schon wieder alle weggetaut hatte.

„Da müssen wir jetzt ganz schnell eine Eiszapfen-Maschine erfinden, nicht wahr!“, sagte der Professor.

Ob es dem Professor gelingt, so eine Maschine zu erfinden und wenn ja: Was mag dann wohl alles damit passieren?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
  

08.01.2017 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Niesnasen
Professor Weismacher stand im Labor und sah Hund-Ling fragend an, weil der nicht zu niesen aufhörte. „Hahatschi! Hahahatisch!“ So ging das schon die ganze Zeit. „Sag einmal Hund-Ling, was ist denn mit Deiner Nase los, hast Du vielleicht Schnupfen?“, fragte er.

Aber Hund-Ling schüttelte den Kopf und schimpfte: „Hund-Ling nix Schnupfen. Haben Fla-Ge von Kin-Del und Kin-Del haben Niespul-Vel in Flage-Blief... Hatschi-Ha!“

Das war verniestes hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe keinen Schnupfen. Aber ich ich habe Fragen von den Kindern und die haben Niespulver in den Brief mit den Fragen getan!

„So, so, Niespulver!“, sagte der Professor und setzte sich gleich seinen Niespulver-Helm auf. Der sah aus wie ein Astronautenhelm und durch den kam kein Niespulver hindurch. „So Hund-Ling“, sagte der Professor aus dem Helm heraus, „jetzt zeig mir einmal den Brief, dann werden wir schon sehen!“

Was dabei herausgekommen ist?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren!
  
01.01.2017 - Bald sind die Heiligen Drei Könige unterwegs!
Der kleine Angsthase Liebezeit wünscht allen seinen Freunden ein schönes Neues Jahr!

Auch im Neuen Jahr ist er wieder als Reporter unterwegs und bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

Am Sonntag geht es um die Heiligen Drei Könige!


  

Reporter
25.12.2016 - Weihnachten
Der kleine Christbaum, den keiner haben wollte
Eine Geschichte aus dem Büchlein "Der kleine Christbaum" das hier zu bekommen ist.

Der kleine Christbaum
Es war am Heiligen Abend. Der Christbaumverkäufer hatte alle Hände voll zu tun. Eine lange Schlange Leute wartete vor seinem Christbaumstand. Alle wollten sie einen schönen Baum zum Schmücken mit nach Hause nehmen.

Hinten, bei den Bäumen die noch nicht verkauft waren, prahlte eine starke Nordmann-Tanne: „Ich bin die Größte und Stärkste! An mir können sie ganz viel schönen Christbaumschmuck aufhängen! Ich werde ganz wundervoll damit aussehen! Ja, so einen Christbaum hat niemand!“

Eine Edeltanne rümpfte die Nase: „Mh! Das mag schon sein, dafür aber rieche ich viel besser als du!“

Die stolze Kiefer lachte: „Haha! Jaja! Ein Baum, der nach Orangen riecht? Ha! Wir Kiefern, wir riechen nach echtem Wald, so wie es sich gehört! Darum sind wir als Weihnachtsbäume ganz stark im Kommen!“

Das ließen die anderen Bäume nicht auf sich sitzen und sie fingen richtig zu streiten an. Am Ende rief die Riesentanne: „Ruhe jetzt! Das bringt doch nichts. Wer der beliebteste Christbaum werden wird, das wissen wir noch nicht. Aber wer es bestimmt nicht wird…, na, das ist ja klar...!“

Wer damit wohl gemeint war und wie die Geschichte weitergeht?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
   
18.12.2016 - 4. Advent
Willi und die Weihnachtsbrille
Eine Geschichte aus dem Büchlein "Der kleine Christbaum" das hier zu bekommen ist.
Gelesen von den Kindern der 4a aus der Hans-Carossa-Grundschule in Heining

GS Heining
Die Hans-Carossa-Grundschule in Heining ist Preisträger beim Deutschen Lesepreis 2016 in der Kategorie Leseförderung an Schulen!
Link zur Schule
Es war am Heiligen Abend. Willi saß in seinem Zimmer und horchte. Er wartete. Er wartete auf das Glöckchen, denn dann durfte er hinüber ins Wohnzimmer, wo der Christbaum stand. Unter den Christbaum legte das Christkind immer die Geschenke. Hoffentlich war genug Platz, denn der Wunschzettel von Willi war sehr, sehr lang gewesen.

Da! Gespannt horchte er! Klingeling! Klingelingling! Ja, das war das kleine Glöckchen. Willi sprang auf und stürzte ins Wohnzimmer hinüber. Aber ach! Er hatte die Tür noch gar nicht richtig aufgerissen, da merkte er schon, dass etwas nicht stimmte. Da stand ja gar kein Christbaum!

Wie konnte das sein? Was war da los?

Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren!
  
11.12.2016 - 3. Advent
Bine und das Plätzchenmonster
Eine Geschichte aus dem Büchlein "Der kleine Christbaum" das hier zu bekommen ist.

„So! Fertig!“, rief Max! Und sein kleiner Bruder Moritz rieb sich den Bauch: „Viel mehr hätte da auch nicht mehr hineingepasst! Sei bloß froh, dass wir dir geholfen haben!“

Das sagte er zu Bine. Bine war die kleine Schwester der beiden und die beiden waren ihre großen Brüder. Kein Wunder, dass sie schon so groß waren: Sie aßen ja auch viel genug. Immer! Und immerzu aßen sie sie ihr die guten Sachen weg. Gerade eben waren es die leckeren Weihnachtsplätzchen gewesen.

„So, die müssen jetzt bis Weihnachten reichen!“, hatte die Mutter gesagt. Aber die Mutter war jetzt gerade nicht da. Max hatte sich den köstlich duftenden Plätzchenberg nicht lange angesehen. „Wir machen ein Wettessen!“, hatte er gerufen. Und schon fingen die beiden an, die Plätzchen in sich hineinzustopfen.

Ob das gutgehen kann?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
 
04.12.2016 - 2. Advent
Der letzte Nikolaus
Eine Geschichte aus dem Büchlein "Der kleine Christbaum" das hier zu bekommen ist.
Es war der Nikolaus-Tag. Lilli ging mit der Mutter zum Einkaufen. Sie staunte über die vielen bunten, glitzernden Sachen in den Regalen und wunderte sich über die Leute. Die hatten anscheinend gar keine Zeit, die vielen schönen Sachen anzusehen und sich daran zu freuen.

Sie freuten sich überhaupt nicht, ja sie stritten sogar: „Jetzt gehen Sie doch schon weiter!“, hieß es, wenn jemand nicht auf der Stelle zur Seite ging und ein anderer vorbei wollte.

„Das habe ich als erster gesehen, das gehört mir!“, hieß es, wenn von etwas nicht mehr genug im Regal war.

Aber nicht nur die Erwachsenen waren so. Auch die Kinder stritten sich. Dort an dem Regal mit den Nikolaus-Leckereien balgten sich zwei um den letzten Schokoladen Nikolaus:

„Lass los, sonst schreie ich und dann kommt mein großer Bruder“, fuhr ein kleines Mädchen einen Jungen an. Der hatte aber keine Angst, sondern lachte: „Schrei doch! Nur ein Piep und ich drück zu, dann ist der Nikolaus kaputt!“

Wie das wohl ausgehen wird?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren!
  

27.11.2016 - 1. Advent
Der Junge aus Adventasien
Eine Geschichte aus dem Büchlein "Der kleine Christbaum" das hier zu bekommen ist.
„So, alle herhören!“, rief Rektor Rieger, als er in die Klasse kam, „wir haben einen neuen Mitschüler. Er heißt Avid!“

Dabei zeigte er auf Avid, der neben ihm stand. Avid machte sich noch kleiner, als er ohnehin schon war. So viele fremde Kinder. Wie sie ihn alle ansahen. Am liebsten wäre er gleich wieder nach Hause gelaufen. Aber sein Zuhause war weit weg. Zu weit weg. Jetzt war er hier. Er kämpfte mit den Tränen.

„Avid! Verstehst du mich?“, fragte Rektor Rieger. Avid zuckte zusammen. Er hatte an sein altes Zuhause gedacht und nicht aufgepasst. Rektor Rieger zeigte auf einen leeren Platz: „Dort kannst du dich hinsetzen. Moritz, du kümmerst dich ein wenig um unseren neuen Mitschüler!“

Der Junge, den der Rektor Moritz genannt hatte, nickte. Das bedeutete nichts Gutes...

Warum das nichts Gutes bedeutete und wie die Geschichte weitergeht?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
20.11.2016 Professor Weismacher
und die Mega-Monster Kerze
Im Labor von Professor Weismacher klingelte das Telefon. Er schüttelte den Kopf: „Ja so etwas aber auch. Wer ruft denn hier im Labor an? Ja so etwas!“

Er nahm den Hörer ab und noch bevor er etwas fragen konnte, bellte es aus dem Telefon: „Plo-Fes-Sol Weis-Machel schnell kommen! Geben viel glo-ses Plo-Blem in Kel-Zen-Fa-Blik! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Professor Weismacher muss schnell kommen, es gibt ein großes Problem in der Kerzenfabrik!

Was war da los? Schnell zog der Professor die Raketenrollschuhe an, die er gerade erfunden hatte und sauste los.

Was dann passierte? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren!
  
13.11.2016 Professor Weismacher
und die Fragen zum Licht
Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja so etwas aber auch. Was die Kinder diesmal alles wissen wollen. Ja so etwas!“

Da hatte er recht, denn die Kinder hatte diesmal einen ganz langen Zettel mit vielen Fragen zum Licht geschickt. Hund-Ling hatte ihn die erste Frage auch schon oft gefragt: „Wa-Lum seien in So-Mel so lange hell und in Win-Tel so flüh dunkel?“

Das war hundechinesisch, und was es bedeutet, das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!

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Die Hans-Carossa-Grundschule in Heining ist Preisträger beim Deutschen Lesepreis 2016 in der Kategorie Leseförderung an Schulen geworden! Mehr hier.
Herzlichen Glückwunsch!
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06.11.2016 St. Martin
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

Diesmal geht es um das Fest des heiligen Martin!

Und ganz wichtig:
Die Hans-Carossa-Grundschule in Heining ist wegen
herausragender Leseförderung für den Deutschen Lesepreis 2016 nominiert!
Mehr hier. Wir alle drücken die Daumen!
  

Reporter
30.10.2016 Professor Weismacher
und der total geniale Sparstrumpf

Professor Weismacher stand im Labor und nickte zufrieden. „So, jetzt ist der Sparstrumpf fertig, nicht wahr! Jetzt wollen wir einmal sehen, ob er auch funktioniert!“

Er fasste mit der Hand hinein und holte Geldstücke und Geldscheine heraus, bis nichts mehr im Strumpf war. „So, jetzt ist der Sparstrumpf leer. Und wenn ich alles richtig erfunden habe, dann ist er morgen Früh wieder voll. Jawohl, so ist das!“

Das alles sagte er, weil sein Assistent Hund-Ling am nächsten Morgen nachsehen sollte. Denn der Professor musste auf eine wichtige Reise gehen und hatte deshalb keine Zeit, selber nachzusehen.

Hund-Ling bellte: „Wau-Wau! Plofessol Weismachel können luhig fahlen auf Leise. Hund-Ling welden schon kümmeln! Wau-Wau!“

Was das bedeutete und wie die Geschichte weitergeht?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
23.10.2016 Der Tag der Bücherei
Ein Festschmaus für den Bücherwurm!

Mit dabei: Die Kinder aus der
Grundschule in Lalling



Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio und diesmal ruft er sogar in einer Bücherei an!

  • Wo er wohl anruft?
  • Wer wird wohl abheben?
  • Was wird Liebezeit wohl erfahren?

​​​​​Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!

Und alle anderen? Nun, die fragen einfach in ihrer Bücherei, oder sie sehen vielleicht hier oder da nach ;-)
  

Reporter
16.10.2016 Kirchweih

Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

Diesmal geht es um das Kirchweihfest!

Reporter
09.10.2016 Professor Weismacher und der schlaue Winterschlaf


Professor Weismacher stand im Labor und rieb sich die Augen: „Ja was ist denn das, ja so etwas aber auch! Kann es denn sein, dass ich auf einmal müde werde? Ja so etwas, ja so etwas!“

Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Kommen bestimmt von Flage von Kindel! Wollen viel wissen von Wintelschlaf! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß:...

Was es hieß, das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
    
02.10.2016 Was kann man aus geerntetem Obst und Früchten alles machen?


...und als Geschichte diesmal: Das Birnpflaumzwapfelmus-Rezept

„Wau Sokrates“, bellte Bello und machte die Türe zu. Sokrates stand in seinem kleinen Hundehäuschen und kochte auf dem Kanonenofen, dass es ganz köstlich duftete. „Wau Bello“, nickte er, „Du kommst gerade recht. Heute gibt es wieder Apfelmus.“

Einmal im Jahr kochte Sokrates nämlich Apfelmus von den Äpfeln im Garten. Bello wusste das und hatte sich für dieses Jahr eine Überraschung ausgedacht. „Schau Sokrates, was ich mitgebracht habe!“

Und bevor Sokrates noch recht schauen konnte, warf er schon drei Birnen in den Topf. Sokrates war das zwar nicht so ganz recht, aber jetzt konnte man nichts mehr machen. Er nickte: „Dann wird es jetzt ein Birnapfelmus. Das schmeckt bestimmt auch recht gut.“

Wie aus dem Birnapfelmus ein Birnpflaumzwapfelmus wurde? ​​​​​Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
    
25.09.2016 Sonntag

Mit dabei: Die Kinder aus der Hans-Carossa-Grundschule in Heining

GS Heining

Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

Worum es den Kindern diesmal geht?


Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.

Reporter
18.09.2016 Professor Weismacher und der total verrückte Schulbus Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling vom Briefkasten gerannt kam. Er bellte: „Hund-Ling blingen viel wichtiges Blief! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe einen ganz wichtigen Brief!

Da hatte er recht. Auf dem Brief stand wirklich:

WICHTIG
FÜR
PROEFESSOR WEISMACHER
HÖCHSTPERSÖNLICH!


„Ja so etwas aber auch!“, sagte der Professor und machte den Brief auf. Dann nickte er und schmunzelte: „Ja, da werden die Kinder Augen und Ohren machen, nicht wahr!“

Was stand in dem Brief? Wer hat ihn geschrieben?
​​​​​Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
  
11.09.2016  Das Zaubererlebnis der Hexe Gisela

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Geschrieben und gelesen von Lena aus der Hans-Carossa Schule in Heining.

Ein karottomatisches Dankeschön dafür!
GS Heining
Link zur Schule
Was dabei wohl herauskommen wird? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
04.09.2016 Professor Weismacher und die verrückte Märchenmaschine Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja gibt es denn das, ja so etwas!“ Sein Assistent Hund-Ling bellte:  „Hund-Ling nix können hölen! Nix-Wau! Nix-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Ich kann nichts hören! Ganz und gar nichts!

Der Professor kratzte sich am Kopf und nickte: „Hmh, dabei haben wir die Märchenmaschine doch ganz genau so gebaut, wie ich es mir ausgedacht habe. Die müsste doch eigentlich funktionieren!“

Hund-Ling, der mitgeholfen hatte bellte: „Hund-Ling machen Übelstunde und dann seien gut!“ Das hieß: Ich mache eine Überstunde und dann wird die Maschine bestimmt funktionieren!

Was dabei wohl herauskommen wird?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
  
28.08.2016 Die drei Hunde bei den Indianern Im Museum war Hundetag. Neugierig spazierten die Freunde durch die Gänge und staunten, was es da alles zu sehen gab: Autos, Fledermäuse, Gießkannen, Knochen, Kleider, Schiffe, Zahnbürsten und so weiter und so fort. Weil das viele Schauen recht anstrengend war, setzte Bello sich bei einem Kasten hin und Sokrates und Hund-Ling sahen sich an, was in dem Kasten zu sehen war.

„Das sind kleine Indianer. Wau!“, sagte Sokrates und zeigte in den Kasten hinein. Dort war ein kleines Gebirge mit einem Indianerdorf aufgebaut.

Was dann passierte?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
21.08.2016 Professor Weismacher und das Geheimnis des blauen Himmels Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, was die Kinder da heute wieder wissen wollen: Warum der Himmel blau ist? Ja so etwas!“

Hund-Ling, sein Assistent, bellte: „Seien gute Flage! Hund-Ling auch wollen wissen!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist eine gute Frage, das würde ich auch gerne wissen!

Der Professor kratzte sich am Kopf und nickte: „Ja, dann müssen wir das wohl herausfinden, nicht wahr!"

Ob die beiden etwas herausgefunden haben?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
   
14.08.2016 Professor Weismacher und das Geheimnis des blauen Meeres „So“, sagte Professor Weismacher, „jetzt zeig einmal her, was die Kinder heute für eine Frage haben, nicht wahr!“ Das sagte er zu Hund-Ling. Hund-Ling war sein Assistent. Der bellte: „Seien viel gutes Flage von Kindel. Wollen wissen, walum Meel seien blau. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder haben heute eine sehr gute Frage. Sie wollen wissen, warum das Meer blau ist!“

Der Professor nickte: „Ja! Das ist eine sehr gute Frage. Das wollte ich schon lange einmal herausfinden, warum das so ist, nicht wahr!“ Und schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon. Direkt zum nächstbesten Meer...

Was sie da machten und ob sie die Frage der Kinder beantworten können?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
    
07.08.2016 Der wundersame Zauberhase

Eine zauberhafte Geschichte!

Geschrieben und gelesen von Paula, aus der Klasse 4a der Hans- Carossa Schule in Heining.


Ein karottomatisches Dankeschön dafür und schöne Ferien!
Zauberhase

31.07.2016 Professor Weismacher und das völlig verrückte Feriomobil

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Mit dabei: Die Kinder der 3a aus der Hans-Carossa-Grundschule in Heining

GS Heining
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling vom Briefkasten gerannt kam. Er bellte: „Kindel seien Felien. Haben viele keine Flage! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder haben diesmal überhaupt keine Fragen geschickt. Sie sind in die Ferien gefahren!

Der Professor nickte zufrieden: „Ja dann ist es ja gut, wenn die Kinder keine Fragen mehr haben, dann wissen sie schon alles und dann dürfen wir auch in die Ferien fahren, nicht wahr? Jawohl!“

Weil so ein berühmter Forscher und Erfinder aber nicht so einfach mit irgend etwas in die Ferien fahren kann, kratzte der Professor sich am Kopf und überlegte: „Sag einmal Hund-Ling, was nehmen wir denn da am besten her? Nehmen wir das Forschomobil, die Rakete, das Luftschiff, das Unterseebot oder erfinden wir besser gleich noch das Feriomobil. Das wird ja sowieso Zeit, dass das einmal jemand erfindet, nicht wahr!“

Ob der Professor und Hund-Ling tatsächlich das Feriomobil erfinden? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.

Und Euch allen wünscht Euer Liebezeit: .. schöne Ferien!
   
24.07.2016 Professor Weismacher und das große Sand Geheimnis

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Professor Weismacher saß schon im Forschomobil und hupte. „Ja sag einmal Hund-Ling, wo bleibst du denn! Wir sollen doch für die Kinder an den Strand fahren, weil sie wissen wollen, wo der ganze Sand dort herkommt! Nicht wahr!“

Aus dem Labor hörte man es bellen: „Hund-Ling schon seien untelwegs! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bin schon unterwegs! Flink kam er angesprungen, 4 bis 5 Sandschaufeln hatte er mit dabei. Kaum saß er im Forschomobil, ging es schon los. Direkt zum nächstbesten Meer. Kurz bevor sie ins Wasser gefahren wären, hielt der Professor an: „So Hund-Ling, jetzt sind wir am Meer. Dann wollen wir uns den Sand von dem Strand hier doch gleich einmal ansehen, nicht wahr!“

Ob der Professor und Hund-Ling etwas herausfinden werden? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
17.07.2016 Professor Weismacher und das große Gewitter Geheimnis

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Professor Weismacher stand im Labor und kratzte sich am Kopf: „Ja so etwas aber auch. Da wollen die Kinder diesmal wissen, wie ein Gewitter entsteht!“

Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Hund-Ling können machen fix schnell Gewittel. Dann welden sehen! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich kann ganz schnell ein Gewitter machen, dann sehen wir es gleich!

Schon flitzte er los, holte ein Stück Papier und fing damit zu donnern an. Professor Weismacher schmunzelte: „Nein, nein Hund-Ling. Das ist doch nur unser Donnerpapier, das wir letzte Woche erfunden haben. Die Kinder wollen etwas über das echte Gewitter wissen, nicht wahr!“

Was der Professor und Hund-Ling wohl herausgefunden haben?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!

​​​​​10.07.2016 Professor Weismacher und die Fußball-Doppelgänger
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In der 3a an der Hans-Carossa-Schule in Passau klingelte das Telefon. Frau Schneider wunderte sich, sie hatte das Telefon doch ausgeschaltet! Sie sah auf das Display und dann wurde ihr klar, warum das Telefon trotzdem klingeln konnte, eine kurze Nachricht flitzte über den Schirm: Nachricht von Professor Weismacher - Stopp - 3a und Schülerzeitung dringend ins Trainingslager kommen – Stopp – Endspiel in Gefahr – Stopp – Alles Weitere unterwegs - Stopp!

Was immer das bedeuten mochte, der Name Weismacher genügte. Sie klatschte in die Hände: „Alles herhören! Wir haben eine Nachricht bekommen, eine wichtige Nachricht! Wir müssen…!“

Weiter kam sie nicht, weil gerade ein Durchsage gemacht wurde: „Frau Schneider, hier steht ein seltsamer Bus, der die 3a und die Redakteure  der Schülerzeitung ins Trainingslager bringen soll. Es heißt, sie wüssten...“

Wie es weiter ging?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
03.07.2016 Professor Weismacher und die schwebende Fußball-Mannschaft
Die große Fußball-Meisterschaft ging in die letzte Runde. Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling waren auf dem Weg ins Trainingslager. Der Trainer hatte am Telefon sehr geheimnisvoll geklungen. „Kommen Sie dringend und ganz schnell! Es geht um alles oder nichts!“ Mehr hatte er nicht gesagt.

Als der Professor und Hund-Ling dann ankamen, rannte der Trainer ihnen schon entgegen: „Gut dass Sie da sind, Herr Professor! Schnell! Kommen Sie!“ Geschwind eilte er voraus, zur großen Turnhalle und machte die Tür auf. „Jetzt sehen Sie sich das an!“

Aber so sehr der Professor und Hund-Ling auch schauten, da war nichts. Die Turnhalle war leer! Hund-Ling merkte als erster, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zuging, er bellte:...

Was mochte der schlaue Hund-Ling wohl bemerkt haben?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
26.06.2016 Petrus
 
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

Worum es den Kindern diesmal geht?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
Reporter

19.06.2016 Professor Weismacher und die großen Erdbeben Fragen

Professor Weismacher und Hund-Ling waren vom vielen Forschen und Erfinden ganz hungrig geworden. Darum saßen sie am Tisch und machten eine schöne Mittagspause.

Weil Hund-Ling recht herumzappelte und an den Tisch stieß, rumpelte und polterte es und das Geschirr klirrte. Der Professor schimpfte: „Na, na, Hund-Ling. Du musst dich schon ruhig halten. Das ist ja wie bei einem Erdbeben hier mit dir, nicht wahr!“

Dabei fiel ihm ein, dass die Kinder ja etwas über die Erdbeben wissen wollten. Darum meinte er: „Aber weil die Kinder ja sowieso gerade etwas über die Erdbeben wissen wollen, kannst du gleich so weitermachen. Vielleicht bekommen wir so heraus, warum manchmal die Erde zittert. Nicht wahr!“

Ob der Professor da wohl etwas herausgefunden hat?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
   
12.06.2016 Professor Weismacher und der verflixte Heuschnupfen


Das Mädchen mit der viel zu großen Jacke und dem lustigen Tuch auf dem Kopf schimpfte, nieste und bellte: „Seien viel dummes Heuschnupfen. Müssen viel niesen und Nase laufen davon. Wau-Tschi! Wau-Tschi!“

Das war hundechinesisch und es hieß: Dieser dumme Heuschnupfen. Man muss ja andauernd niesen und die Nase läuft die ganze Zeit!

Wie konnte das Mädchen mit der viel zu großen Jacke nur so gut hundechinesisch sprechen? Wer war das?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
05.06.2016 Professor Weismacher und die geheime Sprache der Pflanzen


Hund-Ling schüttelte den Kopf und bellte: „Hund-Ling nix können hölen. Sichel Liesenlauschel seien viel kaputt! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich kann nichts hören. Bestimmt ist der Riesenlauscher kaputt!

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Nein, nein Hund-Ling! Den Riesenlauscher haben wir doch gerade erst neu erfunden, der kann doch nicht schon kaputt sein. Da muss es schon einen anderen Grund haben, warum Du nichts hören kannst! Hast Du denn auch heute Morgen Deine Ohren gut geputzt?“

Er setzte sich den Riesenlauscher selber auf und horchte. Aber so sehr er auch lauschte, man hörte nur das Gras wachsen, sonst nichts.

Was war da los!? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
    
29.05.2016 Professor Weismacher und der große Kindertag

Hund-Ling hopste auf und ab und schimpfte: „Seien viel dummes Kindelkostüm. Hund-Ling nix passen gut! Hund-Ling nix können sehen! Hund-Ling gehen als Hund-Ling!  Waus-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: So ein dummes Kinderkostüm, das passt mir ja gar nicht! Ich kann nichts sehen! Ich gehe als Hund-Ling!

Das konnte man schon verstehen, dass er das lieber wollte. Weil ihm das Kostüm zu groß war, musste er nämlich immer nach oben hopsen, wenn er etwas sehen wollte.

Aber Professor Weismacher war streng: „Nein, nein Hund-Ling. Als guter Assistent musst Du schon das Kinderkostüm anziehen...."

Warum Hund-Ling wohl das Kinderkostüm anziehen muß?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
22.05.2016 Professor Weismacher und das große Vogelschlaf-Geheimnis

Es war kurz nach Mitternacht. Hund-Ling fielen die Augen zu und er plumpste vom Baum…, direkt auf das Trampolin. Weil am Trampolin ein kleines Glöckchen festgemacht war, klingelte es und Professor Weismacher wurde wach. Er rieb sich die Augen und nickte zufrieden: „Ah ja! Sehr gut Hund-Ling, sehr gut. Da bist du ja jetzt endlich eingeschlafen und vom Baum gefallen. Sehr gut!“

Hund-Ling, sein Assistent, bellte: „Hund-Ling nix können schlafen auf Baum wie Vogel! Wau-Wau!“

Was das bedeutete und warum Hund-Ling auf den Baum geklettert war?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
15.05.2016 Professor Weismacher und der unglaubliche Dolmetschomat



Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als  sein Assistent Hund-Ling angeflitzt kam. Er bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen Post! Neue Flagen von Kindel!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post! Neue Fragen von den Kindern!

Professor Weismacher nahm den Brief, machte ihn auf und begann zu lesen: „Ah ja! Diesmal wollen die Kinder also etwas über die Sprachen wissen. Woher sie kommen, welche Sprache die älteste ist, warum es  nicht nur eine Sprache, sondern mehrere gibt und wie viele es sind!“

Ob der Professor darauf die Antworten weiß und was noch alles passiert?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
08.05.2016 Professor Weismacher und der unglaubliche MuRoBo 3000
Professor Weismacher stand im Labor und nickte zufrieden: „So, jetzt ist der MuRoBo 3000 Roboter fertig. Gerade noch rechtzeitig zum Muttertag! Jawohl, nicht wahr!“

Für dieses Jahr hatte sich der Professor zum Muttertag nämlich etwas ganz besonderes ausgedacht: Einen Roboter, der den Müttern die ganze Arbeit abnehmen sollte! Gespannt wartete die erste Familie auf den neuen Roboter. Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, brachte ihn höchstpersönlich vorbei.

Er bellte: „Wau-Wau! Seien viel leicht! Dlücken Knopf und schon Lobotel viel albeiten! “ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Es ist ganz einfach. Man muss nur diesen Knopf drücken und schon fängt der Roboter zu arbeiten an!

Wie das wohl ausgegangen ist? 
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
01.05.2016 Professor Weismacher
und die große Maibaum-Sensation



Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, was hast Du denn da erfunden? Das sieht ja aus, wie ein Bleistift. Aber Bleistifte gibt es doch schon!“

Hund-Ling, sein Assistent, bellte: „Seien nix Bleistift. Seien gloße Sensation von Maibaum! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist kein Bleistift. Das ist eine große Maibaum-Sensation!

Und schon drückte er auf einen kleinen Knopf an dem weiß blauen Bleistift, der gar kein Bleistift war.

Was dann wohl passierte?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder dabei waren.
    
24.04.2016 Eine ganz besondere Schülerzeitung



Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter bei seinen Kolleginnen und Kollegen der Heininger Welle.

Was die ihm erzählt haben? ​​​​​

Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
Heininger Welle
17.04.2016 Bruder Konrad
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter.

Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Was es da wohl zu hören gab?

Das wissen alle, die am Sonntag wieder dabei waren.
  
10.04.2016 Wallfahrt


Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter. Wer noch mehr erfahren will, der wird hier fündig.
  
03.04.2016 Professor Weismacher und der eigensinnige Frühling
Professor Weismacher tippte mit Finger auf den Kalender: „Jetzt sieh dir das einmal an Hund-Ling, jetzt haben wir schon den April und der Frühling sollte schon lange angefangen haben, aber in der Natur draußen ist es noch nicht so weit!“

Hund-Ling war sein Assistent und die beiden waren die letzten Tage mit dem Forschomobil unterwegs gewesen. Obwohl die Astronomen den Frühling schon am  20. März hatten beginnen lassen, war noch nichts von ihm zu sehen. Keine ersten Blumen, keine Schmetterlinge, keine Blüten, keine Knospen und keine neuen Blätter.

Der Professor rief gleich ein paar von seinen Kolleginnen und Kollegen an. Die konnten sich das auch nicht erklären.

Was war da los?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
27.03.2016 Ostern


​​​​​Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter. Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Was es da wohl zu hören gab? ​​​​​Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
  
20.03.2016 Professor Weismacher und das große Vogelnest-Geheimnis Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Hund-Ling blingen Post. Neue Flage von Kindel! Wau-Wau! Wollen wissen, walum bauen Vogel-Nestel!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post! Neue Fragen von den Kindern! Sie wollen wissen, warum Vögel Nester bauen!

Der Professor schüttelt den Kopf: „Ja so etwas, hat denn das noch niemand herausgeforscht? Da müssen wir doch gleich einmal nachsehen!“ Schon blätterte er die Vogelbücher durch und Hund-Ling sah im großen Weltcomputer nach, was dort zu finden war.

Was die beiden herausfanden und wie es dann weiterging?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
13.03.2016 Professor Weismacher und das große Frühlingsgeheimnis Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling herein gerannt kam und bellte: „Hund-Ling blingen viel neue Flagen von Kindel. Seien Flühlings-Flagen. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe ganz neue Fragen von den Kindern. Diesmal sind es Frühlingsfragen!

Der Professor schüttelte den Kopf: „Ja ist es denn schon wieder Frühling? Ja so etwas!“ Dann sah er sich die Fragen der Kinder an und nickte: „Da müssen wir ja gleich einmal hinausgehen und nachsehen, was in der Natur so alles passiert, nicht wahr!“

Natürlich geht so ein berühmter Forscher und Erfinder nicht einfach in den Garten hinaus, sondern er schnurrt mit dem Forschomobil direkt in den Frühling hinein.

Was der Professor und Hund-Ling dabei alles entdeckten?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
     
06.03.2016 Professor Weismacher und das Geheimnis der sprechenden Tiere Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Sag einmal Hund-Ling, kannst Du denn nicht wie jeder anständige Hund einfach bellen? Mit Deinem Hundechinesisch geht mir ja der ganze Dolmetschomat kaputt, nicht wahr!“

Dabei wedelte er mit den Armen, damit der Rauch sich verzog, der vom Dolmetschomat aufstieg. Zum Glück hatte er ihn rechtzeitig abgeschaltet, sie brauchten ihn nämlich noch für die Frage der Kinder. Die wollten nämlich wissen, ob Tiere eine eigene Sprache haben.

Ob der Professor die Frage beantworten kann?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
28.02.2016 Professor Weismacher
und das Geheimnis der Niesnasen
Professor Weismacher stand im Labor und sah Hund-Ling fragend an, weil der nicht zu niesen aufhörte. „Hahatschi! Hahahatisch!“ So ging das schon die ganze Zeit. „Sag einmal Hund-Ling, was ist denn mit Deiner Nase los, hast Du vielleicht Schnupfen?“, fragte er.

Aber Hund-Ling schüttelte den Kopf und schimpfte: „Hund-Ling nix Schnupfen. Haben Flage von Kindel und Kindel haben Niespulvel in Flageblief... Hatschi-Ha!“

Das war verniestes hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe keinen Schnupfen. Aber ich ich habe Fragen von den Kindern und die haben Niespulver in den Brief mit den Fragen getan!

„So, so, Niespulver!“, sagte der Professor und setzte sich gleich seinen Niespulver-Helm auf. Der sah aus wie ein Astronautenhelm und durch den kam kein Niespulver hindurch. „So Hund-Ling“, sagte der Professor aus dem Helm heraus, „jetzt zeig mir einmal den Brief, dann werden wir schon sehen!“

Was dabei herausgekommen ist?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
21.02.2016 Professor Weismacher
und das Geheimnis der Pinguine
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es plötzlich bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen Post von Kindel, wollen wissen neue Flagen! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post von den Kindern. Sie haben neue Fragen!

Der Professor nickte: „Soso, neue Fragen. Dann lass einmal sehen, was die Kinder diesmal wissen wollen. Er sah sich die Fragen an, schüttelte den Kopf und nickte: „Ja, das sind gute Fragen. Und die Antworten darauf, die können uns am besten die Pinguine selber geben, nicht wahr!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon...

Was die beiden herausgefunden haben? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
   
14.02.2016 Der verflixte Fallentinstag
„Vo..o..lsicht!“, rief Hund-Ling. Aber es war schon zu spät. Bello war schon ausgerutscht und saß mit seinem Hosenboden auf der Straße.

„Das fängt ja gut an!“, meinte er, weil es noch früh am Morgen war. Hund-Ling nickte: „Molgenstund haben Gold in Mund!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam. Aber weil er nicht nur unsinnige chinesische Sprichworte kannte, sondern auch ein guter Freund war, half er Bello wieder auf die Beine. ...und fiel dabei selber hin, weil Bello ziemlich schwer war.

Zum Glück war es nicht mehr weit zum kleinen Hundehäuschen in dem ihr Freund Sokrates wohnte. Nur schnell hinein, bevor draußen noch mehr schief gehen konnte. Aber sie hatten die Tür noch gar nicht nicht richtig aufgemacht, da polterte und klirrte es drinnen.

Was war da los!?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
07.02.2016 - Professor Weismacher und das verrückte Chamäleon-Kostüm

Mit dabei:
Die Kinder der Grundschule Plattling.


Professor Weismacher nickte zufrieden: „So Hund-Ling, jetzt ist das Kostüm fertig. Das ist ein Chamäleon Kostüm, das kann sich auf der Stelle in alle möglichen Kostüme verwandeln. Jawohl! Jetzt kannst Du es gleich einmal ausprobieren, nicht wahr!“

Hund-Ling bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling gehen auf Kindelfasching. Dann sehen ob funktionielen!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Dann gehe ich damit auf den Kinderfasching und dann werden wir gleich sehen, ob es funktioniert!

Ja, ob das Kostüm so funktionierte, wie Professor Weismacher es sich ausgedacht hatte?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
31.01.2016 - Professor Weismacher und die unglaubliche Eiszapfen-Maschine Professor Weismacher schüttelte den Knopf: „Also sag einmal Hund-Ling, warum bringst Du denn die Post von den Kindern heute so spät. Wie sollen wir denn da die Fragen beantworten. Da sind die Eiszapfen ja schon wieder aufgetaut, nicht wahr!“

Diesmal wollten die Kinder nämlich etwas über Eiszapfen wissen. Aber das war gar nicht so leicht, weil die Sonne sie schon wieder alle weggetaut hatte.

„Da müssen wir jetzt ganz schnell eine Eiszapfen-Maschine erfinden, nicht wahr!“, sagte der Professor.

Ob es dem Professor gelingt, so eine Maschine zu erfinden und wenn ja: Was mag dann wohl alles damit passieren?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
   
24.01.2016 - Professor Weismacher und die unglaubliche Schneemannmonsterbrille Professor Weismacher drückte auf den Knopf und sprach in das Mikrofon: „Achtung! Achtung! Eine wichtige Durchsage für Hund-Ling! Bitte sofort wieder in das Labor kommen!“

Das überhörte Hund-Ling sein Assistent, mit seinen guten Hundeohren natürlich. Er war ja viel zu beschäftigt. Schließlich musste sein Schneemann fertig werden. Erst als der Professor dann die Durchsage zum dritten Mal gemacht hatte, kam er angeflitzt.

„Wau-Wau!“, bellte er, „Hund-Ling schon kommen gelannt!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Und schon komme ich gerannt!

Der Professor kratzte sich am Kopf: „Also Hund-Ling, Du weißt aber schon, dass ich Dich schon ein drei Mal gerufen habe! Wenn Du so schlecht hörst, dann müssen wir bald einmal ein Hörgerät für Dich erfinden, nicht wahr! Ein Hörgerät für schwerhörige Hunde!“

Aber für so ein Hundehörgerät war jetzt keine Zeit. Der Professor hatte nämlich einen Auftrag hereinbekommen...

Was das für ein Auftrag war?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
    
17.01.2016 - Professor Weismacher und das Geheimnis der Eisblumen Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, wo kommen denn die Blumen am Fenster her, jetzt mitten im Winter! Ja so etwas, ja so etwas!“

Schnell kam Hund-Ling angeflitzt, schnüffelte daran und bellte: „Blumen nix liechen. Seien falsches Blumen und seien viel kalt! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Blumen riechen aber nach nichts. Das sind falsche Blumen und sie sind ganz kalt!

Da hatte er recht, die Blumen waren eiskalt, fast wäre ihm auch noch seine Nase an der Scheibe festgefroren.

Was mochten das wohl für seltsame Blumen sein?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
10.01.2016 - Professor Weismacher und der große Winterzauber
Professor Weismacher sah zum Fenster hinaus und schüttelte den Kopf: „Also so etwas Hund-Ling, dass es dieses Jahr einfach nicht richtig Winter werden will! Die Kinder können ja gar nicht Schi und Schlitten fahren, nicht wahr!“

Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Seien viel schade. Schlittenfahlen seien viel schön! Kindel haben viel Fleude!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist sehr schade! Schittenfahren ist nämlich sehr schön und macht den Kindern viel Freude!

Da hatte er recht und Professor Weismacher nickte: „Jawohl, ja! Und darum müssen wir etwas tun, dass es endlich Winter wird, nicht wahr!“
  
Was der Professor sich da wohl ausgedacht hat?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
03.01.2016 - Die Heiligen Drei Könige
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter. Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
27.12.2015 - Professor Weismacher und die große Silvesterreise

Professor Weismacher saß schon im Forschomobil, hupte und rief: „Komm schnell Hund-Ling! Wir sollen doch für die Kinder herausfinden, wie auf der Welt Silvester und Neujahr gefeiert wird! Da müssen wir uns aber beeeilen, nicht wahr!“

Da hatte er recht, denn es ging schon auf Mittag zu, an Silvester, dem letzten Tag des Jahres. Zum Glück wusste der Professor ein paar gute Abkürzungen und so kamen sie gerade noch rechtzeitig in Japan an. Dort...

Was war dort? Wo fuhren die beiden danach hin und was war dann da? Und sind sie überall rechtzeitig angekommen? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
    
25.12.2015 - Stille Weihnachten
Es war am Heiligen Abend. Lukas stand am Fenster. Er sah, wie die Menschen nach Hause eilten. Die Straßen wurden leerer und leerer. Das war gut, denn jetzt musste es bald kommen, das Christkind. Da würde er es leicht sehen können, auf der leeren Straße.

Er war gespannt, wie es sein Geschenk mitbringen würde. Er hatte  nur einen einzigen großen Wunsch gehabt! Bestimmt würde das Christkind ihm den Wunsch erfüllen und jetzt musste es bald kommen!.

Was das für ein Wunsch sein mochte? Wer am 1. Weihnachtstag Radio gehört hat, der weiß es!

Ein kleines Weihnachtsgeschenk für alle Freunde unserer Geschichten: Am 1. und 2. Weihnachtstag "Eine Weihnachtsgeschichte mit Sokrates, Bello und Hund-Ling" als e-Book zum kostenlosen Download hier.
 
24.12.2015 - Heiliger Abend
14:00-15:00 Warten auf das Christkind
  
Lieder und Geschichten. Mit dabei: Die Kinder aus Plattling und Heining.
Und hier noch ein Geheimtipp für unsere treuen Hörer und Leser: Drachenstarke Weihnachtsgeschichten heute Nachmittag als e-Book zum kostenlosen Download,
hier entlang.

20.12.2015 - Lieder zum Advent

Mit dabei: Der Kinderchor der Hans-Carossa-Grundschule Heining

GS Heining




Liebezeit war an der Hans-Carossa Grundschule in Heining. Frau Haydn ist dort Lehrerin in den Klassen 3a + 4a und Musikkoordinatorin. Sie hat mit den Chorkindern an der CD "Kinder singen für Kinder - Kinderschutzbund Passau" mitgewirkt und Liebezeit viel über die Schule, die CD und die Musik erzählt. Das und wie viel eine dreiviertel Note mal das hohe C ist, oder ob die Hans-Carossa Schule ganz besondere, singfeste Schulglasfensterscheiben hat, das gab es a, Sonntag zu hören!

Chor GS-Heining
Foto:
Hans-Carossa-Grundschule Heining aus Zeitungsbericht

Natürlich hat Liebezeit auch die Lieder dabei, welche der Chor extra für ihn gesungen hat!
  

13.12.2015 - Professor Weismacher und die seltsame Plätzchenbackmaschine

Mit dabei:
Die Kinder der Grundschule Plattling.


Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, ja so etwas. Wer knurrt denn da Hund-Ling? Hat sich hier vielleicht irgendwo ein Hund versteckt!“ Aber so sehr der Professor und sein Assistent Hund-Ling auch suchten, nirgendwo war ein Hund zu finden.

Am Ende bellte Hund-Ling: „Knullen kommen von Plo-Fes-Sol Weis-Machel! Magen haben Hun-Gel! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das Knurren kommt von Professor Weismacher selber. Sein Magen hat Hunger!

Was konnte da getan werden?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren!
        
06.12.2015 - Professor Weismacher und das goldene Buch 3000

Professor Weismacher stand im Labor und kratzte sich am Kopf: „Also so etwas, was die Kinder da heute alles wissen wollen! Was der Unterschied zwischen einem Bischof und dem Nikolaus ist und wer das überhaupt ist. Wo er wohnt, wie er hierherkommt und warum ihn alle kennen. Ja so etwas!“

Und wie er noch überlegte, was er den Kindern dazu wohl sagen könnte, kam sein Assistent Hund-Ling angerannt und bellte: „Hund-Ling haben eiliges Blief. Eiliges Blief von Nikolaus!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe einen Eilbrief. Einen Eilbrief von Bischof Nikolaus.

Was in dem Brief wohl stehen mochte?
Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
29.11.2015 - Professor Weismacher und die große Erfindung zum Advent

Es war Advent geworden, kalt, dunkel und windig. Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als das Telefon klingelte. Der Professor nahm den Hörer ab, horchte was der Anrufer wollte und nickte: „Eine ganz schnelle Erfindung? Direkt bei Ihnen? Ja, dann werde ich wohl bei Ihnen vorbeikommen müssen, nicht wahr!“

Und schon machte er sich auf den Weg. Seinem Assistenten Hund-Ling rief er im Gehen noch schnell zu: „Und Du kannst das ja fertig erfinden, was ich da gerade angefangen habe, nicht wahr. Es ist ganz einfach, der Zettel liegt dort auf dem Schreibtisch!“

Und wie er die Tür aufmachte, fauchte der Wind herein und wirbelte viele Zettel vom Schreibtisch auf den Boden. Hund-Ling sah sich die Bescherung an und dann suchte er sich den leichtesten Zettel zum Fertigerfinden heraus. Er bellte: „Seien viel leicht. Seien gutes El-Findung von Advent! Wau-Wau!“

Was das wohl bedeuten mag? Was dabei wohl herauskommen wird?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
 
  
22.11.2015 - Professor Weismacher und die verrückte Märchenmaschine

Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja gibt es denn das, ja so etwas!“ Sein Assistent Hund-Ling bellte:  „Hund-Ling nix können hölen! Nix-Wau! Nix-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Ich kann nichts hören! Ganz und gar nichts!

Der Professor kratzte sich am Kopf und nickte: „Hmh, dabei haben wir die Märchenmaschine doch ganz genau so gebaut, wie ich es mir ausgedacht habe. Die müsste doch eigentlich funktionieren!“

Hund-Ling, der mitgeholfen hatte bellte: „Hund-Ling machen Übelstunde und dann seien gut!“ Das hieß: Ich mache eine Überstunde und dann wird die Maschine bestimmt funktionieren!

Was dabei wohl herauskommen wird? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben!
  
15.11.2015 - Der Kaminkehrer

Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter. Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal noch dazu: Ein Interview mit einem Kaminkehrer, einem echten Kaminkehrer, einem richtigen Kaminkehrermeister!

Ganz wichtig für alle, die auch einmal Kaminkehrer werden wollen, oder hin und wieder ganz schwarz nach Hause kommen!

Was es da wohl zu hören gibt? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
08.11.2015 - Ausblick auf St. Martin


Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter bei den Kindern der 4a aus der Grundschule in Plattling. Was sie wohl alles zu erzählen haben?

Das wissen alle, die am
Sonntag wieder gut zugehört haben!
  
01.11.2015 - Professor Weismacher und das große Windgeheimnis


Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen Post! Neue Flage von Kindel!“ Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Ich bringe Post! Eine neue Frage von den Kindern!

Weil Hund-Ling recht neugierig war, wie jeder gute Hund, hatte er den Brief natürlich schon längst aufgemacht und gelesen. „Kindel wollen wissen, wo Wind velstecken! Wowau-Wowau!“, bellte er.

Ob der Professor und Hund-Ling diese Frage beantworten können?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
25.10.2015 - Professor Weismacher und der Geheimauftrag aus den Drachenwerken


Flink huschte der kleine Hund mit dem viel zu großen Mantel und dem Hut auf dem Kopf durch das Tor, auf dem in großen Buchstaben VD zu lesen stand. VD für Vereinigte Drachenwerke. Der Mann an der Pforte wusste Bescheid und rief gleich im Zimmer des Direktors an. „Der Spezialist ist da“, flüsterte er ins Telefon.

Wer war dieser Spezialist, der
kleine Hund mit dem viel zu großen Mantel und dem Hut auf dem Kopf? Nun, wer die Sonntagsgeschichten mit Professor Weismacher und Hund-Ling kennt, der hat sicher schon eine Ahnung. Aber: Ob sie auch stimmt und wie die Geschichte weitergeht?

Das wiss
en alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben!
  
18.10.2015 - Professor Weismacher und Hund-Ling in der Baumschule

„Ruhe jetzt!“, rief Baumschulrat Knorrig, „Ruhe jetzt und mit dem Bläterrascheln aufhören!“ Weil die kleinen Bäumchen nicht gleich hören wollten, klopfte er mit dem Zeigestock an die Tafel und schimpfte: „Ja jetzt aber! Wollt ihr wohl hören oder soll ich euch erst die Zweige langziehen! Auf der Stelle ist jetzt Ruhe! Schließlich haben wir heute Gäste, den berühmten Professor Weismacher und seinen Assistenten Hund-Ling!“

Was die beiden in der Baumschule wollten? Nun, das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
     
11.10.2015 - Professor Weismacher und die große Fliegenpilz Frage

Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es bellte: „Hund-Ling blingen Post, neue Flage von Kindel! Wau-Wau! Wollen wissen, walum Fliegenpilz heißen Fliegenpilz! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil sein Assistent Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post, neue Fragen von den Kindern! Sie wollen wissen, warum der Fliegenpilz 'Fliegenpilz' heißt!“

„Ja so etwas“, schüttelte der Professor den Kopf, „weiß denn das keiner mehr? So einen Namen, den muss sich doch einmal einer ausgedacht haben. Es sei denn, dass der Fliegenpilz reden oder schreiben kann! Dann, ja dann könnte er es selber gewesen sein, nicht wahr!? Da müssen wir das gleich einmal herausfinden! Jawohl!“

Was die beiden da wohl herausfanden? Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben.
    
04.10.2015 - Erntedankfest

Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter an der Grundschule in Plattling! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Mit dabei: Die Kinder der Grundschule Plattling.
  
27.09.2015 - Professor Weismacher und die Schule

Wieder mit dabei:
Die Kinder der St. Martin Schule in Deggendorf.
Klasse 2a St. Martin Deggendorf
„Hund-Ling blingen Post, neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post, neue Fragen von den Kindern!

„Soso“, nickte der Professor, er machte den Brief auf, las ihn durch und nickte: „Ja so etwas habe ich mir fast schon gedacht, nicht wahr! Diesmal haben die Kinder Fragen zu der Schule!“

Es war nämlich so, dass das neue Schuljahr gerade begonnen hatte. Ein paar, die lieber noch in den Ferien geblieben wären, die wollten wissen...

Was die Kinder wissen wollten? Nun, das wissen alle, die am Sonntag mit dabei gewesen sind!
  
20.09.2015 - Nach den Ferien


Die Ferien sind vorbei und es geht weiter. Wie wir ja im Ferienprogramm gehört haben, war Liebezeit mit Professor Weismacher und Hund-Ling unterwegs und er hat zwischendurch immer wieder von sich hören lassen.

Zuletzt hat er sogar im Studio angerufen. Bei ihm war da schon der 35ste! Wie das kommen konnte? Nun: Hund-Ling hatte sich über die Datumsgrenze hin und her verfahren. Aber Professor Weismacher meinte, das wäre überhaupt kein Problem. Sie würden dann mit dem Chronomobil einfach ein Stück in der Zeit zurückfahren und Liebezeit würde ganz bestimmt am 20sten pünktlich in die Sendung kommen!

Ob das geklappt hat? Nun, das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind!
 
02.08.2015 - Professor Weismacher und die großen Ferien


Hund-Ling kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Hund-Ling blingen Post, neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post, neue Fragen von den Kindern!

„Soso“, nickte der Professor, „dann wollen wir einmal sehen, was die Kinder diesmal für Fragen haben, nicht wahr!“

Er machte den Brief auf, las ihn und schmunzelte: „Ja so etwas habe ich mir fast schon gedacht, nicht wahr! Diesmal haben die Kinder keine Fragen. Diesmal schreiben sie uns, dass sie jetzt Ferien haben!“

Hund-Ling bellte: „Seien gutes Idee von Kindel, dann Plofessol Weismachel und Hund-Ling auch machen Felien! Wau-Wau!“ Das ist eine gute Idee von den Kindern, da machen wir jetzt auch Ferien!

Ob die beiden wirklich Ferien machen?
Das kann man am Sonntag in der nächsten Geschichte hören. Bis dahin alles Gute und schöne Ferien!
  
26.07.2015 - Professor Weismacher und die große Hitze


Es war Sommer und seit Wochen war eine große Hitze. Die Thermometer wurden bereits knapp, weil schon so viele in der Hitze kaputt gegangen waren! Professor Weismacher hatte es sich an einem schattigen Plätzchen gemütlich gemacht und las einen neuen Brief mit Fragen von den Kindern.

„Ah ja“, nickte er, „das hätte ich mir schon denken können!“ Die Kinder wollten nämlich wissen, warum man in dieser Hitze soviel schwitzen muss und was man dagegen machen kann. „Und sie wollen auch wissen, ob Tiere schwitzen und auch Hunde, nicht wahr!“, sagte er zu Hund-Ling, seinem Assistenten.

Hund-Ling hechelte: „Hund-Ling nix schwitzen!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich schwitze nicht!

Ob das stimmte und was für Antworten der Professor wohl gegeben hat?
Das wissen alle, die wieder eingeschaltet haben.
  
19.07.2015 - Professor Weismacher und und der verflixte Sonnenbrand

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja wo bleibt denn dieser Hund-Ling schon wieder. Die Mittagspause, die ist doch schon lange vorbei?“

Hund-Ling, das war sein Assistent. Der Professor machte sich auf die Suche und bald fand er ihn. Er lag in der Sonne und schlief. Professor Weismacher schimpfte: „Ja sag einmal Hund-Ling, was machst Du denn da! Du kannst Dich doch nicht einfach in die Sonne legen und schlafen. Nicht wahr!“

Hund-Ling gähnte: „Hund-Ling haben nul gemacht kleines Nickelchen in Mittagspause!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe nur ein kleines Nickerchen in der Mittagspause gemacht!

Was aus diesem Nickerchen wohl geworden ist?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder dabei gewesen sind!
  
12.07.2015 - Professor Weismacher und das Geheimnis des Papageis Hund-Ling stand im Labor, hielt sich die Ohren zu und schimpfte: „Seien luhig! Deine Plappelei gehen auf Nelven von Hund-Ling! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam, es hieß: Sei ruhig! Deine Plapperei geht mir auf die Nerven!

Wie ein Echo kam es zurück: „Rah! Seien luhig - Plappelei gehen Nelven! Rah!“ Das war auch hundechinesich, aber es war nicht Hund-Ling, von dem das zu hören war. Der das sagte, das war ein... Papagei!

Was Hund-Ling mit dem Papagei erlebt? D
as wissen alle, die wieder eingeschaltet haben.
   
05.07.2015 - Professor Weismacher und die Einladung nach Wolkenkuckucksheim Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja sag einmal Hund-Ling, von wo kommt den dieser Brief da her! Ja so etwas, nicht wahr!“

Hund-Ling schnüffelte und bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling nix blingen diese Blief von Bliefkasten!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe den Brief nicht vom Briefkasten gebracht!

„Seltsam, seltsam“, sagte der Professor, machte den Brief auf und meinte: „Ja so etwas. Da haben wir eine Einladung bekommen, eine Einladung nach Wolkenkuckucksheim. Von wem, das steht aber nicht da! Ja so etwas!“

Hund-Ling bellte: „Hund-Ling gleich machen feltig Flugzeug.“ So machten die beiden sich gleich auf den Weg, direkt hinauf zu den Wolken, denn dort oben musste Wolkenkuckucksheim ja irgendwo zu finden sein.

Ob die beiden
Wolkenkuckucksheim gefunden haben? Was es wohl mit der Einladung auf sich haben mochte? Das wissen alle, die am Sonntag wieder dabei gewesen sind!
  
28.06.2015 - Professor Weismacher und das Geheimnis der runden Baumstämme Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen neue Flage von Kindel. Wollen wissen, walum Baumstann seien lund!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe eine neue Frage von den Kindern! Sie wollen wissen, warum ein Baumstamm rund ist!

Professor Weismacher schüttelte den Kopf und nickte: „Ja, das ist einmal eine gute Frage. Das wollte ich schon lange einmal herausfinden. Ja so etwas, nicht wahr!“

„Aber das werden wir gleich haben..."

Ob das wirklich so einfach herauszufinden ist?
Das wissen alle, die wieder eingeschaltet haben.
   
  
21.06.2015 - Professor Weismacher und das Geheimnis der Augenfarben Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Hund-Ling blingen Post. Neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post. Neue Fragen von den Kindern!

Professor Weismacher nickte: „Ja, dann wollen wir uns gleich einmal ansehen, was die Kinder diesmal wissen wollen, nicht wahr!“

Er machte den Brief auf, las ihn durch und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, ja so etwas. Da wollen die Kinder doch tatsächlich wissen, wieso die Menschen unterschiedliche Augenfarben haben. Da werden wir das gleich einmal herausfinden, nicht wahr!“

Schon lief er ins Labor, packte die nötigsten Sachen ein und dann ging er mit Hund-Ling los, direkt in die Stadt hinein.

Was sie dort machten und was sie herausgefunden haben?
Das wissen alle, die am letzten Sonntag wieder dabei gewesen sind!
  
14.06.2015 - Professor Weismacher und das Geheimnis des blauen Himmels Professor Weismacher stand im Labor und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, was die Kinder da heute wieder wissen wollen: Warum der Himmel blau ist? Ja so etwas!“

Hund-Ling, sein Assistent, bellte: „Seien gute Flage! Hund-Ling auch wollen wissen!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist eine gute Frage, das würde ich auch gerne wissen!

Der Professor kratzte sich am Kopf und nickte: „Ja, dann müssen wir das wohl herausfinden, nicht wahr!"

Ob die beiden etwas herausgefunden haben? Das wissen alle, die wieder gut zugehört haben.
  
07.06.2015 - Im Buchladen
Lukas und die Kinder der vierten Klasse der Innstadt-Grundschule in Passau sind im Buchladen und Liebezeit bringt ins Studio mit, was sie dort alles erfahren haben.

Was da erzählt wurde? Das wissen alle, die wieder eingeschaltet haben.

  
​​​​​31.05.2015 - Professor Weismacher und das große Kuckucksrätsel​​​​​ Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Hund-Ling blingen Post. Neue Flage von Kindel! Wau-Wau! Wollen wissen, walum heißen Kuckuck Kuckuck!“

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: ""Ja zum Kuckuck, das kann doch nicht so schwer herauszufinden sein, nicht wahr. Da werden wir der Sache einmal auf den Grund gehen!"

Was dabei herausgekommen ist?
Das wissen alle, die wieder gut zugehört haben. Und alle anderen können es hier nachhören:


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24.05.2015 - Pfingsten Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
17.05.2015 - Professor Weismacher und die große Eisbär-Frage Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Hund-Ling blingen Post. Neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post! Neue Fragen von den Kindern!

Der Professor nickte: „Ja dann gib einmal her Hund-Ling. Dann wollen wir einmal sehen, was die Kinder diesmal wissen wollen! Nicht wahr!“

Er las sich den Brief durch und nickte: „Ja das ist einmal eine gute Frage. Ob der Eisbär einen Sommerschlaf hält, weil die anderen Bären ja einen Winterschlaf halten! Eine sehr gute Frage. Da werden wir wohl gleich einmal zu den Eisbären fahren, damit wir das herausbekommen!“

Ob sie Erfolg haben. Und was werden sie erfahren? Das wissen natürlich alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren! Und alle anderen können es hier nachhören:

  
10.05.2015 - Muttertag
Mit dabei: Die Kinder der 2a aus der Grundschule Sankt Martin in Deggendorf
Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Glückwünsche der Kinder ins Studio.
 
03.05.2015 - Professor Weismacher und das große Vogelnest-Geheimnis Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt und bellte: „Hund-Ling blingen Post. Neue Flage von Kindel! Wau-Wau! Wollen wissen, walum bauen Vogel-Nestel!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post! Neue Fragen von den Kindern! Sie wollen wissen, warum Vögel Nester bauen!

Der Professor schüttelt den Kopf: „Ja so etwas, hat denn das noch niemand herausgeforscht? Da müssen wir doch gleich einmal nachsehen!“ Schon blätterte er die Vogelbücher durch und Hund-Ling sah im großen Weltcomputer nach, was dort zu finden war.

Was die beiden herausfanden und wie es dann weiterging? Das wissen alle, die wieder gut zugehört haben. Und alle anderen können es hier nachhören:

  
26.04.2015 - Professor Weismacher und der total verrückte Rechenstift


Das Radio zu Gast bei den
  Kindern der Grundschule Hofkirchen.

GS Hofkirchen
Bild: Grundschule Hofkirchen
Professor Weismacher stand im Labor und schimpfte: „Ja gibt es denn das, ja so etwas. Ja nein, aber auch!“

Eben hatte er nämlich eine fünf Meter lange Formel ausgerechnet und gerade am Ende ging ihm der Bleistift aus! Jetzt musste er noch einmal von vorne anfangen.

Hund-Ling, sein Assistent bellte: „Plofessol Weismachel blauchen besseles Bleistift, das nix müssen spitzen und lechnen selbel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Der Herr Professor braucht einen besseren Bleistift. Einen, den man nicht spitzen muss und der noch dazu selber rechnen kann!

Der Professor nickte: „Ja Hund-Ling, da hast Du recht. So einen Bleistift wollte ich schon lange einmal erfinden. Da fangen wir jetzt gleich damit an! Nicht wahr! Jawohl!“

Ob ihm das wohl gelingt? Das wissen alle, die am letzten Sonntag wieder dabei gewesen sind!
  
19.04.2015 - Professor Weismacher und das Geheimnis der Spechte​​​​​ Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling vom Briefkasten gerannt kam. Hund-Ling war sein Assistent, er bellte: „Hund-Ling blingen Post. Neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post. Neue Fragen von den Kindern!

Professor Weismacher nahm den Brief und las ihn sich durch: „Ah ja, soso! Die Kinder wollen wissen, warum der Specht an den Baum klopft! Ja, das ist ein gute Frage, nicht wahr!“

Dann überlegte er, schüttelte den Kopf und nickte: „Hmh ja, da werden wir wohl in den Wald fahren müssen und da können wir gleich einmal meine neue Erfindung ausprobieren. Schau einmal her Hund-Ling!“

Was ist das für eine Erfindung? Werden sie damit die Frage der Kinder beantworten können? Wer gut zugehört hat, der weiß es!
   
12.04.2015 - Fragen zur Erstkommunion
  
Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
Ostern
05.04.2015 - Professor Weismacher
und die verrückte Ostereiermalversteckmaschine

  
Ostern stand vor der Tür. Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling vom Briefkasten gerannt kam. Hund-Ling war sein Assistent, er bellte: „Hund-Ling blingen Post. Seien Post von Obel-Ostelhase. Blauchen viel gutes Eielmaschine! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post. Post vom Ober-Osterhasen. Er braucht eine ganz besondere Eiermaschine.

Professor Weismacher nahm den Brief und las ihn sich gleich noch einmal selber durch. Dann schüttelte er den Kopf: „Ja so etwas aber auch, was der Ober-Osterhase da schreibt. Dass seine Osterhasen nur Karotten im Kopf haben und er  braucht ganz dringend eine Ostereiermalversteckmaschine. Am Ostersonntag will er sie abholen. Ja gibt es denn das, ja so etwas!“.

Ob Professor Weismacher so eine Maschine bauen kann? Das wissen alle, die am Ostersonntag-Morgen mit dabei gewesen sind!

      

15.02.2015 - Professor Weismacher ​​​​​und der verrückte Hexen-Besen Es war Rosenmontag. Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es am Fenster klopfte. Der Professor schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, wer klopft denn da am Fenster. Dazu haben wir doch extra eine Tür, nicht wahr!“ Wie er noch überlegte, wer das wohl sein könnte flitzte Hund-Ling, sein Assistent, schon los und sah nach.

Er machte das Fenster auf, sah hinaus und kam bellend zurück: „Seien Zaubelhexe mit Zaubelbesen. Wollen leden mit Plofessol Weismachel! Wauwau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Da ist eine Zauberhexe draußen, die mit dem Professor sprechen möchte!

Eine Zauberhexe? Was die wohl von Professor Weismacher wollte? Wer das weiß, der ist wieder mit dabei gewesen!
   

08.02.2015 - Professor Weismacher ​​​​​und der Mega-Monster-Wecker
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Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt. In der Hand hielt er einen Brief. Aufgeregt bellt er: „Haben Blief von Kindel! Flau Holle velschlafen Wintel! Wauwau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe einen Brief von den Kindern. Frau Holle verschläft den Winter!

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja so etwas! Ja so etwas! Ja zeig einmal her, nicht wahr!“ Und wie er sich noch den Brief nahm, um ihn durchzulesen, flitzte Hund-Ling schon wieder fort: „Hund-Ling haben gutes Idee, machen Übelstunde in Labol! Wauwau!“

Was hatte Hund-Ling vor? Wer das weiß, der hat letzten Sonntag wieder gut zugehört.
   
01.02.2015 - Professor Weismacher und die große Ski-Spring-Sensation​​​​​ Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als sein Assistent Hund-Ling ganz aufgeregt herein stürzte und bellte: „Hund-Ling haben gehölt Ladio! Seien viel wichtig!  Wauwa!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe etwas im Radio gehört. Das ist ganz wichtig!

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja so etwas!“ Und noch bevor er fragen konnte, was Hund-Ling da Wichtiges gehört hatte,  schaltete der kleine gelbe Hund das Radio im Labor an.

Gerade kam die Meldung noch einmal: Und hier noch eine wichtige Durchsage...

Was das für eine wichtige Meldung war? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
25.01.2015 - Professor Weismacher und das Geheimnis der Dampfdrachen
​​​​„So Hund-Ling“, sagte Professor Weismacher, „jetzt müssten wir bald da sein. Jetzt können wir auftauchen, nicht wahr!“

Schnell drehte Hund-Ling an ein paar Rädchen und kippte ein paar Hebel um. Dann bellte er: „Untelseeboot seien aufgetaucht! Wauwa!“

Das war hundechinesisch, weil Hung-Ling ja aus China kam und es hieß: Das Unterseeboot ist aufgetaucht!

Der Professor und sein Assistent Hund-Ling waren nämlich im eisigen Drachenmeer unterwegs zur Dracheninsel. Dort sollten die geheimnisvollen Dampfdrachen leben.

Was der Professor und Hund-Ling dort herausgefunden haben? Das wissen alle, die wieder gut zugehört haben!

  
18.01.2015 - ​​​​​Professor Weismacher und das  Gänsehaut Geheimnis Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt. Er bellte: „Hund-Ling blingen Post! Blingen Flage von Kindel. Wollen wissen Flage von Gänselhaut!“

Das war hundechinesisch, weil Hung-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post! Neue Fragen von den Kindern. Sie wollen etwas über die Gänsehaut wissen.

Und dann wartete er gar nicht, sondern wollte gleich wieder weg rennen. Professor Weismacher rief: „Ja Hund-Ling! Wo willst Du denn hin, nicht wahr!“ Hund-Ling bellte zurück: „..."

Wohin wollte Hund-Ling? Was bellte er?  Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
11.01.2015 - ​​​​​Professor Weismacher und die magnetomatischen Schlittschuhe Schon seit Tagen war in der Zeitung von dem großen Schlittschuh-Rennen zu lesen. In dicken Buchstaben stand da: Großes Schlittschuh-Rennen. Sensation! Hunde erlaubt!

Das las natürlich auch Professor Weismacher und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, ja so etwas, nicht wahr!“ Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Hund-Ling haben gutes Idee!“ und flüstere ihm etwas ins Ohr. Der Professor schmunzelte und nickte: „...ja, ja so etwas kann man bestimmt erfinden, nicht wahr!“

Was hatte Hund-Ling dem Professor wohl ins Ohr geflüstert? Was hatte der kleine schlaue Hund sich da ausgedacht? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
04.01.2015 - ​​​​​Professor Weismacher und eine sehr seltsame Dreikönigsgeschichte Es begab sich, dass das neue Jahr gerade ein paar Tage angefangen hatte und Professor Weismacher aus der Dose mit den guten Plätzchen eines herausholen wollte. Aber: Die Dose war leer.

Der Professor schüttelte den Kopf und sagte: „Sag einmal Hund-Ling was ist denn mit unserer Plätzchendose los, die ist ja leer!“ Hund-Ling, der auch mit am Tisch sah, sah in die Dose und bellte: „Plofessol Weismachel haben viel lecht. Seien viel nix Plätzchen in Dose!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Professor Weismacher hat recht. Es sind keine Plätzchen in der Dose! Der Professor nickte: „Jawohl! Da werden wir wohl neue Plätzchen holen müssen. Also Hund-Ling, ab mit Dir in die Zeitmaschine, zum Plätzchen holen, nicht wahr!“

Zum Plätzchen holen in die Zeitmaschine? Für die Freunde von Professor Weismacher und Hung-Ling ist so etwas aber ganz normal...
     
28.12.2014 - ​​​​​Professor Weismacher und die Entdeckung des Silvester-Planeten
​​​​​​​​Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling ganz aufgeregt herein stürzte und bellte: „Hund-Ling haben gemacht Übelstunde und entdecken viel neues Planet von Himmel!  Wauwa!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe Überstunden gemacht und einen neuen Planeten am Himmel entdeckt.

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja so etwas! Ja so etwas! Ein neuer Planet. Ich dachte, die sind schon alle entdeckt? Ja so etwas! Da müssen wir dem neuen Planeten ja gleich Deinen Namen geben, nicht wahr!“

Und schon wollte er in das Planetenbuch schreiben: Neuer Planet, benannt nach dem Entdecker: Hund-Ling...

Wie die Geschichte weiterging? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
25.12.2014 - Weihnachten
08:00 bis 08:30

Die Sendung "Guten Morgen Kinder" am 1. Weihnachtsfeiertag. Diesmal als Geschichte: Eine ganz besondere Weihnachtskrippe.
24.12.2014 - Heiliger Abend
14:00 bis 15:00 Warten auf das Christkind
  
Mit dabei: Die Kinder der zweiten Klasse der GS Hofkirchen erzählen die Weihnachtsgeschichte.
  
21.12.2014 - ​​​​​Professor Weismacher und die großen Christbaum-Fragen Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling angerannt kam. Er bellte: „Hund-Ling blingen Post von Kindel. Wollen wissen walum geben Klistbaum mit Kelze und Kugel! Wauwa!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post von den Kindern. Sie wollen wissen, warum es  Christbäume mit Kerzen und Christbaumkugeln gibt.

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Ja warum, warum! Also, was die Kinder alles wissen wollen, ja so etwas!“

Dann überlegte er, wie man das wohl am besten herausfinden könnte, nickte und sagte zu Hund-Ling: „So Hund-Ling, da wirst Du wohl eine kleine Reise durch die Zeit machen müssen, zurück in die Vergangenheit! Pack Dir etwas zu essen ein. Und dann gleich in die Zeitmaschine mit Dir!“

Wie es Hund-Ling erging und warum es Christbäume gibt, das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
14.12.2014 - ​​​​​Fragen zur Weihnachtskrippe
Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
07.12.2014 - ​​​​​Professor Weismacher und ​​​​​die Brille für Bischof Nikolaus Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als das Telefon klingelte. „Professor Weismacher hier, nicht wahr!“, meldete der Professor sich und dann horchte er, was am anderen Ende der Leitung gesagt wurde. Dann nickte er und meinte: „...soso, jaja, so eine Brille kann man schon machen, das ist überhaupt kein Problem und eine große Ehre für uns, nicht wahr!“

Dann legte er auf und weil Hund-Ling gerade hereinkam, erzählte er ihm wer da angerufen hatte. „So Hund-Ling, da hat doch jetzt tatsächlich der Bischof Nikolaus angerufen. Er braucht eine neue Brille und wir dürfen sie für ihn machen, nicht wahr!“

Hund-Ling riss die Augen auf, dachte kurz nach und bellte schnell: „Wollen machen Hund-Ling. Machen Übelstunde und schon seien feltig. Nikolaus viel Fleude!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Brille will ich machen. Ich mache Überstunden, dann ist sie ganz schnell fertig. Da wird der Nikolaus viel Freude haben!

Ob Nikolaus daran wohl seine Freude haben wird? Nun, das haben alle erfahren, die am  Sonntag wieder mit dabei waren...
    
30.11.2014 - ​​​​​Professor Weismacher und ​​​​​die Erfindung des  Rednelakstnevdas​​​​​ Hund-Ling kam vom Briefkasten gelaufen und bellte: „Hund-Ling blingen Post. Seien Blief von Kindel mit Flagen!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Ich bringe Post. Einen Brief von den Kindern mit neuen Fragen.

Der Professor nickte: „Soso, ein Brief von den Kindern mit neuen Fragen. Dann zeig einmal, her dann wollen wir einmal sehen, nicht wahr!“ Und schon machte er den Brief auf und las sich die Fragen durch. Dann meinte er: „Wer den Adventskalender erfunden hat und ob es ihn in der ganzen Welt gibt. Ja, das ist ja ganz einfach. Den hat doch der Gerhard Lang in München vor 100 Jahren erfunden. Und weil er den Leuten und den Kindern so gut gefallen hat, gibt es jetzt in der ganzen Welt Adventskalender.“

Hund-Ling bellte: „Schade, dass seien schon elfunden. Abel Hund-Ling machen Übelstunde und elfinden Adventskalendel neu!“

Ob Hund-Ling den Adventskalender wirklich neu erfinden kann? Und wenn ja, wie mag der wohl aussehen? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
  
23.11.2014 - ​​​​​Professor Weismacher und die riesengroße kleine Hilfe​​​​​ Professor Weismacher blätterte die Zeitung durch und las von dem schlimmen Unglück, das passiert war. Er schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, ja so etwas!“ Mehr sagte er nicht. Denn schon überlegte er, wie man den Menschen dort helfen konnte.

Darum schüttelte er unwillig den Kopf, als sein Assistent Hund-Ling bellend angerannt kam: „Hund-Ling blingen Post von Kindel, haben geschickt viel schweles Paket!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Ich bringe Post von den Kindern. Sie haben ein sehr schweres Paket geschickt. Und schon machte er es auf. In dem Paket waren viele Spielsachen: Autos, Traktoren, Raupen, Bagger, Spielzeughäuser, kleine Indianerzelte und Puppenstuben. Dabei lag ein Zettel. Darauf stand: Für die Menschen, die das schlimme Unglück getroffen hat.

Der Professor meinte: „Das ist ja bei uns ganz falsch gelandet. Da hat sich wohl der Postbote mit der Adresse vertan!“ Dann überlegte er: „Aber bevor wir es hinbringen wo es hingehört, da wollen wir doch einmal sehen, was wir da machen können, nicht wahr!“

Was der Professor sich da wohl überlegt? Wer das weiß, der war am Sonntag wieder mit dabei!
  
16.11.2014 - Professor Weismacher und die Erfindung der Verkehrsampel​​​​​ Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, kam vom Briefkasten gerannt. Er bellte: „Hund-Ling blingen Post, seien viel sichel neue Flagen! Wauwau!“

Das war hundechinesisch, weil Hung-Ling ja aus China kam, es hieß: Ich bringe Post, das sind ganz sicher neue Fragen! Da hatte er recht. Es waren tatsächlich neue Fragen. Neue Fragen der Kinder an Professor Weismacher. Der nahm die Post und las sich die Briefe durch. Dann nickte er: „Soso, dann wollen die Kinder diesmal also etwas über die Verkehrsampel wissen. Sei wann es sie gibt und wer sie erfunden hat und so. Nun, ich bin es nicht gewesen, die hat ein anderer erfunden und das ist schon eine Weile her. Jawohl!“

Dann sagte er zu Hund-Ling: „Und genau den werden wir jetzt suchen, nicht wahr!“ Und schon stiegen sie ins Chronomobil. Sie fuhren los. Aber nicht vorwärts. Nein, nein, wer mit so einem Chronomobil in der Zeit zurückfahren will, der muss schon rückwärts fahren...

Ob sie tatsächlich in die Vergangenheit fuhren? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
09.11.2014 - St. Martin Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Diesmal: Die Kinder der zweiten Schulklasse aus Hofkirchen und St. Martin.
  
02.11.2014 - Professor Weismacher und der sprechende Schulbus​​​​​ „Ja so etwas, ja so etwas“, sagte Professor Weismacher, schüttelte den Kopf und las den Brief gleich noch einmal durch.

Da stand: „Sehr geehrter Herr Professor Weismacher! Der Schulbus, den wir bei Ihnen bestellt haben, ist bei uns eingetroffen und er funktioniert recht gut. Die Kinder kommen gut und sicher in die Schule und die Hausaufgaben sind auch immer alle gut gemacht. Das funktioniert alles viel besser als in dem alten Schulbus. Aber über eines müssen wir uns schon beschweren: Wenn Ihr Bus schon redet, dann sollte man ihn wenigstens verstehen. Was glauben Sie denn, was der Dolmetscher kostet, den wir deswegen anstellen mussten! So ein Dolmetscher für Hundechinesisch ist ja nicht an jeder Ecke zu bekommen!“

Ein Dolmetscher für Hundechinesisch und ein sprechender Schulbus? Das hört sich ja ziemlich verrückt an. Was da los war, das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei gewesen sind.
  
 
26.10.2014 - Professor Weismacher und die Erfindung des Nebellolins ​​​​​Es war Herbst und früh am Morgen. Durch den dichten Nebel hörte man es schimpfen. Verstehen konnte man kein Wort, denn es war hundechinesisch. Es war Hund-Ling. Hund-Ling, der Assistent von Professor Weismacher, der zum Briefkasten laufen wollte, um die Post zu holen.

Durch den dicken Nebel kam er als kleiner, leichter Hund aber gar nicht richtig durch. Darum war er recht zornig, als er die Briefe dann endlich aus dem Briefkasten geholt und dem Professor gegeben hatte.

Wer Hund-Ling kennt der weiß, dass der schlaue Hund sich da schon noch etwas überlegen wird. Und was das war, das wissen alle, die am Sonntag wieder zugehört haben!
  
19.10.2014 - Professor Weismacher und die Erfindung der Drachenwindmaschine
​​​​​„Schneller, lauf schneller!“, riefen die Kinder dem kleinen Jungen zu, der die Drachenschnur hielt. Der Junge rannte so schnell er konnte, aber es half nichts. Der Drache wollte und wollte nicht in die Höhe steigen.

Einer um den anderen versuchte sein Glück, ohne Erfolg. So kam es, dass ein paar Tage später bei Professor Weismacher ein Brief ankam, in dem die Kinder fragten: ...

Was die Kinder wohl fragen mochten?
​​​​​
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
12.10.2014 - Professor Weismacher und der Rechtschreibfüller Das neue Schuljahr hatte begonnen und Professor Weismacher bekam wieder viel Post von den Kindern. Sein Assistent Hund-Ling war gerade dabei, die Briefe zu lesen und schimpfte: „Kindel viel schlecht lechtschleiben! Können kein Hund velstehen!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder haben ja eine ganz schlechte Rechtschreibung. Da kann ja kein Hund verstehen, was sie wollen!

Was der schlaue Hund-Ling sich da wohl überlegen wird? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
05.10.2014 - Erntedankfest Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Gebt gut acht, vielleicht kommt er ja auch einmal in Eurer Schule vorbei!
  
28.09.2014 - Professor Weismacher und das Geheimnis der Rechts- und Linkshänder ​​​​​„So“, sagte Professor Weismacher, „jetzt zeig einmal her, was die Kinder heute für eine Frage haben, nicht wahr!“ Das sagte er zu Hund-Ling. Hund-Ling war sein Assistent. Der bellte: „Seien viel gutes Flage von Kindel. Wollen wissen, walum seien viel Menschenleute Lechtshändel. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder haben heute eine sehr gute Frage. Sie wollen wissen, warum viele Menschen Rechtshänder sind!“

Der Professor nickte: „Ja! Das ist eine sehr gute Frage. Das wollte ich schon lange einmal herausfinden, warum das so ist, nicht wahr!“ Und weil so ein Forscher und Erfinder gleich ein Stück weiter denkt, fragte er sich ob es vielleicht auch Linkshänder gibt und was zwischen den beiden der Unterschied sein könnte.

So kam es dass am Tag darauf überall zu lesen und zu hören war: „Achtung, Achtung! Rechts- und Linkshänder gesucht, für ein Experiment. Wer keine Angst hat, soll sich melden!“

Ob sich da jemand gemeldet hat? Und wenn ja, was mag der Professor wohl herausgefunden haben?
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Wer das weiß, der war am Sonntag wieder mit dabei.
  
21.09.2014 - Wie Liebezeit mit den Igeln in die Ferien fuhr   "Liebezeit!“, rief Mutter Liebezeit, „wir fahren nach Bergundtalhasien in die Ferien!“ Das musste sie ein paar mal rufen, weil Liebezeit immer recht schlecht hörte, wenn er mit seinen Freunden spielte.

Seine Freunde, das waren die beiden Igel. Die hörten recht gut, sahen sich an und nickten: „Du fährst nach Bergundtalhasien in die Ferien?“ „Da kommen wir mit, das wird lustig!“ „Bestimmt, bestimmt!“

So kam es, dass nicht nur die Mutter und Liebezeit bald danach am Bahnhof standen, sondern auch die Igel. Mutter Liebezeit sah die beiden an und verdrehte die Augen: „Igel, Igel! Ihr kommt also auch mit. Habt Ihr denn auch eine Fahrkarte gekauft!?“

Die Igel sahen sich an und schüttelten den Kopf: Eine Fahrkarte? Von einer Fahrkarte für Igel hatten sie ja noch nie etwas gehört. Aber weil Mutter Liebezeit sie recht streng ansah und man den Zug schon kommen hörte, flitzten sie schnell zu einem Automaten, der am Bahnsteig stand und Fahrkarten verkaufte.

Ob der Fahrkartenautomat eine Igelfahrkarte verkaufen kann? Ob die beiden Igel noch in den Zug einsteigen können? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
27.07.2014 - Professor Weismacher fährt in die Ferien ,„So“, sagte Professor Weismacher, „jetzt fahren wir in die Ferien!“ Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Seien viel gutes Idee. Menschen  sagen: Immel nul folschen und elfinden seien nix gut! Felien seien viel wichtig! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist eine sehr gute Idee. Die Menschen sagen: Immer nur forschen und erfinden ist auch nicht gut! Man muss auch einmal Ferien machen!

Und darum wollte der Professor das jetzt einmal ausprobieren. So wurde das Forschomobil gepackt und schon schnurrten sie davon. Wohin, das wussten sie selber noch nicht. Vor lauter Forschen und Erfinden waren sie ja noch gar nicht dazu gekommen, sich das zu überlegen. Darum hatten sie eine große Erdlandkarte mitgenommen und die schlugen sie jetzt auf. Zum Glück konnte das Forschomobil auch alleine fahren, denn die Erdlandkarte war so groß, dass die beiden gar nicht mehr hinaus sehen konnten.

Ob das gut geht und wohin die beiden in den Ferien wohl fahren werden? Das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
  
20.07.2014 - Professor Weismacher und das Geheimnis des blauen Meeres „So“, sagte Professor Weismacher, „jetzt zeig einmal her, was die Kinder heute für eine Frage haben, nicht wahr!“ Das sagte er zu Hund-Ling. Hund-Ling war sein Assistent. Der bellte: „Seien viel gutes Flage von Kindel. Wollen wissen, walum Meel seien blau. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder haben heute eine sehr gute Frage. Sie wollen wissen, warum das Meer blau ist!“

Der Professor nickte: „Ja! Das ist eine sehr gute Frage. Das wollte ich schon lange einmal herausfinden, warum das so ist, nicht wahr!“ Und schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon. Direkt zum nächstbesten Meer...

Was sie da machten und ob sie die Frage der Kinder beantworten können? Wer das weiß, der war am letzten Sonntag wieder mit dabei.
     
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13.07.2014 - Professor Weismacher und das kolossal unglaubliche WM Finale

Die WM-Geschichten zum Vor- und Nachlesen hier.


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Ball
Die 3a stand im Finale. Würde sie gewinnen, wäre die Sensation perfekt und der Fußball blamiert. Kinder gewinnen gegen die allerbesten und teuersten Fußballspieler der ganzen Welt! Das durfte nicht passieren!

Darum saßen spät am Abend ein paar ganz wichtige, zwielichtige Gestalten zusammen. Einer sagte: „So geht das nicht weiter! Das kann und will ich mir nicht mehr länger gefallen lassen! Kinder gewinnen gegen unsere hoch bezahlten Profis! Das kann doch nicht sein! Da ist ja unser ganzes Geld gleich gar nichts mehr wert!“

Eine Frau meinte: „Daran ist nur dieser Weismacher schuld. Professor Weismacher! Das haben nämlich meine Leute herausgefunden. Dieser Professor hat den Kindern ein paar total neue Fußball-Erfindungen gemacht. Mit denen lassen sie unsere Jungs total alt aussehen!“

Was wird da ausgeheckt? Wie wird es der 3a im Finale ergehen? Das wissen jetzt aber wirklich alle!
    
06.07.2014 - Professor Weismacher und die superphantastische 3a bei der WM

Die ganze Welt war gespannt, wer denn nun als Ersatz für die Nationalmannschaft kommen würde. Was würden das für Spieler sein? Es wurde viel getuschelt und gemunkelt: Überragende Techniker sollten es sein und noch dazu blutjung. Aber etwas Genaueres wusste keiner!

So war das Stadion bis zum Bersten gefüllt, als das erste Spiel auf dem Plan stand. Die Leute waren doppelt und dreifach gekommen. Sie hatten extra große Hosen, Jacken und Mäntel angezogen, in denen gleich zwei oder drei Platz hatten. Denn die Eintrittskarten waren ja schon lange alle ausverkauft. Da ließ sich so ein Mantel- oder Hosenplatz ganz gut zu Geld machen. Da war das Gedränge riesengroß und die Spannung ungeheuer.

Wie wird die 3a sich schlagen? Kann sie gewinnen? Wer das weiß, der war am Sonntag wieder mit dabei.
    
29.06.2014 - Professor Weismacher und das total geheime Trainingslager

Die 3a sollte bei der WM als Ersatzmannschaft einspringen und suchte Hilfe bei Professor Weismacher.

Der hatte gleich ein paar famosotastische Fußball-Erfindungen gemacht:  Kopfballmützen, eine Torwart Brille, echte Laufstrümpfe, Elfmeterhosen aus Blei, Hochspringschuhe mit Federabsatz, Elfmeterschuhe mit Schießpulver-Spitze und noch ein paar andere, die aber so geheim sind, dass sie noch gar nicht verraten werden dürfen.

Das alles sollte jetzt ausprobiert werden. Wie es sich gehört, in einem Trainingslager! Natürlich durfte das kein normales Trainingslager sein. Bei dem hätten die anderen Mannschaften ja gleich alles ausspioniert und dann wäre ja auch herausgekommen, dass die 3a als Ersatzmannschaft zur WM fahren würde.

Wohin die 3a ins Trainingslager fuhr?
Das wissen alle, die am Sonntag mit dabei waren.
   

22.06.2014 - Professor Weismacher und die famosotastischen Fußball-Erfindungen


Die 3a sollte bei der WM als Ersatzmannschaft einspringen und suchte Hilfe bei Professor Weismacher. Der Professor stand im Labor und kratzte sich am Kopf: „So Hund-Ling, da müssen wir jetzt ganz schnell ein paar tüchtige Fußball-Erfindungen machen, damit die Kinder von der 3a recht oft gewinnen und..., ja vielleicht sogar Weltmeister werden, nicht wahr!“

Hund-Ling war sein Assistent. Er bellte: „Hund-Ling ausdenken viel gute Tlicks fül Kindel. Dann Kindel viel gewinnen und welden Siegel von Weltmeistelspiel. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Und ich denke mir viele gute Tricks für die Kinder aus. Dann gewinnen sie viele Spiele und werden am Ende ganz bestimmt Sieger und Weltmeister!

Was der Professor und Hund-Ling sich für die 3a ausgedacht haben? Das wissen alle, die am  Sonntag mit dabei waren.
   
15.06.2014 - Professor Weismacher und Geheimauftrag 3a


Das Telefon auf dem Tisch klingelte. Herr Müller nahm ab und meldete sich: „Müller!“ Dann horchte er und dann sagte er noch einmal: „Müller, Erwin Müller!“ Nach einer Weile schüttelte er den Kopf: „Und Sie sind ganz sicher, dass Sie nicht bei einem Fußball-Müller anrufen wollten? Bei einem Gerd, Gerhard oder Thomas?“

Weil Kopfschütteln allein nicht half, zuckte Herr Müller jetzt auch noch mit den Schultern: „Also noch einmal: Hier ist Müller, Rektor Erich Müller und Sie rufen hier gerade in der Klasse 3a an.... Ja, das habe ich schon gehört, dass da einiges schief gelaufen ist, das hat ja jeder mitbekommen! ...und jetzt brauchen Sie eine junge unverbrauchte Ersatzmanschaft! ...je jünger desto besser, verstehe! Gut, ich kann sie ja fragen!“

Und dann sagte er zu den Kindern: „Wollt Ihr bei der Fußball-Weltmeisterschaft mitspielen, als...?“

Als was soll die 3a da mitspielen? Und ob sie überhaupt will? Alle, die am Sonntag wieder eingeschaltet haben, wissen es.

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08.06.2014 - Kinderfragen zu Pfingsten
  
Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
    
01.06.2014 - Professor Weismacher und das Geheimnis der Hautfarben
  
„So“, sagte Professor Weismacher, „für heute haben wir genug geforscht, nicht wahr!“ Und schon bremste er mit dem Forschomobil vor einem kleinen Limonadengeschäft mit Tischen und Stühlen auf dem Bürgersteig.

Hund-Ling bellte: „Seien gutes Idee. Seien sehl gutes Idee. Hund-Ling viel dulstig!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist eine gute Idee. Eine sehr gute Idee. Hund-Ling ist sehr durstig!

Und weil das so war, sprang er gleich hinaus und setzte sich an den erstbesten freien Tisch. Professor Weismacher holte inzwischen zwei Limonaden. Für Hund-Ling eine gelbe und für sich selber eine rote.

Was dabei dann herausgekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag mit dabei waren!
  
25.05.2014 - Professor Weismacher und das Wetterfrosch Geheimnis Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es auf einmal bellte und rief: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen neue Flage von Kindel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe eine neue Frage von den Kindern.

Der Professor nickte: „Soso, eine neue Frage von den Kindern. Dann lass einmal sehen!“ Er nahm den Zettel und las sich die Frage durch: „Ah ja, jawohl, diesmal geht es also um den Wetterfrosch. Da wollen wir doch gleich einmal sehen ob wir irgendwo so einen Wetterfrosch finden, nicht wahr!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon. Ob sie einen Wetterfrosch gefunden haben? Nun, das weiß jeder, der am Sonntag wieder gut zugehört hat.
  
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18.05.2014 - Kinderfragen und das große Fest am 24. Mai in Passau
Unser Radioreporter Liebezeit bringt wieder neue Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal haben sie mit dem großen Fest am 24. Mai in Passau zu tun. Was da passiert ist, das wissen bestimmt alle!
     
11.05.2014 - Muttertag
 
Für alle, die auf die Geschichte gewartet haben: Da hatten die Kinder doch tatsächlich so viele Wünsche, dass für die Geschichte keine Zeit mehr geblieben ist! Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
  
04.05.2014 - Professor Weismacher und das Geheimnis der sprechenden Tiere Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Sag einmal Hund-Ling, kannst Du denn nicht wie jeder anständige Hund einfach bellen? Mit Deinem Hundechinesisch geht mir ja der ganze Dolmetschomat kaputt, nicht wahr!“

Dabei wedelte er mit den Armen, damit der Rauch sich verzog, der vom Dolmetschomat aufstieg. Zum Glück hatte er ihn rechtzeitig abgeschaltet, sie brauchten ihn nämlich noch für die Frage der Kinder. Die wollten nämlich wissen, ob Tiere eine eigene Sprache haben.

Ob der Professor die Frage beantworten kann? Fleißige Zuhörer wissen es!
  
27.04.2014 - Wer war zuerst da, Henne oder Ei?

Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
20.04.2014 - Ostersonntag
Professor Weismacher und der Osterhase
Es war ein schöner Ostersonntag-Morgen. Professor Weismacher und Hund-Ling hörten sich das Radio an. Gerade war die Guten-Morgen-Kinder Sendung vorbei und der Professor nickte zufrieden: „Siehst Du Hund-Ling, da haben die Kinder vom Radio sich sogar zum Osterhasen ganz viele schlaue Fragen und Antworten ausgedacht. Das sind schon kluge Kinder, nicht wahr! Jawohl!“

Noch bevor Hund-Ling etwas bellen konnte, klingelte es und man hörte eine Stimme rufen: „Aufmachen Professor Weismacher! Aufmachen! Hier ist ein dringender Notfall!“

Ein Notfall am Ostersonntag-Morgen. Wer mochte da wohl in Not sein? Ob Professor Weismacher ihm helfen kann? Das wissen alle, die am Ostersonntag wieder mit dabei waren.
   
13.04.2014 - Palmsonntag Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
06.04.2014 - Kinderfragen Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
30.03.2014 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Vogelohren
Professor Weismacher stand im Labor und hielt sich die Ohren zu. Jetzt konnte das Experiment beginnen. Er rief: „So Hund-Ling, jetzt kannst Du bellen. Dann werden wir gleich sehen, ob man ohne Ohren  hören kann, nicht wahr!“

Das ließ Hund-Ling sich nicht zweimal sagen. Er bellte: „Hund-Ling seien gutes Assistent von Plofessol Weismachel und bekommen Belohnung. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Hund-Ling ist ein guter Assistent von Professor Weismacher und bekommt eine Belohnung!

Ob Hund-Ling eine Belohnung bekommt und was das mit Vogelohren zu tun hat? Das wissen alle, die am Sonntag wieder zugehört haben.

  
23.03.2014 - Professor Weismacher
und das Frühlingsgeheimnis
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als Hund-Ling herein gerannt kam und bellte: „Hund-Ling blingen viel neue Flagen von Kindel. Seien Flühlings-Flagen. Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe ganz neue Fragen von den Kindern. Diesmal sind es Frühlingsfragen!

Der Professor schüttelte den Kopf: „Ja ist es denn schon wieder Frühling? Ja so etwas!“ Dann sah er sich die Fragen der Kinder an und nickte: „Da müssen wir ja gleich einmal hinausgehen und nachsehen, was in der Natur so alles passiert, nicht wahr!“

Natürlich geht so ein berühmter Forscher und Erfinder nicht einfach in den Garten hinaus, sondern er schnurrt mit dem Forschomobil direkt in den Frühling hinein.

Was der Professor und Hund-Ling dabei alles entdeckten, das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
16.03.2014 - Professor Weismacher
und das Eisbrecherkapitänsgeheimnis
Professor Weismacher nahm die beiden Briefe, die sein Assistent Hund-Ling ins  Labor gebracht hatte. Er machte sie auf, las sie durch und schüttelte den Kopf: „Ja so etwas, das ist ja zweimal dieselbe Frage, nur anders herum, nicht wahr!“

In dem einen Brief wollten Kinder wissen, warum das Meer nicht zu friert. In dem anderen Brief wollte ein Eisbrecherkapitän wissen, warum ihm das Meer doch immer wieder zu friert.

Wie der Professor noch überlegte, sah Hund-Ling sich die Briefe genauer an und schnüffelte daran herum. Dann bellte er: „Blief von Eisblechelkapitän seien sehl alt. Seien geschlieben viel lange Zeit! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam, und es hieß: Der Brief von dem Eisbrecherkapitän ist sehr alt. Der ist vor ganz langer Zeit geschrieben worden!

Ob Hund-Ling recht hatte? Wie ging es weiter? Das wissen alle, die gut zugehört haben!
  
09.03.2014 - Kinderfragen
Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
02.03.2014 - Professor Weismacher
und das falsche Eisbärenkostüm
Immer öfter sah man seltsame Gestalten und wilde Tiere auf der Straße herumlaufen. Dass die Leute da keine Angst hatten sondern lachten, lag nur daran, dass Fasching war. Die Kinder verkleideten sich und aus manchem Fritz oder Franz wurde ein Seeräuber oder Pirat, ja nachdem.

Die Eltern machten das gerne mit, weil sie ja auch einmal Kinder gewesen waren. So manche Mutter kaufte sogar richtige Kostüme. So hatte es auch die Mutter von Anna gemacht. Ihr Bruder hatte ein Eisbärenkostüm bekommen. Aber..., bei dem Kostüm musste etwas schief gelaufen sein. Als Annas Bruder am Abend vom Spielen nach Hause kam und die Mutter ihm das Kostüm ausziehen wollte, brummte der Eisbär: „Finger weg von meinem Fell, sonst kann ich für nichts garantieren!"

Wie das noch ausgegangen ist? Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
 
23.02.2014 - Professor Weismacher
und das Rennrodelschlittenraketenpulver
Bei der Olympiade wurden die Rennrodelschlitten kontrolliert. Laut lachten die Leute in allen Sprachen durcheinander und Hund-Ling schimpfte: „Seien nix viel lächellich! Welden sehen, wenn Hund-Ling in Lennen seien Siegel! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam, und es hieß: Da gibt es gar nichts zu lachen. Ihr werdet schon sehen, dass ich das Rennen gewinnen werde!

Das glaubten die Leute natürlich nicht. Einer, der zur Olympiade mit so einem leichten Schlitten kommt, der muss schon ein ziemlich dummer Hund sein.

Ob die Leute da recht hatten?
Das wissen alle, die am Sonntag wieder mit dabei waren.
  
16.02.2014 - Olympiade
Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
   
09.02.2014 - Professor Weismacher
und die Superskispringerski
Professor Weismacher stand im Labor und nickte zufrieden. „So, jetzt sind die Superskispringerski fertig. Da braucht Dein Freund Bello sich nicht zu schämen, wenn er beim Skispringen mitmacht, nicht wahr!“

Hund-Ling bellte: „Bello viel fleuen, seien gloße Ehle von Hunde  dabeisein bei oympisches Spiele!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam, und es hieß: Da wird Bello sich freuen, schließlich ist es ja eine große Ehre für die Hunde, wenn sie bei den olympischen Spielen mitmachen dürfen.

Es war nämlich so, dass Sokrates, Bello und Hund-Ling eine Einladung zu den olympischen Spielen bekommen hatten. Da brauchten die drei schon eine richtige Ausrüstung, damit sie mitmachen konnten. Für Professor Weismacher war es eine Ehrensache, dass er da seinem Assistenten Hund-Ling und seinen beiden Freunden Bello und Sokrates half.

Ob die drei Freunde damit Erfolg hatten? Das wissen alle, die wieder zugehört haben.
  
02.02.2014 - Professor Weismacher
und die bösen Schneemänner
Professor Weismacher stand im Labor und sah zum Fenster hinaus.  Er schüttelte den Kopf: „So einen schlechten Winter haben wir schon lange nicht mehr gehabt, nicht wahr!“ Da hatte er recht, denn ein Winter ohne Schnee, das ist wirklich ein schlechter Winter.

„Wintel nix gut fül Flage von Kindel. Viel wollen wissen von Schnee! Wau-Wau!“, bellte Hund-Ling.

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Der Winter ist auch nicht gut für die Fragen der Kinder. Die wollen nämlich viel über den Schnee wissen!

„Da ist es gut, dass wir vom letzten Jahr noch etwas Schnee aufgehoben haben. Den sehen wir uns dazu einmal genauer an, nicht wahr!“, sagte der Professor. Er holte die Schneeschachtel auf der „Schnee vom letzten Jahr“ stand und machte sie auf. Sie war voll mit glitzerndem Schnee.

Was dann passiert ist? Einfach jemanden fragen, der gut zugehört hat!
  
   
26.01.2014 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Niesnasen
Professor Weismacher stand im Labor und sah Hund-Ling fragend an, weil der nicht zu niesen aufhörte. „Hahatschi! Hahahatisch!“ So ging das schon die ganze Zeit. „Sag einmal Hund-Ling, was ist denn mit Deiner Nase los, hast Du vielleicht Schnupfen?“, fragte er.

Aber Hund-Ling schüttelte den Kopf und schimpfte: „Hund-Ling nix Schnupfen. Haben Flage von Kindel und Kindel haben Niespulvel in Flageblief... Hatschi-Ha!“

Das war verniestes hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe keinen Schnupfen. Aber ich ich habe Fragen von den Kindern und die haben Niespulver in den Brief mit den Fragen getan!

So, so, Niespulver!“, sagte der Professor und setzte sich gleich seinen Niespulver-Helm auf. Der sah aus wie ein Astronautenhelm und durch den kam kein Niespulver hindurch. „So Hund-Ling“, sagte der Professor aus dem Helm heraus, „jetzt zeig mir einmal den Brief, dann werden wir schon sehen!“

Was dabei herausgekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag mit dabei waren.
      

19.01.2014 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Schneewende
Professor Weismacher schüttelte den Kopf. Da hatte sein Assistent Hund-Ling ihm ja eine seltsame Frage von den Kindern mitgebracht. „Ob..., ob es eine Schneewende gibt, weil wir ja auch eine Sonnenwende haben? Ja so etwas!“

Hund-Ling sah ihn neugierig an und bellte: „Vielleicht Schneemännel wissen Flage von Kindel? Schneemännel viel wissen von Schnee! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Vielleicht wissen die Schneemänner eine Antwort auf die Frage der Kinder. Die Schneemänner wissen viel über den Schnee!

Da hast Du recht Hund-Ling. Da machen wir uns doch gleich auf den Weg nach Schneemannsland, da sind wir sowieso noch nicht gewesen, nicht wahr!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon. Weil in den normalen Karten das Schneemannsland nicht eingezeichnet ist, schaltete der Professor den Findomat ein. Der führte sie gleich direkt und ohne Abkürzungen an die Schneegrenze. An der Schranke stand ein Schneemann mit einem Besen und rief: ...

Was der Schneemann rief? Nun, das weiß jeder der am Sonntag wieder mit dabei war und gut zugehört hat.
  

12.01.2014 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Pinguine
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als es plötzlich bellte: „Wau-Wau! Hund-Ling blingen Post von Kindel, wollen wissen neue Flagen! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich bringe Post von den Kindern. Sie haben neue Fragen!

Der Professor nickte: „Soso, neue Fragen. Dann lass einmal sehen, was die Kinder diesmal wissen wollen. Er sah sich die Fragen an, schüttelte den Kopf und nickte: „Ja, das sind gute Fragen. Und die Antworten darauf, die können uns am besten die Pinguine selber geben, nicht wahr!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und schnurrten davon..

Was die beiden dann erlebten, das wissen alle, die am Sonntag Radio gehört haben.

  
05.01.2014 - Die Sternsinger Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
 
29.12.2013 - Professor Weismacher
und die Silvesterknallschallschluckmaschine
Professor Weismacher sagte: „So Hund-Ling, jetzt sind wir für dieses Jahr fertig und können Deine Freunde besuchen, nicht wahr!“

Hund-Ling bellte: „Plima, Soklates und Bello viel fleuen, wenn feieln Silvestel mit Ploffessol Weismachel und Hund-Ling! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Prima, da werden Sokrates und Bello sich sehr freuen, wenn wir zusammen mit ihnen Silvester feiern!

Der Professor nickte: „Ja, das ist schön!“ Und dann stiegen sie in das Forschomobil und schnurrten los, direkt zum kleinen Hundehäuschen, in dem Sokrates wohnte. Dort sprang Hund-Ling gleich heraus und polterte an die Tür: „Viel schnell aufmachen Tüle! Wollen feieln Silvestel!“

Drinnen hörte man wie Bello bellte: „Das ist bestimmt Hund-Ling, wir müssen schnell die Tür aufmachen, sonst hört er bestimmt nicht zu klopfen auf! Und soviel Lärm ist gar nichts für feine Hundeohren! Wau, Wau!“

Wie es dann weiterging? Nun, das weiß jeder, der am Sonntag wieder mit dabei war.
  
25.12.2013 - Der große Weihnachtsschwindel Weihnachten stand vor der Tür und Jule spazierte mit ihrem Bruder Marinus über den Weihnachtsmarkt. Es duftete köstlich und überall klingelte und bimmelte es. Auf einmal stupste Jule ihren Bruder an: „Schau einmal Marinus, dort!“ Sie zeigte auf einen kleinen Stand, wo ein Mann mit einem falschen Bart stand. Dass der Bart falsch war, das konnte sogar Marinus auf der Stelle erkennen. Was auf dem Schild über dem Stand zu lesen war, das war schon schwieriger. „WBK 3000 – Die neue Weihnachtsbaumkamera“, buchstabierte er am Ende zusammen.

Während Marinus noch buchstabierte, fragte Jule den Mann mit dem falschen Bart schon aus: „...und die fotografiert ganz von selber? Und dann kann man ansehen, was sie fotografiert hat?“

Der Mann nickte: „Ja, die wird am Weihnachtsbaum festgemacht und die fotografiert ganz von selber. Dann kann man sich ansehen, wie sich alle über die Geschenke gefreut haben. Jawohl, nicht wahr!“

Ob Jule da wirklich die Freude über die Geschenke fotografieren wollte, oder vielleicht etwas anderes? Wer das weiß, der hat wieder gut zugehört.
  
22.12.2013 - Fragen rund um das Christkind
Unser Radioreporter Liebezeit bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
15.12.2013 - Die großen Weihnachtsfragen
Was wir alle über Weihnachte schon immer wissen wollten. Unser Radioreporter Liebezeit findet es heraus.
  
08.12.2013 - In der Weihnachtsbäckerei Die Kinder der Abt-Joscio-Schule backen für Weihnachten. Und unser Radioreporter Liebezeit ist mit dabei.
    
01.12.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis von Bischof Nikolaus

30.11.2013-19:38 / Achtung, eine Eilmeldung: Wenn unser kleiner Reporter durckommt, gibt es statt der Geschichte ein Exklusiv-Interview mit dem Nikolaus!
Professor Weismacher sagte: „So, jetzt kommt nur herein. Das  hier ist unser Labor. Nicht wahr!“ Und Hund-Ling bellte: „Abel nix dülfen anfassen. Seien viel gefählich! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Aber ihr dürft nichts anfassen. Das ist sehr gefährlich!

Damit meinte er die Kinder, die das Radio geschickt hatte, weil sie dem Professor einmal bei der Arbeit zusehen wollten. Sie hatten auch gleich ihre Fragen mitgebracht. In denen ging es um Bischof Nikolaus.

Der Professor hatte sich die Fragen angehört und dann gesagt: „Nja, das ist ganz einfach, da horchen wir mit dem Horch-Chronofon in der Zeit einfach soweit zurück, bis wir hören wer der heilige Bischof Nikolaus gewesen ist. Irdendwer wird ja damals über ihn geredet haben, nicht wahr!“

Ob das
Horch-Chronofon wirklich funktioniert? Nun, das wird man so schnell nicht erfahren, denn wie wir jetzt alle wissen, hat unser Reporter Liebezeit statt der Geschichte sein Exklusiv-Interview mit dem Nikolaus mit ins Studio gebracht!
  
24.11.2013 - Professor Weismacher
und die Erfindung des Adventskalenders
Professor Weismacher rief: „So Hund-Ling jetzt steig ein, heute fahren wir zu dem Gerhard Lang nach München, der vor 100 Jahren den Adventskalender erfunden hat. Nicht wahr!“

Hund-Ling bellte: „Hund-Ling lennen schnell wie Blitz! Schon seien da! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Hund-Ling rennt schnell wie der Blitz. Schon bin ich da!

Und mit einem Satz sprang der kleine gelbe Hund ins Chronomobil. Mit dem konnte man in der Zeit vor- und zurückfahren, wie man wollte. Wenn man in der Zeit zurück wollte, brauchte man nur rückwärts zu fahren. Und genau das machte der Professor: Er fuhr um einhundert Jahre zurück nach München.

Was er dort machte? Nun, wer das wissen will, der schaltet am Sonntag das Radio an!

  
17.11.2013 - Professor Weismacher
und die verrückte Winterwettermaschine
Professor Weismacher schaute zum Fenster hinaus. Jetzt war das Jahr schon fast vorbei und es wollte und wollte nicht Winter werden. Hund-Ling stand neben ihm und bellte: „Kindel viel walten auf Wintel, wollen fahlen mit Schlitten! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder warten schon ganz sehr auf den Winter. Sie wollen wieder Schlittenfahren!

Der Professor nickte: „Soso? Schlittenfahren. Da braucht es aber Schnee und einen richtigen Winter dazu. Und damit es Winter wird, dazu muss es erst einmal kalt werden. Nicht wahr!“ Und dann erklärte er Hund-Ling...

Was der Professor Hund-Ling erklärte und wie es danach weiterging? Das wissen alle, die am Sonntag wieder gut zugehört haben.
    
10.11.2013 - St. Martin Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Diesmal: Die Kinder der Abt-Joscio-Schule und St. Martin.
  
03.11.2013 - Professor Weismacher
und die Fragen zum Winterschlaf
Professor Weismacher stand im Labor und forschte vor sich hin, als sein Assistent Hund-Ling angeflitzt kam. Er rief: „Hund-Ling haben neue Flage von Kindel. Wollen wissen viel von Igel und Wintelschlaf!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe neue Fragen von den Kindern. Sie wollen viel über die Igel und den Winterschlaf wissen!

Der Professor nickte: „Soso? Da fragen wir doch am besten so einen Igel selber, der wird es uns schon sagen können, nicht wahr!“ Und schon fing er an, einen Igeldolmetschomaten zu erfinden

Ob ihm das gelang und wie es dann weiterging? Das wissen alle, die wieder gut zugehört haben!

    
27.10.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Sommer- und Winterzeit
Professor Weismacher rieb sich die Augen, gähnte und sah auf den Wecker. Was? Schon so spät? Aber er war ja noch gar nicht richtig ausgeschlafen! Wie soll einer denn forschen und erfinden können, wenn er nicht tüchtig ausschlafen kann. Er schüttelte den Kopf, drehte sich um und schlief weiter.

Weil ihm das die nächsten Tag noch ein paar mal passierte sagte er: „So kann das nicht weitergehen! Da muss ich mir etwas überlegen, nicht wahr!“ Und das tat er dann. So kam es, dass ein paar Tage später neben seinem Bett ein großer Kasten mit einem roten Knopf stand.

Was es mit dem Kasten auf sich hatte und wie die Geschichte weitergeht? Das weiß jeder, der am Sonntag Radio hört!
    
20.10.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Tannennadeln
Hund-Ling kam ganz aufgeregt ins Labor gerannt und bellte: „Hund-Ling haben neues Flage von Kindel, wollen wissen walum Tannennadeln seien immelglün! Wauwau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Ich habe eine neue Frage von den Kindern. Sie wollen wissen, warum Tannennadeln immergrün sind.

Professor Weismacher nickte: „Das, das ist eine gute Frage, weil ja jetzt im Herbst die anderen Bäume ihre Blätter verfärben und verlieren. Warum machen das die Tannenbäume mit ihren Nadeln nicht? Ja, warum wird das wohl sein!? Das müssen wir gleich einmal herausfinden!“

Schon stiegen sie ins Forschomobil und fuhren los. Direkt in den Wald hinaus. Der Professor hatte den Findomat auf „Nadelbaum“ eingestellt, weil es ja nicht nur Tannenbäume, sondern auch Fichten und Kiefern und noch ein paar andere gibt, die auch Nadeln haben.

Das hätte er aber besser nicht tun sollen. Warum? Nun, als das Forschomobil im Wald angekommen war, hielt es vor dem ersten Baum mit Nadeln an. Als der Professor aussteigen wollte, fuhr es aber schon wieder los, zum nächste Baum, der Nadeln hatte.

Ach herrje. Ob das Forschomobil wohl jemals anhalten wird? Wer das weiß, der war am Sonntag wieder mit dabei.

  
13.10.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der verstachelten Kastanien
Professor Weismacher stand im Labor und forschte gerade an einer neuen Erfindung, als sein Assistent Hund-Ling angerannt kam. „Plofessol Weismachel kommen snell, haben neue Flage von Kindel! Wauwau!“, bellte er.

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Kommen Sie schnell Herr Professor Weismacher, wir haben neue Fragen von den Kindern!

Der Professor schüttelte den Kopf: „Na, na Hund-Ling, das wird doch noch ein wenig Zeit haben. Ich, ich bin gerade mit Forschen und Erfinden beschäftigt, nicht wahr!“

Aber dann sah er sich den Zettel mit der Frage doch an und meinte: „Ach so, na ja, das ist eine gute Frage, das wollte ich selber auch schon lange einmal wissen!“ Auf dem Zettel stand nämlich: Warum haben Kastanien Stacheln.

Und schon überlegte er, wie man das herausbekommen könnte. Das dauert bei so einem berühmten Professor gar nicht lange. Schon zwei, drei Tage später nickte er und meinte: „Ja genau! Da brauche ich jetzt nur noch einen Stachelzieher zu erfinden und schon kann es losgehen!“

Wie es weiterging? Das weiß jeder, der am Sonntag wieder mit dabei war.
  
06.10.2013 - Erntedankfest Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal: Die Kinder der Grundschule An der Angermühle in Deggendorf und das Erntedankfest.
  
29.09.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Drachenwindmaschine
Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling flitzten mit dem Forschomobil die Straße entlang. Hund-Ling, der sich sonst nie fürchtete bellte aufgeregt: „Plofessol Weismachel fahlen viel schnell, seien viel gefählich! Wau-Wau!“

Der Professor schüttelte den Kopf und nickte: „Nein, nein, ich bremse doch schon die ganze Zeit. Das, das ist der verrückte Wind, der uns so anschiebt, nicht wahr! Da, da werden die Drachen recht zufrieden sein!“

Was war da los? Wer das wissen will, der ist am Sonntag wieder mit dabei. Bis dahin: Gut festhalten und alles Gute!
  
22.09.2013 - Professor Weismacher
und die Nikolaus-Eis Erfindung
Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling schnurrten mit dem Forschomobil durch die Stadt. Gerade wollte der Professor zu Hund-Ling etwas sagen, als es einen Ruck gab und das Forschomobil auf der Stelle mit quietschenden Reifen stehenblieb.

Der Professor und Hund-Ling schauten zum Fenster hinaus. Warum hatte das Forschomobil denn angehalten? Aber da schimpfte es schon von draußen herein: „Ja können Sie denn nicht aufpassen! Fast hätten Sie das arme Kind überfahren!“

Was war da los? Nun, soviel sei denen verraten, die am Sonntag nicht mit dabei sein konnten: Es hat mit Lebkuchen zu tun, die es schon im Sommer zu kaufen gibt.   
   

15.09.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der leeren Schulen
Es waren Ferien. Lange Ferien! Max und Maxine, die Zwillinge von der Jägersfamilie, hatten sich schon früh am Morgen ihre Räder geschnappt und waren losgefahren. Immer der Nase nach, in den schönsten Sommerferientag hinein, den man sich nur vorstellen kann.

Sie fuhren auf kleinen Straßen und Feldwegen, wo keine Autos unterwegs waren. Darum wunderten sie sich, als hinter ihnen ein gemütliches Schnurren immer näher kam. Als sie zur Seite fuhren, holperte ein seltsames Automobil vorbei.

Max rief Maxine zu: „Das, das war bestimmt das Forschomobil von Professor Weismacher!“ Er sollte recht behalten. Im nächsten Dorf sahen sie es stehen. Professor Weismacher – Forschungen und Erfindungen aller Art, stand auf die Tür geschrieben. Das war das Forschomobil.
Und es war an diesem Tag nicht das letzte Mal, dass sie es sehen sollten.

Warum das so war? Nun, das weiß jeder, der am Sonntag wieder zugehört hat.
  
28.07.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der langen Ferien
Hund-Ling war bei Sokrates und Bello zu Besuch. Da klopfte es an der Tür des kleinen Hundehäuschens. Es waren Max und Maxine die Kinder von der Jägersfamilie, die gleich neben dem Hundehäuschen wohnte.

Sie jammerten: „Jetzt sind bald Ferien!“ „Ja, aber die sind bald wieder vorbei, weil sie immer viel zu kurz sind!“

Sokrates legte den Kopf schief und sagte: „Sag einmal Hund-Ling, Du hast uns doch gerade erzählt, dass der Professor Weismacher einen Zeitumdreher erfunden hat und er hat doch auch einen Schrumpfomaten? Oder?"

Was hat der kluge Sokrates sich da überlegt? Wer das weiß, der hat jetzt bestimmt auch ganz lange Ferien!
  
21.07.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis des Regens
Hund-Ling stand im Labor und hielt sich die Nase zu, weil es regnete. Es war kein normaler Regen, der von oben kam, sondern einer von unten, der direkt in die Nase tropfte.
 

Das war recht unangenehm. Aber weil Hund-Ling als Assistent bei dem berühmten Professor Weismacher angestellt war, musste er das schon aushalten. Trzdem war er froh, als der Professor am Ende sagte: „So Hund-Ling, jetzt sag einmal, ob so ein Regen von unten besser wäre!“
..
Hund-Ling bellte: „Legen von unten seien viel unplaktisch. Legentlopfen kommen dilekt in Nase. Seien nix gut!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam.

Was das bedeutete und wie die Geschichte weitergeht? Jeder der am Sonntag dabei war, der weiß es!
   

14.07.2013 - Was die Kinder der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich schon immer einmal wissen wollten. Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter unterwegs! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.

Was für eine Frage mag es diesmal sein? Wer
das wissen will, der schaltet am Sonntag wieder ein. Bis dahin alles Gute!
  

07.07.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Fliegen
Es regnete schon wieder und die Regenschirme waren ausgegangen. Die Leute ärgerten sich, weil sie jetzt nicht mehr aus dem Haus gehen konnten. Professor Weismacher ärgerte sich nicht, weil er dazu sowieso keine Zeit hatte. Er hatte nämlich ein neue Frage von den Kindern bekommen. Die wollten wissen: Warum stürzen Fliegen bei Regen nicht ab?

Ob er das herausbekommen hat? Wer das wissen will, der muß schon jemanden fragen, der am Sonntag wieder zugehört hat!
  

30.06.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der krummen Bananen
Professor Weismacher stand im Labor und war mit Forschen und Erfinden beschäftigt. Da klingelte das Telefon. Der Professor schüttelte den Kopf und rief Hund-Ling zu: „Hund-Ling, ich bin gerade mit Forschen und Erfinden beschäftigt. Geh Du einmal ans Telefon und sag den Leuten, dass sie uns in Ruhe lassen sollen!“

Hund-Ling lief zum Telefon. Als er zurück kam, bellte er: „Seien gewesen kleines Angsthase Liebezeit von Ladio. Lufen an wegen Flage von Flagomat. Wollen wissen walum seien Banane klumm!“

Da soll der Professor jetzt also auch noch herausfinden, warum die Banane krumm ist. Ob er das schafft und wie er das dann macht? Wer das weiß, der hat am Sonntag gut zugehört.

  

23.06.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der Käselöcher
Auf der Straße krachte und knallte es. Bei so einem Lärm konnte kein Mensch forschen und erfinden. Nicht einmal Professor Weismacher konnte das. Darum sagte er zu seinem Assistenten Hund-Ling: „Hund-Ling, sieh einmal nach, was da draußen los ist und sag den Leuten, dass sie keinen solchen Lärm machen sollen. Nicht wahr!“

Hund-Ling flitzte hinaus und als er zurück kam krachte und knallte es zwar draußen immer noch, aber dafür hatte er zwei riesige Käselaibe und zwei dicke Bücher dabei.

Was es damit auf sich hatte und wie die Löcher in den Käse kommen, das wissen alle, die am Sonntag gut zugehört haben.
    
16.06.2013 - Professor Weismacher
und die Super - Sommer - Sonnen - Seifenblasen
Hund-Ling kam vom Briefkasten und rief: „Plofessol Weismachel! Haben bekommen Post von Ladio!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling - der Assistent von Professor Weismacher - ja aus China kam. Es hieß: „Professor Weismacher! Wir haben Post bekommen. Post vom Radio.“

Professor Weismacher sah ihn an: „Ach so? Aha? Nun, dann wollen wir einmal sehen, nicht wahr!“ Er machte den Brief auf und kratzte sich am Kopf: „Mhm. Soso. Jaja!“ Dann überlegte er und meinte: „Ja, wenns weiter nichts ist!“

Was das Radio vom Professor wollte? Wer das weiß, der hat am Sonntag wieder zugehört!
  
09.06.2013 - Bis auf Weiteres wegen Hochwasser im Sendegebiet keine Vorschau.

Wir hoffen für alle Betroffenen, dass nach dem Wasser die Hilfe kommt!

Weil auch viele Kinder alles in den Fluten verloren haben, kann man auf der Seite von Liebezeit bei Facebook eintragen, was gebraucht wird/zur Verfügung gestellt werden könnte.

Und für die Großen zwei ganz wichtige Seiten:
http://www.facebook.com/passau.raeumt.auf
https://www.facebook.com/Deggendorf.Raeumt.Auf
 

02.06.2013 - Professor Weismacher
und die phantastischen Schwimmflügel

Mit dabei: Die Kinder der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich

Als diese Geschichte entstand, konnte man noch nicht ahnen, was kommen würde:

Zufrieden schnurrte das Forschomobil dahin, für heute war ausgeforscht. Im Forschomobil saßen Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling und hörten Radio.

Gerade sagte es: „Und hier eine wichtige Nachricht für alle Eltern: Bitte denken Sie daran...“ und dann rumpelte es, weil das Forschomobil durch ein Funkloch fuhr. Als es wieder draußen war konnten sie nur noch etwas von Schwimmflügeln hören.

Der Professor schimpfte: „Das ist auch wieder so ein Schwindel. Da werden den Kindern Schwimmflügel angezogen, anstatt dass man ihnen das Schwimmen lernt!“ Und dann grummelte er weiter: „Wenn es dann wenigstens richtig echte Schwimmflügel wären! Nicht wahr..."

Hoffentlich können wir uns bald wieder über den Sommer freuen und über die Geschichte lachen!
  
26.05.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis des Regenbogens

Mit dabei: Die Kinder der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich
Auf der Straße war der Teufel los. Die Autos drängelten und hupten wie wild durcheinander. Das Forschomobil hoppelte von der Straße herunter in die nächste Wiese und blieb stehen.

Professor Weismacher schüttelte den Kopf: „Es ist immer dasselbe, nicht wahr! Immer wenn die Leute einen Regenbogen sehen, dann werden sie verrückt. Dann wollen sie den Topf mit Gold finden, der am Ende von dem Regenbogen steht!“

Ob der Professor sich dann selbst auf die Suche machte? Wer zugehört hat, der weiß Bescheid!

19.05.2013 - Pfingsten Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal haben die Kinder  der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich Fragen zu Pfingsten.
  
12.05.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis des Schlaraffenlandes
„So Mutter, jetzt setz Dich hin, heute musst Du nicht kochen, weil heute Muttertag ist“, sagte der Vater. Die Mutter sah ihn an und dachte an letztes Jahr. Da hatte der Vater dasselbe gesagt und gekocht und danach hatte sie drei Tage die Küche putzen müssen.

Der Vater wusste natürlich was sie dachte und lachte: „Nein, nein. Du musst keine Sorge haben. Für heuer haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht, nicht wahr Kinder.“ Max und Maxine, das waren die beiden Kinder, nickten und der Vater sagte: „So und jetzt herein damit!“

Was brachten die drei dann herein? Ob die Mutter daran ihre Freude hatte? Das weiß jeder, der am Sonntag mit dabei war!

05.05.2013 - Was die Kinder der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich schon immer einmal wissen wollten. Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter unterwegs! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
28.04.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis des Aprilwetters

Mit dabei: Die Kinder der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich
Professor Weismacher schimpfte: „Jetzt regnet es schon wieder. Was soll denn das, was ist denn das, nicht wahr!“

Sein Assistent Hund-Ling bellte: „Aplil, Aplil. Wettel machen, was Wettel will!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß so viel wie: April, April! Da macht das Wetter, was es will!

Da hatte er recht, aber dem Professor passte das gar nicht. Er schüttelte den Kopf: „April hin oder her. Es kann doch nicht sein, dass man sich jedes Jahr mit dem verrückten Wetter herumärgern muss. Kaum scheint die Sonne, dann regnet es schon wieder. So kann das nicht weitergehen, nicht wahr!“

Was der Professor sich einfallen ließ, das weiß jeder der am Sonntag gut zugehört hat.
  
21.04.2013 - Liebezeit als rasender Reporter: Der Tausendfüßer
Liebezeit bringt einen Kasten mit ins Studio. Das ist aber nicht einfach so ein Kasten, nein, nein, das ist ein ganz besonderer Kasten. Das ist der Fragomat, den sich Professor Weismacher ausgedacht hat. Der Fragomat hat sich die Fragen der Kinder genau gemerkt und Liebezeit ist als rasender Reporter unterwegs, um von den aller- und erstbesten Experten die Antworten zu holen.
  
14.04.2013 - Professor Weismacher
und das Geheimnis des Frühlings.
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal: Die Kinder der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich und das Gehemnis des Frühlings.
  
07.04.2013 - Professor Weismacher
und das große Erwachen

Mit dabei: Die Kinder der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich
Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling schnurrten mit dem Forschomobil einen kleinen Weg entlang. Die Sonne war gerade aufgegangen und die Vögel zwitscherten die ersten Lieder.

Zufrieden nickte der Professor: „Hörst Du Hund-Ling. Die ersten Vögel singen schon. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, warum sie das machen. Nicht wahr!“

Der Professor und Hund-Ling hatten nämlich von den Kindern diesmal viele Frühjahrs-Fragen mitbekommen.

Wer wissen will, was das für Fragen waren und welche Antworten die beiden dazu fanden, der schaltet am Sonntag wieder ein. Bis dahin alles Gute!
 
31.03.2013 - Professor Weismacher
und das Osterhasen Geheimnis

Mit dabei: Die Kinder der Abt-Joscio-Schule aus Niederalteich
Leise schnurrte das Forschomobil die staubige Straße entlang. Professor Weismacher und sein Assistent Hund-Ling waren auf dem Weg nach Osterhasien. Sie sollten herausbekommen, warum der Osterhase gerade an Ostern kommt und warum er Eier versteckt. Auch woher er sie bekommt und noch ein paar andere Sachen mehr, sollte er für die Kinder herausfinden.

Als die Straße am Ende recht holprig wurde und das Forschomobil zu hoppeln anfing, meinte der Professor: „So Hund-Ling, jetzt sind wir da! Nicht wahr!“

Was der Professor und Hund-Ling erlebten? Das weiß jeder, der an Ostern das Radio eingeschaltet hat!

10.02.2013 - Professor Weismacher
das Chronomobil und der Karnevals-Fasching
Hund-Ling schüttete aus einem großen Umschlag einen Haufen Zettel auf den Tisch und bellte: „Kindel haben viel Blief geschlieben. Viel wollen wissen! Viel welden slau! Slau-Wau! Slau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Die Kinder haben viele Briefe geschrieben. Sie wollen viel wissen, damit sie ganz schlau werden!

„Soso“, meinte der Professor und nahm sich gleich den ersten Zettel. „Mmh! Aha! Soso!“, machte er. Und am Ende: „Da steht ja auf allen Zetteln dasselbe: Wann war denn der erste Fasching und wer hat ihn sich ausgedacht!“

Der Professor brummte: „Die Antwort, die wird nicht so einfach sein, weil der erste Fasching schon eine ganze Zeit her ist.“ Er schaltete den Merkomat an, der sich alles merkte, was man sich nur merken konnte und fragte ihn: „Merkomat! Wann war der erste Fasching und wer hat ihn sich ausgedacht?“

Aber der Merkomat blinkte nur mit ein paar Fragezeichen und redete: „Wer bist Du? Bist Du nicht der Professor Weismacher!?“

Der Professor schüttelte den Kopf: „Natürlich bin ich's, nicht wahr!“ Aber der Merkomat blinkte nur noch hektischer und redete: „Dann kann ich Dir auch nicht helfen! Ich schalte jetzt ab!“ Und schon schaltete er sich ab.

Was war da los? Wer das weiß, der hat am Sonntag gut aufgepaßt!

03.02.2013 - Professor Weismacher und die Tiere im Winter
Leise schnurrte das Forschomobil durch den Schnee. Professor Weismacher sagte zu Hund-Ling: „So Hund-Ling, jetzt kannst Du unseren Findomat einschalten. Damit wir die Tiere wiederfinden!“

Hund-Ling bellte: „OK-Wau! Hund-Ling schalten ein Findomat!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: OK, ich schalte den Findomat ein!

Auf der Stelle begann es zu piepsen und eine Antenne auf dem Forschomobil begann sich zu drehen. Professor Weismacher ließ das Lenkrad los und jetzt suchte sich das Forschomobil selber den Weg zu den ersten Tieren, denen sie im Sommer einen Findestein umgehängt hatten.

Ob sie die Tiere fanden und wie die Tiere den Winter überstanden haben? Das wissen alle, die am Sonntag dabei waren.

27.01.2013 - Professor Weismacher und die Schneekanonen

Und jezt erfahrt Ihr endlich, warum es die letzte Zeit doch noch geschneit hat!
Professor Weismacher stand in seinem Labor und stemmte die Hände in die Hüften. „So, Hund-Ling! Das haben wir gut gemacht, nicht wahr! Jetzt werden die Kinder endlich ihren Schnee bekommen! Jawohlja!“

Hund-Ling, sein Assistent, bellte: „Seien viel Schneekanone. Jetzt Kindel bekommen Snee! Snee-Wau! Snee-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das sind viele  Schneekanonen. Jetzt bekommen die Kinder endlich ihren Schnee!

Es hatte den Winter über nämlich noch nicht richtig geschneit. Darum hatte der Professor Schneekanonen gebaut. Die sahen aus, wie...

Wie die Schneekanonen aussahen und wie die Geschichte weitergeht, das wissen alle, die zugehört haben.
  
20.01.2013 - Das bellomatische Zauberthermometer


Eigentlich hätte Liebezeit an diesem Sonntag  die Geschichte von den Schneekanonen ins Studio bringen sollen, aber: Er ist krank geworden.

Also dürfen alle, die sich schon auf die Schneekanonen gefreut haben, sich noch eine Woche länger freuen.

Unserem Liebezeit und allen, die auch gerade krank sind, wünschen wir gute Besserung!
Im kleinen Hundehäuschen war es eiskalt! Der Kanonenofen hatte nämlich eine Kanonenofenrohrverstopfung und wollte nicht brennen. Sokrates hatte sich eine alte Hundedecke übergeworfen und fror wie ein kalter Hund. Plötzlich klopfte es an der Tür.

Das war Bello, sein Freund. Er schüttelte den Schnee ab und bellte: „Bei, bei Dir ist es aber ganz schön kalt Sokrates! Wau! Wau!“

Sokrates nickte: „Ja, weil der Kanonenofen eine Kanonenofenrohrverstopfung hat. Jetzt brennt er nicht. Da muss erst ein Kaminkehrer kommen. Wau!“

Ob Sokrates so schnell ein Kaminkehrer helfen konnte? Oder ging alles ganz anders weiter? Wer es weiß, der war wieder mit dabei!
  
13.01.2013 - Professor Weismacher und der Raketenschlitten Mit einem Satz sprang der kleine gelbe Hund ins Forschomobil.  Der Professor nickte und brummte: „Das wurde aber auch Zeit. Jetzt zeig einmal her, was die Kinder diesmal wissen wollen!“

Hund-Ling gab ihm einen Zettel und der Professor las ihn durch. Da stand: Was für ein Schlitten ist der schnellste Schlitten auf der Welt? Der Professor schüttelte den Kopf: „Das ist doch klar. Das ist ein...

Wer weiß, welcher Schlitten der schnellste Schlitten ist und wie man in nullkommanix einmal um die Erdkugel flitzt, der hat am Sonntag gut zugehört!
  
06.01.2013 - Heilige Drei Könige Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal haben Amaya und ihre Freundinnnen Fragen zu den Heiligen Drei Königen.
  
30.12.2012 - Silvester Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal haben Melanie und ihre Freundinnnen Fragen zu Silvester.
  
25.12.2012 - 08:00
Die unerwarteten Geschenke - Eine sehr seltsame Weihnachtsgeschichte
Es war ein Heiliger Abend, wie aus dem Bilderbuch. Leise rieselte der Schnee durch den goldenen Schein der Lichter, mit denen die Stadt sich für das Fest geschmückt hatte. Von irgendwo her hörte man Kinderstimmen, die „Stille Nacht Heilige Nacht“ sangen.

Familie Niemand, in einem der armen Viertel, lauschte andächtig. Die Eltern stellten sich vor wie es wäre, wenn auch sie im Leben etwas mehr Glück gehabt hätten. Dann würden sie auch Weihnachten feiern und für Fritzchen würde es Geschenke geben.

Aber das war ein Traum! Und als ob man ihnen nicht einmal diesen Traum gönnte, gab es jetzt auch noch Lärm auf der Straße. Jetzt konnte man nicht einmal mehr die Kinder von der Heiligen Nacht singen hören.

Stattdessen riefen Stimmen: „Hier! Hier laden wir auch noch eine Kiste mit Geschenken ab! Macht schnell!“ Hatte da jemand etwas von 'Geschenken' gerufen? Geschenke?? Geschenke für sie?

War es doch ein Traum? Konnte das sein? Wer das erfahren will, der schaltet das Radio ein!
  
24.12.2012 - 14:00 bis 16:00
Warten auf das Christkind mit Armin Berger
  
Mit Berichten von der Weihnachtspäckchen-Aktion für Kinder in Rumänien, vielen bekannten Weihnachtsliedern und Geschichten.
  
23.12.2012 - Weihnachten steht vor der Tür
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal haben Maria und ihre Freundinnnen Fragen zum Weihnachtsfest.
  
16.12.2012 - Fragen rund um die Krippe Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal haben Amaya und ihre Freundinnnen Fragen rund um die Krippe.
  
09.12.2012 - Fragen zum Advent
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal: Fragen zum Advent.
  
02.12.2012 - Bald ist Nikolaus Tag
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal: Nikolaus!
  
25.11.2012 - Professor Weismacher
und das Geheimnis des Adventskalenders
Professor Weismacher hupte ungeduldig mit dem Forschomobil. Hup-Hup! „Jetzt komm schon Hund-Ling, wir müssen uns beeilen, nicht wahr!“

Hund-Ling bellte: „Hund-Ling lennen schnell wie Blitz! Schon seien da! Wau-Wau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Hund-Ling rennt schnell wie der Blitz. Schon bin ich da!

Und mit einem Satz sprang der kleine gelbe Hund ins Forschomobil. Er hatte einen Zettel dabei. Der Professor nickte und brummte: „Das wurde aber auch Zeit. Jetzt zeig einmal her, was die Kinder diesmal wissen wollen!“

Hund-Ling gab ihm den Zettel und der Professor las ihn durch. Da stand: Wer hat eigentlich den Adventskalender erfunden? Der Professor kratzte sich am Kopf: „Hhm? Also wenn ich mich recht erinnere...

Ob der Professor sich richtig erinnert und was dann geschieht? Wer das wissen will, der schaltet am Sonntag wieder ein. Bis dahin alles Gute!
  
18.11.2012 - Professor Weismacher
und das Geheimnis der dunklen Jahreszeit
Es war eine kalte Nacht, hoch oben im Norden. Durch die Finsternis wankte und schwankte ein einsames Licht. Schnurrend kam es näher. Als es nah genug war, konnte man im fahlen Mondlicht ein seltsames Automobil erkennen. Auf der Tür stand zu lesen: Professor Weismacher, Forschungen und Erfindungen aller Art. Darüber war das Bild von einem Mann mit einem Schnurrbart.

Genau derselbe saß auch in dem seltsamen Automobil und neben ihm leuchtete ein kleiner gelber Hund mit einer Taschenlampe in die Nacht hinaus. Er bellte: „Hund-Ling können nix finden Eldaxe, seien bestimmt viel gut velsteckt! Wau-Wau!“

Das war hundechinesisch, weil der kleine gelbe Hund ja aus China kam und es hieß: „Hund-Ling kann die Erdachse nicht finden. Bestimmt ist sie gut versteckt!“

Der Professor nickte: „Natürlich ist die gut versteckt. Selbstverständlich. Sonst würde ja jeder daran herumdrehen, nicht wahr. Aber keine Sorge, der Findomat von unserem Forschomobil der findet sie schon!“

Ob Hund-Ling und der Professor die Erdachse finden? Und warum suchen die beiden sie überhaupt? Wer das weiß, der hat gut zugehört.
   
11.11.2012 - St. Martin und die Laternen
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal: Fragen zu St. Martin. Wer war das und warum werden an seinem Namenstag Laternen gebastelt?
        
04.11.2012 - Die großen Glockenfragen
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal: Die Kinder der Grundschule An der Angermühle in Deggendorf und die großen Glockenfrgen.
  
28.10.2012 - Fragen zu Allerheiligen
Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio. Diesmal: Fragen zu Allerheiligen.
  
21.10.2012 - Professor Weismacher und das Geheimnis des Winterschlafs „Komm schon Hund-Ling!“, rief Professor Weismacher und hupte mit dem Forschomobil. „Hältst Du vielleicht schon Winterschlaf!? Was ist denn das, ja so etwas!“, schimpfte der Professor, als Hund-Ling dann endlich kam.

„Hund-Ling viel müde, weil viel dunkel und finstel! Wau-Wau!“, gähnte der kleine Hund. Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Hund-Ling ist noch sehr müde, weil es noch so dunkel und finster ist.

„Papperlapapp!“, schüttelte Professor Weismacher den Kopf, „wir können uns das müde sein gar nicht leisten. Schau einmal her: Hier haben die Kinder schon wieder eine neue Frage für uns. Wir sollen herausfinden, warum Igel Winterschlaf halten!“ Dabei zeigte er Hund-Ling einen großen Zettel, auf dem die Frage aufgeschrieben war.

Und wie Hund-Ling mit seinen verschlafenen Augen noch die Buchstaben sortierte, schnurrten sie mit dem Forschomobil schon davon.

Ob sie dem Geheimnis des Winterschlafs auf die Spur kommen? Wer das weiß, der hat gut zugehört.
  
14.10.2012 - Professor Weismacher und das Geheimnis des Herbstlaubs „Wir müssen uns beeilen, nicht wahr, ja!“, sagte der Professor und gab Hund-Ling einen dicken Briefumschlag. Neugierig machte der kleine gelbe Hund ihn auf und schnüffelte hinein. „Seien Blättel von Laub. Wau-Wau!“, bellte er. Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das sind Laubblätter.

Der Professor nickte. „Jawohl, so! Aber das ist kein gewöhnliches Laub. Das ist Herbstlaub! Und wir sollen herausfinden, warum es so rot geworden ist und herunterfällt!“

Was der Professor und Hund-Ling wohl herausgefunden haben? Wer zugehört hat, der weiß es!
  
07.10.2012 - Erntedankfest Der kleine Angsthase Liebezeit als Reporter! Er bringt die Fragen der Kinder ins Studio.
  
30.09.2012 - Professor Weismacher und das Geheimnis der Nebelkrähen Hund-Ling lief die Straße entlang und überlegte, was er als nächstes anstellen könnte. Weil er dabei nicht aufpasste, kam was kommen musste: Er lief gegen einen Laternen Mast - Going! - fiel hin und... direkt auf die Straße!

Schon quietschten ein paar Reifen und als der kleine Hund die Augen aufmachte, sah er direkt vor sich eine große Stoßstange. Die gehörte zu einem seltsamen Automobil. Aus dem sprang jetzt ein Mann mit zerzausten Haaren und einem weißen Schnurrbart. Er schimpfte: „Ja..., ja kannst Du denn nicht aufpassen! Um ein Haar hätte ich Dich überfahren! Ja, hmh, so etwas!“

Hund-Ling sprang auf und bellte: „Viel Danke, dass haben Hund-Ling nicht übelfahlen. Seien viel nett! Wauwau!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam. Es hieß: Vielen Dank, dass Sie Hund-Ling nicht überfahren haben. Das ist sehr nett von Ihnen!

Der Mann sah ihn mit großen Augen an und schüttelte den Kopf...

Ob der Mann das hundechinesich verstand? Wer war der Mann überhaupt und wie geht die Geschichte weiter? Wer es weiß, der hat gut zugehört.
    
23.09.2012 - Ein stürmischer Herbst Es war noch früh am Morgen und Bello spazierte die Straße entlang, weil er auf dem Weg zu seinem Freund Sokrates war. Am Zeitungsladen wurden gerade die neuesten Zeitungen gebracht und eine ganze Reihe Hunde wartete schon.

Die Verkäuferin schüttelte den Kopf und sagte: „Also, das werden ja auch jeden Tag mehr. Da jagen die faulen Leute die armen Hunde so früh am Morgen zum Zeitung holen hinaus!“ Und dann gab sie jedem Hund eine Zeitung. Sogar Bello, den ja keiner geschickt hatte, gab sie eine mit.

Stolz klopfte der damit dann an die Tür des kleinen Hundehäuschens. Sokrates staunte natürlich nicht schlecht, als er Bello mit der Zeitung sah. „Ja sag einmal Bello, jetzt fängst Du auch noch das Zeitung lesen an!? Wau?“, fragte er. Und Hund-Ling der auch schon da war, holte ihm schnell seine Lesebrille. Die brauchte Bello nämlich, weil er ohne Lesebrille kein Wort lesen konnte. Aber das machte nichts, denn die Lesebrille las ihm ja alles direkt ins Ohr vor.

Wichtig setzte Bello sich an den Tisch und schlug die Zeitung auf. Auf der Stelle fing die Brille an, vorzulesen: „Ich lese vor: Herbst. Es wird Herbst und bald werden wieder die ersten Stürme über das Land ziehen.“

Erschrocken schlug Bello die Zeitung zu und nahm schnell die Brille von der Nase. „Schnell! Wir, wir müssen schnell die Fenster zumachen und uns festhalten. Es kommt ein Sturm! Wauwau! Wauwau!“, bellte er.

Was dann passiert ist?
Wer das wissen will, der fragt jemanden, der am Sonntag zugehört hat!
    
16.09.2012 - Wie der schlaue Hund-Ling zur Schule ging
Die Ferien sind vorbei. Die Schule geht los. Aber..., nicht für alle:

An der Tür des kleinen Hundehäuschens klopfte es. Sokrates, Bello und Hund-Ling saßen gerade am Tisch und spielten Rätselraten. Bello rief: „Und..., und jetzt raten wir, wer geklopft hat! Wauwau!“

Sokrates lachte: „Das ist ein leichtes Rätsel. Das sind bestimmt Max und Maxine, weil morgen die Schule wieder los geht!“

Er ging zur Tür und machte auf. Es stimmte. Es waren die beiden Zwillinge von der Jägersfamilie, die neben dem kleinen Hundehäuschen wohnte. Sie wollten wissen, ob der kluge Sokrates auch da war, weil er ihnen auch im neuen Schuljahr wieder bei den Hausaufgaben helfen sollte.

Sokrates nickte: „Freilich helfe ich euch. Aber nur, damit ihr es dann selber lernt! Denn am Ende muss jeder Hund schon alles selber können! Wau!“ Max und Maxine waren jetzt zwar keine Hunde, aber wenn es ums Lernen geht, sind die Unterschiede nicht so groß.

Das dachte sich auch Hund-Ling und bellte: „Hund-Ling gehen mit Max und Maxine auch in Schule. Hund-Ling welden viel kluges Hund. Klug wie Fleund Soklates und Onkel Konfusius zusammen! Wau! Wau!“

Ob das dann so gekommen ist? Das wissen alle, die am Sonntag zugehört haben.
      
29.07.2012 - Die drei Hunde bei der Olympiade // Teil 3 - Boxen, Gehen und Fahrrad fahren Die Olympiade war im vollen Gange. Die Zuschauer waren aus dem Häuschen, weil die Sportler dieses Mal besonders gut waren und ein Rekord den anderen jagte. Und dieses Mal durften ja sogar Hunde mitmachen. Drei waren es. Die drei, die das olympische Feuer gerettet und zu den Spielen gebracht hatten: Sokrates, Bello und Hund-Ling hießen sie.

Die drei hatten sogar schon etliche Medaillen gewonnen, besonders Bello, dem so etwas keiner zugetraut hatte! Und heute war der kleine Hund-Ling wieder zu einem Wettkampf angemeldet: Zum Boxen!

Die, welche den kleinen Hund kannten und lieb gewonnen hatten, wurden kreidebleich. „Der arme Hund-Ling!“, riefen sie, „wie kann er so etwas nur machen!“ „Das muss ihm doch einer sagen! Er hat bestimmt nicht verstanden, zu was er sich da angemeldet hat! Er spricht doch nur hundechinesisch!“ „Nein, so etwas!“

Das sah gar nicht gut aus! Aber, wer Hund-Ling kennt, der kann sich schon denken, dass es da noch eine Überraschung geben wird. Was das für eine war, das wissen alle, die zugehört haben.
   
22.07.2012 - Die drei Hunde bei der Olympiade // Teil 2 - Laufen, Springen und Speere werfen Sokrates, Bello und Hund-Ling hatten die Fackel mit dem olympischen Feuer zu den olympischen Spielen gebracht. Der eigentliche Fackelträger hatte sich nämlich mit der Brennnesselkrautpaste gehörig die Finger verbrannt und konnte deshalb die Fackel nicht mehr tragen. Zum Dank durften die Hunde bei den olympischen Spielen mitmachen. Das freute die Drei natürlich sehr und sie waren schon mächtig aufgeregt. Immerhin waren sie ja die ersten Hunde, die an der Olympiade teilnehmen durften.

Und jetzt ging es also los!

Hund-Ling sollte bei den Läufern starten, weil er recht flink rennen konnte. Aber die Läufer lachten ihn aus und machten Scherze: „Schaut einmal, was der für kurze Beine hat!“ „Ob wir auf den im Ziel warten müssen!?“ „Na ja, bis der ins Ziel kommt, wird er schon noch ein Stück gewachsen sein!“ So machten sie Späße und...

Was dann passierte, das habt Ihr sicher mit angehört, oder?

  
15.07.2012 - Die drei Hunde bei der Olympiade // Teil 1 - Das olympische Feuer Auf der Straße war der Teufel los. Mit lautem Kläffen und Bellen jagte die Hundemeute hinter dem Mann her. Der rannte, so schnell er konnte. Die Hunde hielten ihn für einen Briefträger. Dabei war das, was der Mann trug, kein Brief. Nein, das war es ganz und gar nicht! Jetzt hatten die Hunde ihn fast eingeholt, da sah der Mann ein kleines Häuschen. Vielleicht konnte er dort Unterschlupf finden!? Schnell sprang er über den Zaun und klopfte.

Die Tür ging sofort auf, der Mann sprang hinein, schlug die Tür hinter sich zu und erschrak: Vor ihm stand... ein Hund!

Nun, jeder kann sich natürlich denken, dass der Mann bei Sokrates im kleinen Hundehäuschen gelandet ist. Aber: Wie geht die Geschichte weiter? Das weiß jeder, der am Sonntag mit dabei war!
    
08.07.2012 - Lyra und die verschwundene Leier Sokrates, Bello und Hund-Ling hatten Besuch: Vroni, die Schwester von Sokrates! Alle vier hatten sich fein herausgeputzt, weil sie in ein Konzert gehen wollten. Lyra von der Leier war nämlich in der Stadt. Das war eine ganz bekannte Künstlerin, die auf der Leier recht schön spielen konnte. Etwas für ganz feine Hundeohren.

Kein Wunder, dass das Konzert fast ausverkauft war. Kein Hund, der etwas auf sich hielt, wollte es versäumen. Vroni, Sokrates, Bello und Hund-Ling suchten sich einen schönen Platz, von dem aus man die Leier bestimmt gut hören konnte. Dann mussten sie warten. Bello konnte das am besten. Hund-Ling war im Warten ganz schlecht. Am allerschlechtesten waren aber ein paar raffinierte Hunde von Menschen, die sich auch hereingeschlichen hatten. Sie murrten und riefen: „Ja fängt denn das jetzt endlich einmal an? Wir haben heute Abend auch noch etwas anderes zu tun!“

Warum fing das Konzert nicht an? Das weiß jeder, der die Geschichte angehört hat.
  
01.07.2012 - Die drei Hunde bei der Fußball EM // Teil 4 - Das große Finale

Zum Vor- und Nachlesen gibt es die Geschichte hier
Aus dem Stadionlautsprecher rief es: „Ah ja! Jetzt versuchen ein paar Unverbesserliche wieder einmal, das Leder an Bello vorbeizubekommen. Was macht Bello? Bello, der Magier des Balles! Er steht wie ein Fels! Er rührt sich nicht. Jetzt, jetzt breitet er die Arme aus! Was macht der Ball? Ja! Der Ball fliegt in einer Kurve, direkt auf ihn zu. Wieder ein Bananenball. Ja, liebe Zuschauer, da kann man nur sagen: Alle Bälle lieben Bello!“

So war es. Und nicht nur die Bälle hatten Bello ins Herz geschlossen, auch die Zuschauer jubelten, wenn er auf das Spielfeld kam. „Bello vor! Dicht das Tor! Bello vor! Dicht das Tor!“ Kein Wunder, dass so die Mannschaft mit Philipp, Thomas und Bello bald im Finale stand. Das ärgerte natürlich die anderen Mannschaften und ganz besonders den Favoriten, der eigentlich die Meisterschaft hätte gewinnen wollen.

Da geschah eines Abends etwas Seltsames: Eine finstere Gestalt mit einer schwarzen Kapuze klopfte beim Kapitän der Favoriten an die Tür. Der machte auf und erschrak. Unter der Kapuze knurrte es: „Du brauchst gar keine Angst haben, die würde dir sowieso nichts nützen. Ich habe Dir einen Handel vorzuschlagen!“

Und was dann passierte, das weiß doch jeder! Oder?
  
24.06.2012 - Die drei Hunde bei der Fußball EM // Teil 3 - Die Torwart Brille

Zum Vor- und Nachlesen gibt es die Geschichte hier
Bello ist verwechselt worden und als Torwart bei der Fußball EM gelandet. Zum Glück sind seine Freunde Sokrates und Hund-Ling ihm nachgefahren und haben ihm ganz besondere Torwart Handschuhe mitgebracht. Torwart Handschuhe mit Ballmagneten! So braucht Bello nur die Hände in die Luft zu halten und die Bälle werden wie von Zauberhand von den Magneten angezogen.

Das konnten der Trainer und die anderen aber nicht wissen. Sie schüttelten nur verwundert den Kopf und nickten zufrieden. Bello war ein Super Torwart! Bello hielt jeden Ball!

Da mußte doch alles gutgehen, oder?
  
17.06.2012 - Die drei Hunde bei der Fußball EM // Teil 2 - Bello der Super Torwart

Zum Vor- und Nachlesen gibt es die Geschichte hier
Bello saß im Bus zur EM! Aber nicht als Zuschauer, nein, sondern als Spieler! Bello war nämlich mit dem letzten Ersatztorwart der EM Mannschaft verwechselt worden! Er hatte seinen Freunden gerade noch zuwinken können und jetzt sahen die Fußballer sich ihren neuen Torwart etwas genauer an.

Der Trainer kratzte sich am Kopf: „Also Männer, wenn ihr mich fragt, auch wenn der Doktor sagt, dass er nicht wiederzuerkennen ist, ein wenig seltsam sieht er schon aus!“

Die Spieler nickten. Einer meinte: „Ja, ich habe selber einen Hund und wenn das keiner ist, dann fresse ich einen Fußball mitsamt Netz! Da haben wir den Verkehrten mitgenommen!“

Der Kapitän der Mannschaft schüttelte den Kopf: „Sauber! Dann stehen wir jetzt ohne Torwart da!“

Ohne Torwart zur Fußball Europa Meisterschaft! Ob das gut geht? Wer das weiß, der hat die Geschichte gut angehört.
 
10.06.2012 - Interview mit dem Vater von Thomas Müller
Liebezeit war als Reporter für das Radio unterwegs.
Er hat einen mit dem ganz berühmten Fußball Namen Müller getroffen, aber nicht den Thomas Müller, sondern seinen Vater: Gerhard Müller!
 
03.06.2012 - Die drei Hunde bei der Fußball EM // Teil 1 - Der Anruf Der Fußball war los. Überall in der Stadt hatten die Leute Ballmützen auf dem Kopf und die Autos flatterten nur so vor lauter Fähnchen. Alle freuten sich auf die Europa Meisterschaft.

Sokrates, Bello und Hund-Ling spazierten durch die Stadt. Hund-Ling hatte extra an einer Hundeleine einen Fußball mit dabei, damit der ihnen ja nicht gestohlen wurde. Auf einmal fing es in der Hosentasche von Bello zu bellen an. Hund-Ling sagte: „Seien Pfotofon von Bello. Schnell sehen nach wel Bello anlufen! Lufwau! Lufwau!“

Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam und es hieß: Das ist das Pfotofon von Bello. Sieh schnell nach Bello, wer Dich anruft!

Und Sokrates lachte: „Ja, sieh bloß schnell nach, sonst beißt es Dich noch!“ Das war aber ein Spaß. Das Pfotofon konnte gar nicht beißen, es war nämlich so etwas wie bei den Menschen ein Klugofon oder Handy ist. Das hatte Bello sich selber geschnitzt, darum funktionierte es auch nicht so richtig und bekam immer wieder Anrufe herein, die für ganz jemand anderen waren...

Wer da angerufen hat und wie die Geschichte weitergeht? Wer das weiß, der hat am Sonntag zugehört!
    
27.05.2012 - Eine seltsame Flaschenpost Sokrates, Bello und Hund-Ling spazierten den kleinen Weg am Wald entlang. Auf einmal hörte man ein Knurren. Die drei Freunde hielten an. Was war das? Argwöhnisch blickten sie sich um. Da knurrte es wieder, ziemlich nah und gefährlich. Ein paar Rehe, die in der Nähe waren rannten vor Schreck davon. Sokrates schüttelte den Kopf: „Bello, Bello! Wir müssen eine kleine Pause machen, wenn Dein Magen so knurrt, dann verjagen wir ja die ganzen Tiere aus dem Wald! Wau!“

Für eine kleine Pause und ein wenig zu essen, war Bello immer zu haben und so suchten die drei Freunde sich ein schönes Plätzchen. Aber das war leichter gesagt, als getan. Überall, wo es schön gewesen wäre, lagen leere Flaschen und Dosen herum.

Was damit los war? Das weiß doch jeder, oder!?
  
20.05.2012 - Bello und der Knochenbaum
Von weit her hörte man eine Glocke schlagen: Dong! Dong! Dong! Zwölfmal tat sie das. Es war zwölf Uhr. Zwölf Uhr Mitternacht! Geister und Gespensterstunde!

Ein leises Klirren! Ein Wispern und dann der Schein einer Laterne! Sie leuchtete auf ein Gesicht, ein Hundegesicht. Das Gesicht von Bello. „Ja, hier ist bestimmt ein guter Platz! Wauwau!“, bellte er und deutete auf eine Stelle am Boden.

Sokrates leuchtete und Hund-Ling fing an, mit der Schaufel ein Loch zu graben. Als es tief genug war, legte Bello etwas hinein. Die drei Freunde sahen sich um und dann schütteten sie das Loch schnell wieder zu.

Was die Freunde da wohl machten? Wer zugehört hat, der weiß es!
 
13.05.2012 - Besuch von Mutter Ling
Sokrates blätterte in der Zeitung, nickte und sagte: „Morgen ist Muttertag! Da bekommen alle die eine Mutter sind von den Kindern Geschenke! Wau!“ Und nach einer Weile meinte er: „Sag einmal Hund-Ling, gibt es in China wo Du herkommst auch einen Muttertag?“

Hund-Ling kniff die Augen zu überlegte, und nickte dann schnell: „Mutteltag seien viel glosses Fest in China. Muttel müssen bekommen viel Geschenke! Seien viel wichtig.“

Das war hundechinesisch und es hieß: Der Muttertag ist in China auch ein großes Fest und die Mutter muss viele Geschenke bekommen. Das  ist ganz wichtig!

„Soso“, nickte Sokrates, „viele Geschenke?!“ und schaute über die Zeitung hinüber zu Hund-Ling. Dann redeten sie von etwas anderem und als genug geredet war, gingen Bello und Hund-Ling nach Hause.

Ja und dann war Muttertag und was da passiert ist, das weiß jeder, der die Geschichte angehört hat.
  
06.05.2012 - Ha-Ha-Tschi
Neue Geschichten mit Sokrates, Bello und Hund-Ling
Es war Frühling geworden. Die Vögel zwitscherten, die Blumen blühten und die Bäume schlugen aus. In allen Häusern polterte und rumorte es, denn überall war großer Frühjahrsputz.

Im kleinen Hundehäuschen, in dem Sokrates wohnte, war das nicht anders. Als dann das letzte Staubkörnchen fein säuberlich hinaus gefegt war, setzte Sokrates sich zufrieden auf die Bank vor seinem Häuschen und blinzelte in die Sonne.

Zufrieden nickte Sokrates, als Bello und Hund-Ling sich zu ihm setzten. „So“, sagte er, „jetzt ist wieder Ordnung im kleinen Hundehäuschen! Wau!“

Hund-Ling machte die Augen zu, ließ sich zufrieden die Sonne ins Gesicht scheinen, kräuselte die Nase und meinte: „Hund-Ling wollen auch machen Flühjahlsputz!“

Ob man das glauben soll? Was dabei wohl herausgekommen ist? Wer das weiß, der hat zugehört und hoffentlich keinen Heuschnupfen bekommen!
  
29.04.2012 - Susi Supernase
Gelesen von den Kindern der GS Windorf
Die Menge tobte und stampfte mit den Füßen auf den Boden, dass es sogar hier auf der Bühne zitterte: „Su-Si-Supernase! Su-Si-Supernase!“ Zufrieden kniff Susi die Augen zu. Davon hatte sie immer geträumt und jetzt, jetzt war ihr Traum endlich wahr geworden.

Aber was war das? Da war unter den Susi-Rufen jetzt auf einmal auch eine Stimme zu hören, die sie recht gut kannte!? Die Stimme von Linus. Linus war ihr Bruder, er rief: „Su-Si-Schlafmütze, aufstehen! Su-Si-Schlafmütze, aufstehen!“

Susi machte die Augen auf und sah Linus direkt ins Gesicht. Sie hatte nur geträumt. Nein! Das Zittern der Bühne war Linus gewesen, der sie schüttelte. Sie hatte wieder einmal verschlafen! Er sagte: „Mensch Susi steh auf, sonst kommst Du wieder zu spät in die Schule!“ So sehr Susi sich dann auch beeilte, sie kam zu spät.

Der Unterricht hatte schon begonnen. Zum Glück hatten sie in der ersten Stunde Hürlimann. Der war recht gemütlich und hatte sich mit den Marotten der Kinder abgefunden. Er sagte immer: „Ist mir schon klar, dass ihr eines Tages alle Superstars werdet. Aber bis dahin bitte ich doch noch um ein wenig Aufmerksamkeit! Ihr könnt ja sonst nicht einmal euren eigenen Superstar-Vertrag lesen, oder!?“
 
Ob Susi ein Superstar wird? Wer zugehört hat, der weiß es!
  
22.04.2012 - Das Geheimnis des Wetterwinkels
Gelesen von den Kindern der GS Windorf
Julia und Julius sahen zum Fenster hinaus. Julius war kreidebleich. Er vertrug das Busfahren nicht. Julia hatte damit gar keine Probleme, obwohl sie Zwillinge waren und fast gleich aussahen, bis auf die roten Haare. Die waren bei Julia länger. Bestimmt würden Opa und Oma es nur wieder daran merken, wer von den beiden welcher war.

Der Omnibus kroch langsam die letzte Kehre ins Dorf hinein und hielt auf dem Platz vor der Kirche. Die Zwillinge sprangen aus dem Bus hinaus und gleich in eine Falle hinein.

Was das für eine Falle war und wie die Zwillinge dann in eine ganz seltsame Sache hineingeraten sind, das weiß jeder, der zugehört hat.
  
15.04.2012 - Bachräuber und Flusspiraten
Gelesen von den Kindern der GS Windorf
Das Schiff legte pünktlich ab. Pfarrer Pfaffinger zählte noch einmal durch und atmete erleichtert auf: Es waren alle da. Was für eine dumme Idee,  zum Kommunionausflug nicht nur die Kommunionkinder, sondern auch gleich noch die Eltern mitzunehmen. Das war ja schwerer, als einen Sack Flöhe zu hüten.

Der Vater von Anton und der von Benedikt hatten sich um den Rettungsring gestritten. Jetzt stand der Gewinner an der Reling, den Rettungsring um den Bauch und wartete, bis ihm schlecht wurde.

Die Eltern von Paul und Paula stritten sich: „Unser Paul war im Kommunionunterricht der Beste!“ „Nein, nein, das war schon unsere Paula! Paula ist immer die Beste!“

Also eigentlich alles ganz normal. Wo sollen das Bachräuber oder gar Flusspiraten herkommen. Ja..., so kann man sich täuschen!
   

08.04.2012 - Das Geheimnis der Osterinsel
Eine Ostergeschichte gelesen von den Kindern der GS Windorf
Feierlich klangen die Osterglocken vom Ort herüber. Eigentlich durften Franz, Fritz und Hermine noch gar nicht auf der Insel sein. Darum waren sie auch ganz leise und duckten sich hinter einen Strauch, als sie das Geräusch hörten. Es klang wie ein Schlürfen und Schleifen. Als ob jemand etwas über den Boden schleifte? Was war das? Wer war das?

Vorsichtig lugte Fritz hinter dem Strauch hervor. Was er dann sah, verschlug ihm den Atem: Eine seltsame Gestalt mit Holzbein, Seemannsjacke und Dreispitz auf einem Hasenkopf schleppte eine schwere Kiste über den Boden. Sie hielt inne. Hatte sie Fritz gehört?

Er wollte sich wieder ducken. Zu spät! Der Hasenkopf fuhr herum. Zwei Knopfaugen starrten den Jungen an. Fritz stand wie erstarrt. Dafür wurde der seltsame Seemannshase umso lebendiger. Er zerrte die Kiste wieder zurück ins Gestrüpp. Dorthin, woher er gekommen war.

Fritz verlor ihn schnell aus den Augen. Franz und Hermine glaubten ihm natürlich kein Wort. „Du willst uns wohl einen Bären aufbinden!“, lachte Franz. „Ein Hase mit einem Holzbein, Seemannsjacke und Seeräuberdreispitz auf dem Kopf!“

Was dann passierte? Die Kinder aus Windorf und alle die zugehört haben, wissen es!

01.04.2012 - Eine seltsame Zeitreise im Zeitomobil
Palmsonntag am 1. April
Es war in einem kleinen Städtchen zu einer Zeit, als gerade die ersten Automobile durch die Straßen fuhren. Staunend standen die Leute am Straßenrand und winkten oder schimpften, je nachdem.

Die einen waren froh, weil die Pferde die Straßen nicht mehr so schmutzig machten. Die anderen schimpften, weil die Motoren knatterten und stanken. Nun lebte in dem Städtchen auch ein kleiner Junge, der hieß Fritz. Fritz löste für sein Leben gerne die Preisausschreiben aus der Zeitung. Immer wenn sein Vater mit der Zeitung fertig war, stürzte er sich darauf, blätterte sie rasch durch, löste das Rätsel und schickte die Lösung ein.

Gewonnen hatte er bis jetzt nichts, aber vielleicht hatte er ja heute mehr Glück!? Der Vater blätterte gerade mit Kopfschütteln eine Seite um und sagte: „Stellt euch vor! Jetzt haben sie eben erst das Automobil erfunden und schon hat einer ein Zeitomobil gebaut. Es soll leise wie eine Uhr laufen. Das wäre nicht schlecht!“

Der Vater mochte nämlich die modernen, knatternden Automobile  nicht leiden. Fritz war das aber egal, wenn er nur das Preisausschreiben in die Hand bekam.

Ob er die Zeitung bekam und ob er gewonnen hat? Wer zugehört hat, der weiß es und noch viel, viel mehr!

  
19.02.2012 - Hund-Ling und der falsche Hund Im großen Saal wimmelte es vor Arabern, Astronauten, Bienen, Chinesen, Clowns, Eisbären, Engeln, Feuerwehrmännern, Fröschen, Gladiatoren, Hexen, Löwen, Matrosen, Mexikanern, Polizisten, Schornsteinfegern und Zauberern.

Es war nämlich großer Maskenball und der mit dem besten Kostüm würde einen Preis bekommen. Sokrates, Bello und Hund-Ling hatten sich auch verkleidet. Sie gingen als Kuh. Sokrates vorne, Hund-Ling hinten und Bello hatte es sich in der Mitte als Bauch gemütlich gemacht.

Mit dem Laufen war es aber ein wenig schwierig, weil so eine dreiteilige Kuh von der Natur ja nicht vorgesehen ist. Darum waren die Freunde froh, als es hieß: „Jetzt bitte Ruhe im Saal. Wir kommen zur Preisverleihung!“

Ob unsere Freunde einen Preis gewinnen? Und wann kommt der falsche Hund ins Spiel? Wer gut zugehört hat, der weiß es!
  
12.02.2012 - Die chinesischen Faschingskrapfen Auf der Straße liefen nur noch Narren herum und an jeder Ecke roch es nach Pulver, Blei und Faschingskrapfen. Das kam von den vielen Cowboys, die unterwegs waren.

Sokrates, Bello und Hund-Ling hatten es da nicht leicht, weil sie mit ihren Indianerfedern auffielen wie bunte Hunde und von den Cowboys gejagt wurden. Gerade waren sie wieder in einen Hinterhalt geraten. In letzter Sekunde konnten die Freunde sich im Hof hinter einer Bäckerei verschanzen.

Nur ein schmaler Gang führte aus dem Hof wieder hinaus auf die Straße. Sokrates knurrte: „Da sind wir in eine schöne Falle geraten. Wau!“ Wie seine Freunde noch nicken wollten, ging an der Bäckerei ein Fenster auf und ...

Was dann passierte und was das mit Faschingskrapfen zu tun hat? Wer am Sonntag dabei war, der weiß es. 
  
05.02.2012 - Die drei Hunde bei den Indianern
Im Museum war Hundetag. Neugierig spazierten die Freunde durch die Gänge und staunten, was es da alles zu sehen gab: Autos, Fledermäuse, Gießkannen, Knochen, Kleider, Schiffe, Zahnbürsten und so weiter und so fort. Weil das viele Schauen recht anstrengend war, setzte Bello sich bei einem Kasten hin und Sokrates und Hund-Ling sahen sich an, was in dem Kasten zu sehen war.

„Das sind kleine Indianer. Wau!“, sagte Sokrates und zeigte in den Kasten hinein. Dort war ein kleines Gebirge mit einem Indianerdorf aufgebaut.

Was dann passierte, das habt Ihr sicher mit angehört, oder?
  
29.01.2012 - Der unsichtbare Hund
Sokrates, Bello und Hund-Ling standen im kleinen Hundehäuschen und schauten aus dem Fenster. Das war ein Wetter, da wollte man keinen Hund hinaus jagen. Alle drei schüttelten den Kopf und wollten sich gerade wieder umdrehen, da flog die Tür auf und ging gleich wieder zu.

„Ja so etwas!“, sagte Sokrates, „da geht die Tür auf und von selber gleich wieder zu? So etwas hat sie ja noch nie gemacht! Wau!“ Er wunderte sich...
  
22.01.2012 - Das bellomatische Zauberthermometer Im kleinen Hundehäuschen war es eiskalt! Der Kanonenofen hatte nämlich eine Kanonenofenrohrverstopfung und wollte nicht brennen. Sokrates hatte sich eine alte Hundedecke übergeworfen und fror wie ein kalter Hund. Plötzlich klopfte es an der Tür.

Das war Bello, sein Freund. Er schüttelte den Schnee ab und bellte: „Bei, bei Dir ist es aber ganz schön kalt Sokrates! Wau! Wau!“

Sokrates nickte: „Ja, weil der Kanonenofen eine Kanonenofenrohrverstopfung hat. Jetzt brennt er nicht. Da muss erst ein Kaminkehrer kommen. Wau!“

Ob Sokrates so schnell ein Kaminkehrer helfen konnte? Oder ging alles ganz anders weiter? Wer es weiß, der war wieder mit dabei!

  
15.01.2012 - Eine Schachtel Schnee von gestern Sokrates, Bello und Hund-Ling standen auf dem kleinen Hügel und schauten hinunter. Bello bellte: „Wenn..., wenn jetzt Schnee da wäre, dann könnten wir Schlitten fahren! Wau! Wau!“

Da hatte er recht. Aber weil kein Schnee da war, ging es nicht. So liefen sie wieder zurück ins kleine Hundehäuschen. Sokrates hatte seine Freunde nämlich auf eine Tasse Tee eingeladen. Als die drei am Hundehäuschen ankamen, lag da ein Päckchen vor der Tür. „Nanu“, sagte Sokrates, „da liegt ja ein Päckchen vor der Tür! Wau!“

Hund-Ling erkannte gleich, woher das Päckchen kam: „Sein von Onkel Konfusius. Kommen aus China! Wauwau!“

Was in dem Päcken war? Nun, das weiß jeder, der die Geschichte angehört hat.
  
08.01.2012 - Der verirrte Dreikönig Sokrates, Bello und Hund-Ling machten einen kleinen Neujahrs-Spaziergang. Schließlich mussten sie ja nachsehen, ob auch alles was sie kannten mit ins neue Jahr gekommen war. Sie waren recht zufrieden, weil anscheinend nichts fehlte. Wie sie dann nach Hause gehen wollten, kam ihnen ein seltsamer Mann entgegen. Dem fehlte anscheinend einiges, er hatte sich nämlich schon schwarz geärgert.

Weil Hunde recht gut suchen können, sagte Sokrates zu ihm: „Guter Mann, mit der Krone auf dem Kopf? Du hast Dich ja schon ganz schwarz geärgert. Was suchst Du denn? Wir können Dir gern suchen helfen. Wau!“ Bello bellte: „Das machen wir gern. Kein Problem!“

Ob der Fremde sich helfen ließ? Das weiß jeder, der die Geschichte angehört hat.
  
01.01.2012 - Die drei Hunde sind wieder da!
Silvester und der große Knall

Weihnachten war schon ein paar Tage vorbei und mit dem alten Jahr würde es auch bald soweit sein. Sokrates, Bello und Hund-Ling liefen durch die Stadt.

„So, morgen ist Silvester! Wau!“, sagte Sokrates und zeigte auf die Leute, die mit vielen bunten Tüten und Schachteln herumliefen.

Hund-Ling nickte: „Silvestel seien viel laut. Seien viel schlecht fül feines Hundeohl!“ Das war hundechinesich, weil Hund-Ling ja aus China kam.

Und auch wenn es hundechinesisch war, es stimmte. Aber Hund-Ling hatte sich dieses Jahr etwas ausgedacht und das erklärte er jetzt seinen Freunden.

Was das war? Nun, das haben bestimmt alle gehört!
    
25.12.2011
Die Christbaumverschwörung
Eine Weihnachtsgeschichte
Es war Winter im Wald und heute war der letzte Tag in der Christbaumschule. Baumschulrat Knorrig stand an der Tafel und sagte: „So! Jetzt habt ihr alles gelernt, was ein rechter Christbaum wissen muss. Jetzt geht wieder zurück an eure Plätze und wartet, bis ihr abgeholt werdet. Viel Glück und frohe Weihnachten!“

Die Bäumchen raschelten mit den Zweigen und machten sich auf den Weg an ihre Plätze, so wie der Baumschulrat es ihnen gesagt hatte.

Jetzt war aber unter den Bäumchen auch ein krumme Fichte...

Und wer sich mit krummen Fichten auskennt, der weiß: Das war eine recht spannende Geschichte!
   
 
18.12.2011
Der Krippenschnitzer
Eine Adventsgeschichte
(auch als e-book zu bekommen)
Der alte Schreinermeister ist krank. Wer soll jetzt die Familie ernähren? Jakob  möchte seinem Vater helfen. Aber er ist so ungeschickt, dass jeder nur sagt: Jakob hat zwei linke Hände! Nun begab es sich aber, dass zu der Zeit im heiligen Land ein ganz besonders Kind geboren wurde. Wie dabei aus Jakobs linken Händen, zwei rechte Hände werden konnten, das erzählt die Geschichte „Der Krippenschnitzer“.
  
11.12.2011
Die neuen Weihnachtsbäume
Eine Adventsgeschichte
(auch als e-book zu bekommen)
Immer, wenn ein Kind einen Wunsch ruft, klatscht der neue Weihnachtsbaum einfach in die Zweige und ein Päckchen mit dem gewünschten Geschenk plumpst auf den Boden. Doch, wer hätte das gedacht, in all dem Überfluss: Wo bleibt die Freude?
  
04.12.2011
Die Adventslichter
Eine Adventsgeschichte
(auch als e-book zu bekommen)
  
Nikolaus wird von der Polizei aufgehalten. Warum? Und wer hilft ihm? Das erzählt die Geschichte „Die Adventslichter“.
27.11.2011
Die Kalenderkinder
Eine Adventsgeschichte
(auch als e-book zu bekommen)
  
„Die Kalenderkinder“ erfahren, dass Rücksicht auf die Wünsche der Geschwister auch Freude bringen kann.
20.11.2011
Die chinesischen Weihnachtsplätzchen
Die Leute auf der Straße schnupperten. Was duftete denn da so köstlich? Wo kam denn das her? Schnell hatten sie es herausgefunden. „Da, von dort aus dem kleinen Hundehäuschen kommt es.“ „Ja, dort, wo der Sokrates wohnt!“

Und so standen sie neugierig davor und schauten. An der Tür war nämlich ein Schild, auf dem stand: „Chinesische Weihnachtsplätzchen zu verkaufen! Halten garantiert bis Weihnachten!“

Weil die Leute Sokrates und seine Freunde kannten, meinten sie: „Da wird bestimmt dieser Hund-Ling ein Rezept aus China mitgebracht haben.“ „Ja, bestimmt. Wie die wohl schmecken werden?“

Nun, das weiß jeder, der die Geschichte mit angehört hat!
    
13.11.2011
Die verrückte Nebeldampfmaschine
Sokrates, Bello und Hund-Ling rührten sich nicht von der Stelle. Warum? Nun, das kleine Hundehäuschen war nicht so groß und es war finster. Da wären sie nur zusammengestoßen, wenn sie herumgelaufen wären.

Weil sie so schon eine ganze Weile standen, meinte Bello: „Wenn es jetzt nicht bald heller wird, dann bekomme ich Hunger!“ Und schon fing sein Magen zu knurren an.

„Ja“, meinte Sokrates, „dann müssen wir uns etwas einfallen lassen!“ Aber Hund-Ling schüttelte den Kopf: „Sein Nebel! Sein viel dunkel wegen Nebel! Geben in China auch!“

Sokrates nickte: „Ja? Und was macht man in China, wenn es so neblig ist?“

Das und wie es dann weiterging, weiß jeder, der zugehört hat!
  
30.10.2011
Hund-Ling und die verstellte Zeit
Sokrates blätterte in der Zeitung und Bello und Hund-Ling wärmten sich am Kanonenofen. Sokrates sagte: „Morgen wird die Zeit umgestellt. Da wird wieder recht viel durcheinander kommen!“

Bello schaute ihn fragend an: „Die Zeit? Kann man die Zeit so einfach umstellen?“

Sokrates nickte: „Die Menschen können das. Die drehen an ihrer Uhr und schon ist es eine andere Zeit. Das geht recht einfach! Und geschlafen und gegessen wird immer nach der Uhr!“

Bello schüttelte den Kopf, mit Schlafen und Essen kannte er sich nämlich aus: „Bei einem anständigen Hund, da geht das nicht so leicht. Wenn der müde ist, dann muss er schlafen und wenn er Hunger hat, dann muss er essen! Da hilft eine Uhr überhaupt nichts.“

Hund-Ling nickte: „Seien bei chinesisches Hund genauso!“ Hund-Ling kam nämlich aus China. Und was dem schlauen Hund dann einfiel, das habt Ihr sicher gehört!
  
23.10.2011
Bello und die losen Blätter
Sokrates heizte gerade den Kanonenofen ein, als es an der Tür des kleinen Hundehäuschens klopfte. Das Klopfen kannte er, das war sein Freund Bello.

Als er aufmachte, kam aber nicht nur Bello herein. Nein, der Wind wehte auch noch einen Haufen Blätter ins Hundehäuschen. Sokrates schüttelte den Kopf: „Es ist jedes Jahr dasselbe. Immer, wenn man die Tür aufmacht, kommen Blätter herein.“

Wie die Geschichte weiterging? Das habt Ihr sicher angehört.
  
16.10.2011
Hund-Ling als Raketenhund
Es war finstere Nacht. Die Stadt lag still und schlief. Nur in der Raketenfabrik brannte noch Licht. In seinem Büro lief der Raketenfabrik Direktor auf und ab und überlegte: „Unsere Raketen sind zu teuer. Keiner will sie mehr kaufen. Was kann man da nur tun?“

Weil der Direktor ein recht schlauer Direktor war, fiel ihm gleich etwas ein ...

Herrje, wenn so einem Direktor schon einmal etwas einfällt! Was das war? Das weiß jeder, der die Geschichte mit angehört hat!
    
09.10.2011
Der Schokoladen-Osterklaus
Sokrates, Bello und Hund-Ling waren beim Einkaufen. Das war an so einem heißen Tag recht schlau, weil es in dem Geschäft schön kühl war. Aber überall in den Regalen standen tausend Sachen, die kein Hund brauchte. Da war es recht schwer, das zu finden was die Drei suchten.

Aber am Ende hatten sie alles zusammen: Eine Tube Zahncreme für  Sokrates. Einen Becher Buttermilch für Bello. Und eine Tüte Reis  für Hund-Ling.

Damit marschierten sie dann los. Fein ordentlich hintereinander her. Erst Sokrates, weil er der Größte war. Dann Bello und dahinter der kleine Hund-Ling.

Was die drei nicht merkten...

Was das war, wissen alle die zugehört haben. Ihr könnt es ja den anderen verraten, wenn sie neugierig geworden sind.
  
02.10.2011
Teil 3 der Antolin Mini-Krimi Trilogie
Das Ende der schw
arzen Kapuze
Hund-Ling klopfte aufgeregt auf das Computerbrett. „Fehlen Büchel!“, rief er. Das war hundechinesisch. Aber Sokrates und Bello verstanden schon, was er meinte. „So? Da fehlen Bücher?“, fragte Sokrates.

„Ich, ich habe sie nicht! Wau! Wau!“, bellte Bello. „Das geht ja auch nicht. Die sind doch in dem Computerbrett drin!“, sagte Sokrates. Und das war das Problem. Das Computerbrett gehörte Max und Maxine. Wenn da jetzt Bücher fehlten, war das recht ärgerlich. Noch dazu, weil es Antolin Bücher waren.

Sokrates klopfte auf den Bildschirm, wo die Antolin Seite zu sehen war. „Sag einmal Antolin, ist Dir auch schon aufgefallen, dass da ein paar von Deinen Büchern fehlen?“

Antolin, der Rabe mit der roten Kappe, rieb sich verlegen den Schnabel. „Ah ja“, krächzte er, „da sind wirklich ein paar verschwunden. Aber das sind die, die sowieso keiner gelesen hat! Die sind weg und ich kann mir keine Fragen mehr dafür ausdenken.“

Was war da los? Was konnte man da tun? Das weiß jeder, der zugehört hat.
 
25.09.2011
Teil 2 der Antolin Mini-Krimi Trilogie
Die Rückkehr der schwarzen Kapuze
Max und Maxine kamen in den Garten gerannt. „Die schwarze Kapuze ist wieder da!“, schimpfte Max. „Ja, schaut her“, rief Maxine und hielt den drei Hunden das Computerbrett hin.

Bello schüttelt den Kopf: „Nein, das ist der echte Antolin. Wau-Wau! Die rote Kappe kenne ich! Wau-Wau!“ Aber der flinke Hund-Ling hatte schon gesehen, was die Zwillinge meinten. „Da sein schwalze Kapuze!“, rief er und deutete auf eine schwarze Kapuze. Maxine nickte: „Richtig! Und wisst Ihr, wo die steht?“

Sokrates, der das Buch kannte, knurrte: „Genau vor der richtigen Antwort!“ „Ja! So etwas Gemeines!“, schimpfte Max, „da macht es ja gar keinen Spaß mehr, wenn man die richtige Antwort weiß!“

Was dann passierte? Nun, das wissen alle, die zugehört haben!

 
18.09.2011
Teil 1 der Antolin Mini-Krimi Trilogie
Der Hund mit der schwarzen Kapuze

Die Ferien sind vorbei und jetzt geht es weiter. Diesmal mit einem Krimi! Einem Mini-Krimi mit Antolin! Und so geht das Ganze los:

Sokrates, Bello und Hund-Ling saßen am Tisch im kleinen Hundehäuschen und spielten Hund ärgere dich nicht. Da klopfte es an der Tür.  Hund-Ling hatte gerade gewonnen und flitzte neugierig hin. „Niwau Max und Maxine. Kommen helein! Niwau! Niwau!“, bellte er. Das war hundechinesich und hieß: Hallo Max und Maxine, kommt herein! Hund-Ling kam nämlich aus China und deshalb sprach er natürlich hundechinesisch. Was sonst!

Max und Maxine waren die Zwillinge von der Jägersfamilie, die neben dem Hundehäuschen wohnte. Den beiden half der kluge Sokrates oft bei den Hausaufgaben. Heute hatten die zwei ihr Computerbrett mitgebracht. Sokrates sollte ihnen bei einem Bücherrätsel helfen, das noch keiner aus der Klasse herausbekommen hatte.

Was dann passierte und vor allem, was mit Antolin passiert war, das weiß sicher jeder, der ein Freund von Antolin ist.
  
31.07.2011 Die verlorenen Ringe Sokrates, Bello und Hund-Ling hielten sich die Ohren zu. Das konnte doch kein Hund mit anhören! Seit dem Morgen läuteten die Glocken und jetzt war es am Nachmittag. So konnte das nicht weitergehen! Sie mussten nachsehen, wo das herkam.

Was war das los? Wer zugehört hat, der weiss es! Alle anderen können sich die Geschichte ja noch einmal auf der Radio Seite anhören.

Viel Spaß und schöne Ferien!
    
24.07.2011 Das fliegende Hundehäuschen War es die letzten Wochen bei Euch auch recht stürmisch? Ja? Dann war der Wind hoffentlich nicht so wild, wie in der Geschichte vom fliegenden Hundehäuschen, die es diesmal zu hören gibt. Also, haltet Euch schon einmal fest!
   
17.07.2011 Die chinesische Apfelschnur
Sokrates, Bello und Hund-Ling spazierten durch die Straße und schauten den Leuten zu, die hinter den Zäunen ihren Garten fein ordentlich machten.

Da wurden die Grashalme mit dem Lineal auf gleiche Länge abgemessen und jedes Unkraut herausgezupft. Da durfte kein Blatt herumliegen. Weil Hund-Ling aus China kam, sah er sich alles ganz genau an. Und als er dann wieder in seinem Baumhaus war, in dem er jetzt hier wohnte, da wollte er es natürlich auch so ordentlich haben.

Aber wenn er hinunter schaute, sah es gar nicht ordentlich aus. Seien viel Unoldnung!“, dachte Hund-Ling. Er dachte nämlich auf hundechinesisch und das hieß: Hier ist eine große Unordnung.

Weil er gerne einmal so ordentlich geworden wäre, wie sein Freund Sokrates, überlegte er. Weil Hund-Ling schlau war, fiel ihm natürlich schnell etwas ein und schon kramte er in seiner Krimskramskiste herum.

Was er dort fand und wie die Geschichte weitergeht? Das weiß jeder, der die Geschichte angehört hat. 

10.07.2011 Die chinesische Apfelschnur muss wegen einer Sensation verschoben werden!
 
Am Waldsee ist nämlich ein
fliegender Hund gesichtet worden!
 
Und darum gibt es hier gleich die Geschichte dazu:
 
Der fliegende Hund vom Waldsee
Sokrates, Bello und Hund-Ling saßen im kleinen Hundehäuschen. Sokrates las in der Zeitung. Da stand: „Waldseeturm geplant! Damit alle unseren Wald und den schönen Waldsee recht gut sehen, ist im Waldsee ein Aussichtsturm geplant.“ Dann stand da noch, wie hoch der Turm werden sollte und was alles noch dazu gehörte. Sokrates schüttelte den Kopf: „Da wird für den See kein Platz mehr bleiben! Da wird es mit dem Baden bald vorbei sein!“

Weil die drei Hunde gern im Waldsee badeten, packten sie schnell ihre Badesachen und flitzen los. Wer weiß, wie schnell so ein Turm und alles was dazu gehört gebaut wird. Da wollten sie vorher wenigsten noch einmal im Waldsee gebadet haben!

Was dann passiert ist? Nun, das kann man am Sonntag gleich anhören!
  
03.07.2011 Bello der Kirschretter Dicke Wolken hingen am Himmel. Bald würde es regnen. Im kleinen Hundehäuschen klingelte das Telefon. Weil Sokrates gerade daneben stand, nahm er ab. Eine aufgeregte Stimme rief ihm gleich ins Ohr: „Bald fängt es zu regnen an. Das überstehen die Kirschen nicht. Kommt schnell!“

Sokrates nickte: „Wir kommen! Wau!“ Zu Bello und Hund-Ling sagte er: „Es ist soweit!“ Schnell packten sie ihre Sachen und rannten los, hinter das Haus.

Wie es dort weiterging, das weiß jeder, der zugehört hat!

  
26.06.2011 Die Erfindung des Pfotofons Sokrates, Bello und Hund-Ling spazierten am Waldrand entlang. Die Sonne blinzelte durch die Bäume und die Bienen summten. Dazu zwitscherten die Vögel. Weil Hunde gute Ohren haben, merkten die drei Freunde, dass ein Vogel ganz falsch zwitscherte. Hund-Ling meinte: „Vogel zwitscheln viel falsch!“

Das war hundechinesisch und hieß: Der Vogel zwitschert ganz falsch. Bello nickte: „Ja, vielleicht hat er seine Lesebrille vergessen und kann seine Noten nicht lesen!“ Sokrates schüttelte den Kopf: „Nein, nein. Das ist gar kein Vogel, das ist etwas anderes!“ Etwas anderes, das wie ein falscher Vogel zwitschert?

Was das war weiß jeder, der am Sonntag zugehört hat!
  
19.06.2011 Rex und die Reißzähne
(wenn er bis dahin wieder aufgetaucht ist!)
"Heute keine Hundesprechstunde", stand auf dem Schild. Bello nickte erleichtert und Hund-Ling war es auch recht. Sokrates meinte: „Ja, da kann man nichts machen!“ Das Schild hing nämlich an der Tür zum Zahnarzt.

Wie die drei sich wieder auf den Weg wollten, sahen sie einen großen schwarzbraunen Hund die Straße herunterkommen. Hund-Ling erkannte ihn auf der Stelle. „Das sein Lex, ganz wildes Hund und viel böse!“, sagte er auf hundechinesisch. Das hieß: Das ist Rex, ein ganz wilder und böser Hund. Hund-Ling kam nämlich aus China und sprach hundechinesisch. Das war auch der Grund, warum Rex und andere dumme Hunde den kleinen Hund-Ling immer jagten.

Rex war einer der schlimmsten. Er war stark, hatte einen großen Mund und riesige Reißzähne. Bestimmt wollte er wegen denen zum Zahnarzt.

Was dann mit seinen Reißzähnen passiert ist? Nun, das gibt es am Sonntag zu hören, wenn Rex bis dahin wieder aufgetaucht ist! Wenn Ihr ihn seht, sagt ihm: Das wird schon nicht so schlimm. Er soll sich nicht so anstellen!

  
12.06.2011 Rex und die Reißzähne // fällt aus, weil Rex ausgerissen ist! Stattdessen: Die drei Hunde und das Zauberzelt Hund-Ling hatte Post bekommen. Ein Paket. Ein Paket aus China! Neugierig machte er das Paket auf. Sokrates und Bello schauten ihm zu:  Zum Vorschein kam ein Haufen Stoff und ein paar Stangen. Was sollte denn das sein? Zum Glück war ein Brief mit dabei. Sokrates las vor: „Lieber Hund-Ling. Weil bei Euch jetzt bestimmt Sommer ist, schicke ich Dir ein Zelt. Da kannst Du mit deinen Freunden zum Zelten gehen.
 
Wer die Geschichten mit Sokrates, Bello und Hund-Ling kennt, der kann sich schon denken, dass es nicht so einfach beim Zelten bleiben wird! Laßt Euch überraschen! Bis dahin alles Gute!
  
05.06.2011 Eine sehr seltsame Gespenstergeschichte Von weit her hörte man die Turmuhr schlagen. Einmal, zweimal, zwölf mal. Im kleinen Hundehäuschen war es mucksmäuschenstill. Nur hin und wieder war ein tiefes Atmen zu hören. Das war Bello. Er schlief.

So konnte er nicht sehen, dass plötzlich und lautlos ein weißer Schatten
durch die Wand schwebte und in der Küche verschwand. Erst als es dort zu rumoren und zu klappern begann, wurde er unruhig.

Wie es dann auch noch anfing, nach Essen zu duften, kräuselte Bello im Schlaf die Nase und am Ende machte er sogar ein Auge auf. Da sah er natürlich nur die Hälfte. Aber das reichte schon, dass er mit einem Schlag hellwach wurde. Durch die Küchentür sah er nämlich ein Gespenst am Ofen herum schweben. Wie es sich für ein Gespenst gehört, hatte es ein weißes Tuch an. Das ist ja normal. Aber auf dem Kopf …! Auf dem Kopf hatte es ...

Was mochte das sein? Wer das weiß, der hat am Sonntag zugehört!

     
29.05.2011 Bello der Rettungsschwimmer Die Sonne meinte es heute recht gut. Zu gut! Die Leute schwitzten und stöhnten: So eine Hitze. Den drei Hunden, Sokrates, Bello und Hund-Ling ging es nicht viel besser. Aber sie waren schlau und freuten sich lieber wie die Kinder: Die durften nämlich an so einem heißen Tag zum Baden gehen.

So packten die drei Freunde auch ihre Badesachen und machten sich auf ins Schwimmbad. Aber wer schon einmal versucht hat, einen Hund mit ins Schwimmbad zu nehmen, der weiß: So einfach ist das nicht. Bei drei Hunden, die noch dazu von selber kommen, da ist das noch viel komplizierter.

Wie die drei Freunde es dann doch schafften und was für eine Glück das für die Kinder war, das habt Ihr bestimmt angehört.

      
22.05.2011 Bello und der kalte Hund Sie waren wieder hinter Hund-Ling her. Nur weil er aus China kam und ein wenig anders aussah. Auf hundechinesisch schimpfte er: „Blöde Hunde. Lassen Hund-Ling in Luhe! Wau-Ling sollen euch holen! Wau-Wau!“

So etwas ist nichts für feine Hundeohren. Schon gar nicht für einen Hund, der in der Küche steht und etwas Gutes zu essen machen möchte, so wie Bello.

So kam es dass Bello der Kragen platzte. Er schnappte sich einen großen Kochlöffel, riss die Tür auf und rannte auf die Straße: „Ihr dummen Hunde! Hört auf der Stelle auf. Sonst...!“

Was dann passiert ist? Das habt Ihr bestimmt am Sonntag angehört.

  
15.05.2011 Das Hundemuseum Sokrates und Bello saßen am Tisch im kleinen Hundehäuschen und warteten auf ihren Freund Hund-Ling. Da hörte man es auf der Straße draußen rufen: „Da ist er, fangt ihn!“ „Der sieht ja wie eine Katze aus!“ „Gleich haben wir ihn!“

Schnell ging Sokrates zur Tür und Bello holte ein Kissen von der Bank. Sokrates machte die Tür auf und Bello legte das Kissen auf den Boden. Gerade rechtzeitig, denn mit einem Riesensatz kam Hund-Ling zur Tür hereingeflogen und landete weich auf dem Kissen.

Ja, und wie es von dem Kissen zum Hundemuseum kommt - so heißt die Geschichte schließlich - das weiß jeder, der zugehört hat!
  
08.05.2011 Die Muttertagsdiensthunde Sokrates, Bello und Hund-Ling kamen gerade von einem schönen Frühlingsspaziergang zurück. Da hing am kleinen Hundehäuschen ein Zettel an der Tür. Bello sagte: „Da, da hängt etwas an der Tür! Ein Zettel!“

Sokrates sah den Zettel jetzt auch. „So etwas“, sagte er, „wer hängt denn da einen Zettel an die Tür von meinem Hundehäuschen?“ Er nahm ihn herunter und erkannte gleich die Handschrift von Max und Maxine. Das waren die Zwillinge von der Jägersfamilie, die neben dem Hundehäuschen wohnte.

„Ob die beiden wieder mit den Hausaufgaben nicht zurecht kommen?“, überlegte er. Aber dann las er, was auf dem Zettel stand: „Wichtig! Wir kommen gleich wieder!“ Was mochte da wohl so wichtig sein!?

Wer am Sonntag mit dabei war, der weiß es!
  
01.05.2011 Hund-Ling und das Maibaumpulver Im Garten beim kleinen Hundehäuschen war schon alles grün geworden. Die drei Hunde Sokrates, Bello und Hund-Ling saßen auf der Bank und blinzelten in die Sonne.

Sokrates blätterte in der Zeitung und las vor, was es Neues gab: „Morgen ist der erste Mai!“, las er. Bello nickte und Hund-Ling sagte: „Bei Hunden  von China das sein Maibaumpulveltag. Sein alte chinesiche Hundetladition!“

Das bedeutete: Bei den chinesischen Hunden ist das der Maibaumpulvertag. Das ist eine alte chinesische Hundetradition. Hund-Ling kam nämlich aus China und sprach nur hundechinesisch.

Aber seine beiden Freunde verstanden das schon recht gut. Bello schaute ihn neugierig an: „Maibaumpulver? Was ist denn das!?“

Ach so, Maibaumpulver. Das kennt doch ein jeder! Wenigstens dann, wenn er die Geschichte gehört hat ...
   
24.04.2011 Die drei Hunde und die Ostereier Malmaschine Liebezeit ist jetzt auch wieder mit im Studio! Und weil Ostern ist, hat er eine Ostergeschichte mitgebracht:

 Es war bald Ostern und die Eier gingen bald aus. Der Eierladen in der Stadt war schon komplett leergekauft. An der Tür hing ein Schild: Eier dringend gesucht. Am besten Ostereier!

Die drei Hunde – Sokrates, Bello und Hund-Ling – standen davor und wunderten sich. „Es ist jedes Jahr dasselbe“, schüttelte Sokrates den Kopf. „So gut schmecken Eier auch nicht“, meinte Bello. „Wenn Eiel viel wenig, dann Eiel viel teuel“, rechnete Hund-Ling gleich eins und eins zusammen.

Hund-Ling kam nämlich aus China und redete nur hundechinesisch. Und schlau wie er war, wusste er: Wenn es wenig Eier gab, dann wurden die Eier teuer!

Der Eiermann, der schon viel von dem schlauen Hund-Ling gehört hatte, kam heraus: „Sag einmal Hund-Ling: Ihr habt bei euch in China doch kein Ostern und keine Ostereier. Da habt ihr doch bestimmt einen Haufen Eier übrig. Bring mir Eier, am besten gleich fertig gemalte Ostereier. Dann können wir zwei ein gutes Geschäft machen!“

Wenn zwei so schlaue Füchse ein Geschäft miteinander machen wollen, was da wohl am Ende herauskommt!

Wer das weiß, der war an Ostern mit dabei!
  
17.04.2011 Prinzessin Nimmerschön - Wie die Prinzessin zu ihrem Namen kam
Es war einmal vor gar nicht langer Zeit, da lebte eine Prinzessin, die so schön war, wie eine Prinzessin nur schön sein kann. Aber sie war auch klug. Darum dachte sie oft für sich: Schön sein ist gut und schön, aber ein wenig mehr möchte ich mit meinem Leben schon anfangen! Ich möchte lesen lernen und schreiben lernen und interessante Dinge tun und anderen Menschen helfen.

Aber immer wenn sie das dem König sagte, der ihr Vater war, dann lachte der nur: „Ho, ho, ho, nein, nein meine kleine Prinzessin, dass kommt überhaupt nicht in Frage. Werde erst einmal groß, dann wirst Du schon sehen, wie recht Wir haben!“

Wie es dann weiterging und wie das edle Schimmelpferd Camem-Bert in die Geschichte kam? Nun, das habt Ihr sicher mit angehört!
  
03.04.2011 Der kleine gelbe Staubsauger Wuuh!
In der großen Staubsaugerfabrik war der Teufel los. Von überall her heulte und röhrte es, so wie es sich für einen richtigen Staubsauger gehört.

Zufrieden nickte der Staubsaugerfabrikdirektor, ging in sein Büro und machte die Türe zu. Da wurde es gleich ein wenig leiser. Aber nicht lang, denn kaum hatte er sich hingesetzt, machte es: „Wuuuuuhh!“

Und wie es dann weiterging, das weiß jeder der die Geschichte angehört hat!
  
13.03.2011 und darauf folgende Sonntage ...
Liebezeit macht Ferien und hört sich die Sonntagsgeschichten einmal selber an. Mal hören, was da im Radio kommt!? Und nach seinen Ferien, da ist er dann wieder mit dabei. Bis dahin alles Gute!

06.03.2011: Der Hundenarr
Auf der Straße vor dem kleinen Hundehäuschen trommelte und trompetete es. Das war der Faschingszug. Sokrates, Bello und Hund-Ling schauten zum Fenster hinaus. Leider durften sie nicht mitgehen, weil sie keine Faschingskostüme hatten. Welcher Hund hat denn schon ein Faschingskostüm!?

So zog der Zug an ihnen vorbei ...

Ob das schon alles gewesen ist? Nun sicher nicht, denn die Geschichte fängt ja gerade erst an. Wie sie weitergeht? Nun, das habt Ihr sicher mit angehört, oder?
  
27.02.2011: Drei Hunde, zwei Bücher und ein Finn Sokrates, Bello und Hund-Ling saßen auf der Bank vor dem kleinen Hundehäuschen und ließen es sich in der Sonne gut gehen. Da hörte man es plötzlich flattern und dann plumpste etwas auf das Dach. Neugierig schauten die drei sich an. Was war da los!?

Ja, was mochte da los sein? Wer die Geschichte gehört hat, der weiß es.
  
20.02.2011: Bello und die Lesebrille
Im kleinen Hundehäuschen war es still. Nur hin und wieder raschelte es, wenn Sokrates bei Lesen die Zeitung umblätterte. Sein Freund Bello, bei dem es mit dem Lesen nicht so weit her war, machte da lieber ein kleines Nickerchen: Er war eingeschlafen!

Als er wieder wach wurde, war Sokrates mit der Zeitung fertig und nach draußen gegangen. Bello gähnte, streckte sich und rieb sich die Augen. Nanu, da lag ein kleines Schächtelchen auf der Zeitung und auf dem Schächtelchen stand: BELLO

Was mochte wohl in dem Schächtelchen sein? Bestimmt habt Ihr das schon längst erraten, oder die Geschichte angehört?
  
13.02.2011: Der verflixte Fallentinstag „Vo..o..lsicht!“, rief Hund-Ling. Aber es war schon zu spät. Bello war schon ausgerutscht und saß mit seinem Hosenboden auf der Straße.

„Das fängt ja gut an!“, meinte er, weil es noch früh am Morgen war. Hund-Ling nickte: „Molgenstund haben Gold in Mund!“ Das war hundechinesisch, weil Hund-Ling ja aus China kam. Aber weil er nicht nur unsinnige chinesische Sprichworte kannte, sondern auch ein guter Freund war, half er Bello wieder auf die Beine. ...und fiel dabei selber hin, weil Bello ziemlich schwer war.

Zum Glück war es nicht mehr weit zum kleinen Hundehäuschen in dem ihr Freund Sokrates wohnte. Nur schnell hinein, bevor draußen noch mehr schief gehen konnte. Aber sie hatten die Tür noch gar nicht nicht richtig aufgemacht, da polterte und klirrte es drinnen.

Was war da los!? Das wissen alle, die am Sonntag zugehört haben!
  
06.02.2011: Das große Skirennen Für alle Freunde von Rüdiger, wieder einmal eine Geschichte mit dem kleinen mutigen Drachen!

„Und hier noch ein Hinweis für unsere Hörer“, hallte es durch die Drachenhöhle, weil der Großvater den Drachenfunk wieder recht laut gestellt hatte, „morgen findet das große Skirennen statt. Es darf jeder teilnehmen!“

Das hörte Rüdiger natürlich, weil er sich gerade am Kamin wieder aufheizte. Ein Skirennen an dem jeder teilnehmen durfte?! Da waren bestimmt auch Drachen gemeint. Das war sehr anständig von den Menschen. Da durfte er bestimmt auch mitmachen.

Wie das ausgegangen ist?
Das weiß jeder, der gut zugehört hat!
 
30.01.2011: Die Schneeballmachundwurfmaschine „Da! Da sind sie!“ „Wau Wau Wau!“, bellte es und schon hagelte es Schneebälle. Sokrates, Bello und Hund-Ling konnten sich gerade noch hinter ein paar Schneemännern in Sicherheit bringen.

Zum Glück war es den Hunden von der Straße egal, wen sie mit ihren Schneebällen trafen und so mussten eben die Schneemänner als Ziele herhalten. Als die Hunde am Ende keine Lust mehr hatten, zogen sie zufrieden jaulend davon.

Bello meinte: „Da..., da haben wir aber Glück gehabt!“ Der kluge Sokrates wiegte den Kopf: „Aber wir dürfen uns nicht nur auf das Glück verlassen! Das nächste Mal sind die Schneemänner vielleicht schon weg geschmolzen!“

Das konnte gut sein. Darum mußten die Freunde sich etwas überlegen. Was das war? Nun, das habt Ihr sicher schon erraten oder sogar direkt angehört?

    
23.01.2011: Das große Hundeschlitten Rennen
„Achtung! Achtung!“, hallte es durch die Straße, „heute findet das große Hundeschlittenrennen statt. Alle, die Hunde und Schlitten haben, können teilnehmen!“

Da dauerte es natürlich nicht lange, bis es am kleinen Hundehäuschen klopfte. Das waren Max und Maxine aus dem Jägershaus von nebenan. Die klopften jetzt bei ihrem Freund, dem klugen Hund Sokrates an.

Warum? Nun, das kann man sich schon denken! Aber, ob die Geschichte so ausgeht, wie die Zwillinge sich das gedacht haben? Das habt Ihr sicher mitbekommen und könnt es Euren Freunden erzählen. Die werden staunen!

  
16.01.2011: Eine hundsgemeine Hundegrippe Die Ferien waren lange vorbei und die Jägers-Zwillinge Max und Maxine mussten wieder jeden Tag zur Schule. Aber es war Grippezeit, wie die Mutter oft sagte. Mit einer kleinen Grippe oder einem richtigen Schnupfen konnte man leicht ein paar Tage zu hause bleiben.

Da war es gut, dass aus dem Hundehäuschen, neben dem das Jägerhaus stand, ein Husten zu hören war. Dort wohnte der kluge Sokrates. Zu dem gingen die Zwillinge, wenn sie mit den Hausaufgaben nicht mehr weiter wussten. Und jetzt wussten sie oft nicht mehr weiter. Sehr oft.

Ihr wißt sicher, was die Zwillinge wollten. Aber ob alles so ausging? Das weiß nur, wer die Geschichte gehört hat!
   
09.01.2011: Die falschen Sternsinger In unserer Weihnachstgeschichte sind Sokrates, Bello und Hund-Ling im Jahr Null im heiligen Land gelandet. Dort kommt man freilich nicht so einfach hin. Da braucht es schon eine Fahrkarte mit dem Zeitexpress!

Und wenn man dann wieder zurück will? Ja, dann braucht man wieder eine Fahrkarte. Aber für ein paar Kirschkerne, ein paar Knöpfe und einen Holzhundeknochen gibt es so eine Fahrkarte nicht. Ob die drei Freunde trotzdem wieder nach Hause kommen?

Wer das weiß, der hat sich die Geschichte angehört!
 
02.01.2011: Das große Skispringen
Im Wald sind alle Wege zugeschneit. Weil Liebezeit es nicht ins Studio geschafft hat, ist der kleine mutige Drache Rüdiger eingesprungen.

Und wie er gesprungen ist! Von einer Skisprungschanze sogar! Mit ungleich langen Skibrettern. Die sind seitdem sehr modern.

Warum? Nun, das weiß doch jeder der zugehört hat!

    
26.12.2010: Eine Weihnachtsgeschichte mit Sokrates, Bello und Hund-Ling Der Kanonenofen im kleinen Hundehäuschen donnerte leise vor sich hin. Draußen funkelte der Schnee, drinnen saßen die drei Hundefreunde - Sokrates, Bello und Hund-Ling - und ließen es sich mit Tee und Plätzchen gut gehen. Da klopfte es plötzlich an der Tür und ein Brief wurde hereingeschoben.

„Na so etwas“, sagte Sokrates, „da hat es der Briefträger aber heute eilig?!“ Er holte den Brief und legte ihn auf den Tisch. Ein  seltsamer Brief mit seltsamen Schriftzeichen darauf. Hund-Ling bekam ganz große Augen. „Sein chineschische Schlift!“

Hund-Ling kam nämlich aus China und redete hundechinesisch. Er konnte auch die  chinesische Schrift lesen und machte den Brief auf. Da wurden seine Augen noch größer: „Sein Blief von chineschisches Kaisel!“

Ein chinesischer Kaiser hatte ihm geschrieben!

Wer schon einmal einen Brief von einem chinesischen Kaiser bekommen hat, der weiß: Das hat einiges zu bedeuten und das ist nicht immer das Beste!

Ihr habt bestimmt eingeschaltet weil der, um den es an Weihnachten geht, auch in der Geschichte vorgekommen ist. Das hat dem chinesischen Kaiser gewiss nicht gefallen!
  
25.12.2010: Bernardo 3000 der Weihnachtshund Heute ohne Sokrates, Bello und Hund-Ling. Die sind nämlich morgen mit einem richtigen Abenteur an der Reihe, da müssen sie vorher gut ausruhen. Aber ein Hund kommt trotzdem vor: Bernardo! Was es mit dem auf sich hat? Nun, den Anfang verraten wir schon einmal:

Es war der Tag nach Heiligabend. Die ersten Geschenke waren schon ausgespielt und langweilig geworden. Der einzige, der sich noch immer freute, das war der Vater: Der hatte sich endlich einen Traum erfüllt und Luca die elektrische Autorennbahn geschenkt, die er als Kind schon immer haben wollte.

Für Luca war das gar nicht lustig! Er wollte keine Autorennbahn! Er hatte sich doch zu Weihnachten nur eines gewünscht: Einen Hund! Einen echten, lebendigen Hund. Aber das war komplett schief gegangen: „Einen Hund? Bist Du denn verrückt geworden! Ein Hund, der kommt mir nicht ins Haus“, hatte es geheißen.

Aber so leicht gab Luca nicht auf. Er hatte einen Plan und der fing genau heute an. Heute, am Tag nach Heiligabend.

19.12.2010: Ein ganz geheimes Geheimrezept Der Schnee wirbelte wild durch die Luft, weil Hund-Ling so dahinflitzte. In der Hand hatte er Post. Sokrates und Bello wunderten sich, als er mit dem Brief in der Hand in das kleine Hundehäuschen stürzte: „Hund-Ling haben Post bekommen. Sein von Onkel Konfusius! Wau Wau!“

„So?“, sagte Sokrates, „was schreibt er denn, mein Freund Konfusius?“ Schnell machte Hund-Ling den Brief auf und fing zu lesen an. Da stand: Lieber Hund-Ling, ich hoffe es geht Dir bei Sokrates und Bello recht gut. Weil Ihr bald Weihnachten habt und die Plätzchen auf dem langen Weg kaputt gehen oder aufgegessen werden, schicke ich Dir lieber ein Rezept dafür. Ein Geheimrezept....

Was das wohl für ein Geheimrezept ist? Bestimmt wißt Ihr das, oder?
  
12.12.2010: Die Wunschzettelschreiberei Die Tage im Jahr wurden immer weniger. Bald würde es Weihnachten sein. Viele Kinder hatten schon ihre Wunschzettel geschrieben und freuten sich darum besonders.

Aber es gab auch andere, die freuten sich gar nicht. Die konnten nämlich nicht schreiben. Sie hatten in der Schule nicht aufgepasst und statt die Hausaufgaben zu machen, hatten sie lieber gespielt. Ja und jetzt schlichen sie herum und waren traurig.

Das konnte kein aufrechter Hund mit ansehen. „Kinde seien viel tlaulig“, sagte Hund Ling. „Ja, schreiben müsste man können“, nickte Bello, bei dem es mit dem schreiben auch nicht so weit her war. „Hmh“, meinte Sokrates, „wir müssen den Kindern helfen.“ Dann legte er den Kopf schief und überlegte.

Was der kluge Sokrates sich wohl ausgedacht hat?
Das weiß natürlich jeder, der die Geschichte gehört hat!
  
05.12.2010: Die Geschichte von Hundoklaus Es war eine finsterkalte Nacht und fast hätte es auch noch Schnee gegeben. Die drei Hunde Sokrates, Bello und der Hund-Ling saßen am Tisch und horchten dem Kanonenofen zu, der eifrig vor sich hin donnerte.

„Da kann man froh sein, wenn man ein warmes Plätzchen hat“, sagte Sokrates und seine beiden Freunde nickten. Sokrates hatte recht. Und wie die drei noch froh über ihr warmes Plätzchen in der Hundestube waren, hörte man draußen Schritte. Schwere Schritte und eine Kette klirrte leise mit dazu.

Die drei Hunde spitzten die Ohren. Weil Hunde aber gute Ohren haben, hörten sie es draußen reden: „...!“


Was da wohl geredet wurde? Und wer war das überhaupt? Jeder, der am Sonntag zugehört hat, der weiß es!
  
28.11.2010: Die chinesischen Adventskalender Sokrates, Bello und Hund-Ling standen vor dem Schaufenster und schauten sich staunend die vielen Adventskalender an. Sie waren ganz neu. Solche hatte es vorher noch nie gegeben. „Seien chinesische Adventskalendel“, sagte Hund-Ling. Er musste es wissen, weil er selber aus China kam.

Sokrates und Bello wunderten sich ein wenig. Von chinesischen Adventskalendern hatten sie ja noch nie etwas gehört. Darum schaute sie ganz genau zu, wie die Leute in das Geschäft stürzten, sobald die Türen aufgemacht wurden.

Auf der Stelle waren alle Kalender weggekauft und die Kinder gingen mit ihren Eltern nach Hause. Ein paar kamen aber nicht recht weit, denn...

Ja, was mag da wohl passiert sein?  Wer die Geschichte gehört hat, der weiß es!
   
21.11.2010: Sokrates und das WWB Sokrates, Bello und Hund-Ling saßen im kleinen Hundehäuschen und heckten eine neue Geschichte aus, als es an der Tür des kleinen Hundehäuschens klopfte. Wer mochte das sein? Die Antwort war schnell gefunden: Draußen standen Max und Maxine, die zwei Zwillinge von der Jägersfamilie, die neben dem Hundehäuschen von Sokrates wohnte. Sie kamen oft, wenn sie nicht mehr mit den Hausaufgaben weiter wussten, damit ihnen der kluge Hund half.

So war es auch heute wieder. „Wir können unsere Hausaufgaben nicht. Kannst Du uns bitte helfen?“ Der Jägersvater hatte nämlich schon versucht, ihnen mit seinem Computer zu helfen. Aber auf die Frage hatte er soviele Antworten bekommen, dass er nach einer Stunde die Nase voll hatte.

Jetzt konnte ihnen nur noch einer helfen: Der kluge Sokrates. Ob er ihnen helfen konnte und was es überhaupt für eine Frage war? Ihr wißt das bestimmtn, denn Ihr habt die Geschichte gehört, oder? 
  
14.11.2010: Der grüne Löwopard Der Sommer war vorbei und statt grünem Gras war auf den Wiesen unter den Bäumen jetzt dichter zäher Herbstnebel. Sokrates hatte in seinem schlauen Buch gelesen, dass so viel Nebel gar nicht gut ist und Hund-Ling hatte gerufen: „Dann Nebel müssen aufgeläumt welden!“

Das war hundechinesisch und hieß: „Dann muss der Nebel aufgeräumt werden!“ Darum hatten die drei Freunde sich Besen, Schaufel und Eimer geschnappt und waren los gezogen. Sie hatten noch gar nicht richtig angefangen, da passierte etwas seltsames. Im weißen Nebel sahen sie einen grünen Fleck, der ihnen nachschlich. Lautlos und leise. Zum Glück haben Hunde gute Ohren, so dass sie genau hören konnten: Da war jemand!

Wer das wohl war? Wer das weiß, der ist entweder ziemlich schlau, oder hat die Geschichte angehört. Dann ist er aber auch schlau, denn schlaue Füchse hören Radio!
    
07.11.2010: Der Hund mit dem Kürbiskopf
Endlich war wieder Ruhe. Die ganzen Wochen waren die Kinder in der Straße wie verrückt gewesen. Sie hatten sich Gespenstergesichter gemalt, waren mit Vampirszähnen oder als Zauberhexe herumgelaufen. Manche hatten sogar einen grusligen Kürbiskopf mit schaurigen Zähnen unter dem Arm.

Das hatte die Hunde von der Straße ziemlich erschreckt. Und hatten sonst die Kinder reißaus genommen, wenn man sie nur richtig anknurrte, flitzten jetzt die Hunde davon, wenn ein verkleidetes Kind um die Ecke kam. Eine völlig verdrehte Welt.

Aber, wie gesagt, endlich war wieder Ruhe. Bis...

Ja, da war etwas los. Hoffentlich habt Ihr die Geschichte nicht versäumt. Wenn doch, einfach auf der Radio Internetseite nachsehen. Dort könnte sie mit Glück noch einmal zu finden sein.
 
31.10.2010: Wenn einer eine Reise tut... „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben“, sagte ein Mann ganz wichtig zu seiner Frau. Die nickte und dachte sich ihren Teil dabei. Dann schauten sie beide zu den drei Hunden hinüber, die  es sich in einem der Rettungsboote bequem gemacht hatten.

Wer die wohl an Bord gelassen hatte? Schließlich war das hier kein gewöhnlicher Dampfer, sondern ein Kreuzfahrtschiff. Und das fuhr  zu den ganz berühmten Orten, die in der ganzen Welt bekannt waren.

Den Hunden war das nicht so wichtig. Wenigstens Bello und Hund-Ling war das recht egal. Sokrates, das war der dritte und klügste, fand das aber schon recht interessant...

Und es wurde nicht nur recht interessant, sondern am Ende kam sogar eine Sensation heraus! Welche? Nun, ihr habt es sicher gehört, oder?
   
 
24.10.2010: Das Buch mit den 100 Geschichten
Weil die Tage immer kürzer wurden, saßen Bello und Hund-Ling oft am Abend bei Sokrates im kleinen Hundehäuschen. Dann las ihnen der kluge Sokrates immer aus einem Buch vor, dem Buch mit den 100 Geschichten. Das war ganz schön lustig, weil sie die kannten, von denen die Geschichten erzählten...

Da war die Geschichte vom..., und von..., und dann über..., und...und...und...

Ob Ihr die Geschichten auch kennt? Nun, Ihr habt sie bestimmt auch gehört. Hoffentlich geht es bei Euch auch so gut weiter!
   
17.10.2010: Das Hungerhundepaket Aus dem kleinen Hundehäuschen von Sokrates knurrte es ganz gefährlich. Die drei Freunde Sokrates, Bello und Hund-Ling hatten nämlich Hunger, einen Riesenhunger. Erst als sie tüchtig gegessen hatten, war Ruhe.

Zufrieden saßen sie dann am Tisch. Bello strich sich über den Bauch und Hund-Ling sagte: “Haben gut gegessen. Gibt abel viel Hunde auf Welt, die Hungel leiden müssen!“

Da kannte Hund-Ling sich aus. Er kam nämlich aus China und war schon viel auf der Welt herum gekommen. Da hatte er schon gesehen, dass auf der Welt viele Hunde Hunger leiden mussten.

Und weil noch viel von dem Essen übrig war, kam er auf eine gute Idee...

Was das wohl für eine Idee war? Bestimmt könnt Ihr Euch das schon denken, oder!?
    
10.10.2010: Bello der Drachenfänger „Hui“ jaulte der Wind dem kleinen Hund-Ling um die Ohren. Der war mit seinem Drachen der einzige, der noch auf der Wiese stand. Die anderen Drachenflieger packten ihre Drachen schon zusammen.

Sie riefen: „Hör auf, es ist viel zu windig und viel zu gefährlich!“ Aber  da kamen sie dem Hund-Ling gerade recht: „Dlachenfliegen sein chinesische Kunst. Hund-Ling zeigen wie Kunst geht. Hund-Ling haben keine Angst!“

Ob das gut gehen kann? Wer die Geschichte angehört hat, der weiß es.
    
03.10.2010: Das Birnpflaumzwapfelmus Rezept „Wau Sokrates“, bellte Bello und machte die Türe zu. Sokrates stand in seinem kleinen Hundehäuschen und kochte auf dem Kanonenofen, dass es ganz köstlich duftete. „Wau Bello“, nickte er, „Du kommst gerade recht. Heute gibt es wieder Apfelmus.“

Einmal im Jahr kochte Sokrates nämlich Apfelmus von den Äpfeln im Garten. Bello wusste das und hatte sich für dieses Jahr eine Überraschung ausgedacht. „Schau Sokrates, was ich mitgebracht habe!“

Und bevor Sokrates noch recht schauen konnte, warf er schon drei Birnen in den Topf. Sokrates war das zwar nicht so ganz recht, aber jetzt konnte man nichts mehr machen. Er nickte: „Dann wird es jetzt ein Birnapfelmus. Das schmeckt bestimmt auch recht gut.“

Wie aus dem
Birnapfelmus ein Birnpflaumzwapfelmus wurde? Nun, wer die Geschichte angehört hat, der weiß das!
  
26.09.2010: Ein ganz verregneter Regensommer „Niwau Soklates“, bellte Hund-Ling. „Wau Hund-Ling“, bellte Sokrates. „Wautschi!“ machte Bello.

„Wautschi?“ Fragend schaute Hund-Ling seinen Freund Bello an. „Wautschi, sein neue ausländische Splache von Bello?!“ Statt einer Antwort nieste Bello kräftig: „Wau- hau- tschi!“

Sokrates schüttelt den Kopf: „Nein, nein. Bello hat  Schnupfen. Kein Wunder bei einem so verregneten Sommer.“

Ja, es hatte wirklich viel geregnet. Warum? Nun, das habt Ihr sicher gehört!
    
19.09.2010: Die ganz langen Ferien
Sokrates und Bello saßen auf der Bank vor dem kleinen Hundehäuschen und sahen auf die Straße hinunter. Dort war die letzten Tage wieder mehr Verkehr geworden.

Sokrates meinte: „Schau Bello, die Leute kommen alle aus dem Urlaub heim. Da werden die Ferien jetzt bald vorbei sein.“ Bello nickte: „Wau Sokrates, da werden Max und Maxine auch bald wieder in die Schule müssen.“

Wirklich? Oder hat sich da vielleicht der Hund-Ling etwas Besonderes ausgedacht? Schließlich läßt der es sich in den Ferien bei den Beiden gut gehen!
 
18.07.2010: Ein hundsgemeiner Ferienkalender Sokrates, Bello und der Hund-Ling saßen vor dem Hundehäuschen auf der Bank. Sie blinzelten in die Sonne und horchten den Vögeln zu, die lustig vor sich hin zwitscherten. So ließ es sich aushalten. Da hörten sie es auf einmal schimpfen. Das waren Max und Maxine, die Zwillinge aus der Jägersfamilie neben dem Hundehäuschen.

Sie stritten sich. „Die Ferien fangen übernächste Woche an. Ich weiß es genau!“, rief Max. „Nein“, zankte Maxine, „sie fangen schon nächste Woche an! Da kannst Du jeden fragen!“

Weil sonst keiner in der Nähe war, fragte Max die drei Hunde: „Sagt einmal! Wisst Ihr, wann die Ferien anfangen?“ Ja, und so nahm die Geschichte mit dem hundsgemeinen Ferienkalender ihren Lauf. Von wem der war, der Kalender? Nun, natürlich von dem Hund-Ling. Aber was es damit auf sich hat, das habt Ihr Euch bestimmt angehört, oder?
  
11.07.2010: Die WM - Ein völlig verrücktes WM Finale Der schlaue Hund-Ling hatte es geschafft, dass Ubani in der Hundemannschaft mitspielen durfte. Er konnte Fußballspielen wie kein zweiter oder dritter.

Das sahen die Zuschauer natürlich sofort. Und sogar die, die am Anfang über seine schwarzen Flecken geschimpft hatten raunten sich jetzt zu: „Der ist gut, der kann Fußball spielen. Und bei denen, die über seine weißen Flecken geschimpft hatten, bei denen war es nicht anders. Bei einem der gut Fußball spielen kann, sind ein paar schwarz-weiße Flecken gar kein Problem. Alle jubelten, wenn Ubani wieder am Ball war und so gewann am Ende die Hundemannschaft gleich das erste Spiel.

Den anderen Mannschaften gefiel das natürlich gar nicht und so kann man sich denken, dass das nicht gut gehen konnte!
  
04.07.2010: Die WM - Darf Ubani spielen? Sokrates, Bello, der Hund-Ling, der heulende Schloß- und der krummbeinige Schiffshund, die drei schnellen Windhunde, der kohlrabenschwarze Heizer und der fliegende Hund waren die WM Ersatzmannschaft für die Schlinghalesen. Wer mitgezählt hat, der hat sich bestimmt ausgerechnet, dass sie nur zehn Hunde waren. Zum Fußballspielen braucht aber sogar eine Hundemannschaft elf Spieler. So sind die Regeln und die sind streng!

Aber der kluge Sokrates hatte ja schon am Anfang, als sie noch zu dritt waren gesagt: „Der Weg ist weit, da wird sich der Rest schon noch finden!“ Und so war es gekommen. Sie lernten Ubani kennen. Der war schwarz-weiß gefleckt wie ein Dalmatiner Hund. Ubani hatte schon von der WM gehört. Aber: „Da darf nur mitspielen wer Glück hat, auch wenn er gar nicht Fußball spielen kann“. Da meinte der Hund-Ling: „Heute sein Glückstag. Du kommen mit uns. Haben Einladung zu WM!“

ABER: Ubani war ein Mensch und schwarz-weiß gefleckt noch dazu! Ob der überhaupt spielen durfte. Nun, Ihr wißt es, weil Ihr die Geschichte gehört habt, oder?
 
27.06.2010: Die WM Ersatz Mannschaft
Der Mann hinter dem Schalter staunte nicht schlecht: Eine Einladungen zur Fußball WM nach Südafrika und eine Fahrkarte dorthin noch dazu. Aber er hatte schon gehört, dass die Schlinghalesen sich den Bauch so vollgeschlagen hatten, dass sie nicht mehr laufen konnten. Jetzt wurde dringend eine Ersatzmannschaft gesucht. Einladungen in alle Welt waren schon verschickt worden.

Er kratzte sich am Kopf: „Dann..., dann seid Ihr die Ersatzmannschaft? Hhmm? Aber ihr seid ja nur zu dritt? Müssen es beim Fußball nicht elf sein?“ Sokrates nickte: „Das stimmt! Aber der Weg ist weit, da wird sich der Rest schon noch finden!“

Da hat Sokrates recht. Oder nicht? Nun, ihr habt die Geschichte ja im Radio gehört, oder?
  
20.06.2010: Die WM Fahrkarte Sokrates und Bello saßen auf der Bank vor dem kleinen Hundehäuschen und hörten sich das Radio an. Gerade sagte der Sprecher: „Und jetzt noch zum Sport. Die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika hat gerade erst begonnen, da gibt es ein Riesenproblem mit der Mannschaft aus Schlinghalsien.  Weil das Essen den Spielern so gut geschmeckt hat, haben die Schlinghalesen sich den Bauch so vollgeschlagen, dass sie nicht mehr laufen können. Jetzt wird dringend eine Ersatzmannschaft gesucht. Einladungen in alle Welt sind schon verschickt worden. Wir halten Sie auf dem Laufenden!"

Wer zugehört hat, der weiß was das mit unseren drei Freunden zu tun hat. Wer es nicht, weiß kann ja fragen!
 
13.06.2010: Der allerwildeste wilde Hund Sokrates saß am Tisch in seinem Hundehäuschen und blätterte durch die Mittagszeitung. Da hörte man es plötzlich die Straße herauf bellen und schimpfen. Er schaute hinaus: Ja das hatte er sich schon gedacht: Da standen schon wieder die wilden Hunde aus der Straße und bildeten sich recht viel ein, weil sie den kleinen Hund-Ling wieder einmal gejagt hatten.

Den ärgerte das mächtig: „Blöde Hunde welden schon sehen...! Wenn Hund-Ling gloß..., dann Hund-Ling jagen alle Stlaße hinuntel!“

Sokrates schmunzelte, weil der kleine sich so aufregte. Aber dann legte er den Kopf schief und überlegte. Vielleicht musste der Hund-Ling ja gar nicht warten, bis er groß war und die anderen die Straße hinunter jagen konnte...

Bestimmt wißt Ihr, was der kluge Sokrates sich ausgedacht hat?
 
06.06.2010: Ordnung ist das halbe Leben Sokrates rückte noch das Bild und das Buch auf dem Regal zurecht, dann nickte er zufrieden: So jetzt sah es wieder ordentlich in seinem kleinen Hundehäuschen aus.

Da klopfte es auch schon an der Tür. Erst Klopfklopf und dann nach einem Flüstern und Wispern noch einmal: klipfklop, klipfklopf.

Sokrates schüttelte den Kopf. Das waren bestimmt Bello und der Hund-Ling. Die klopften immer doppelt. Schnell ging er zur Tür und machte auf. Richtig, da standen seine beiden Hundefreunde. „Wau Sokrates“, sagte Bello. Und der Hund-Ling bellte auf hundechinesisch: „Niwau Soklates!“

Das bedeutete auch „Hallo Sokrates“. Der nickte und meinte: „Kommt nur herein.“ Die zwei kamen herein und aus dem Staunen gleich gar nicht mehr heraus, so ordentlich sah es in dem kleinen Hundehäuschen aus.

„Ja“, meinte Sokrates, „Ordnung ist das halbe Leben!“ Bello kratzte sich am Kopf und der Hund-Ling meinte: „Soklates und Bello kommen  zu Hund-Ling. Welden staunen wie dolt aussieht.“

Ob es dort so ordentlich war? Oder etwa nicht? Nun, die Freunde von Bello wissen es. Denn die haben die Geshichte alle angehört!
 
30.05.2010: Die verschwundene Leiter Sokrates saß am Tisch im kleinen Hundehäuschen und blätterte in seinem Buch. Da schimpfte es draußen und dann klopfte es an der Tür. Sokrates legte das Buch auf den Tisch und machte die Tür auf.

Draußen standen die zwei Zwillinge, Max und Maxine von der Jägerfamilie, die im Haus neben dem Hundehäuschen wohnte. Sie kamen oft, wenn sie mit den Hausaufgaben nicht mehr weiter wussten, weil ihnen dann der kluge Hund helfen musste. Aber heute ging es nicht um die Hausaufgaben. Heute ging es um etwas anderes.

„Sag einmal Sokrates, weißt Du wo die kleine Leiter ist, mit der wir immer gespielt haben?“ „Sie ist verschwunden und keiner weiß wohin!“ „Oder sie ist gestohlen worden?! Frag einmal deinen neuen Freund, diesen Hund-Ling!“

Ob Hund-Ling mit der verschwundenen Leiter etwas zu tun hatte? Wer die Geschichte angehört hat, der weiß Bescheid!
   
23.05.2010: Der Hund-Ling Es war gerade Mittag, als es an der Tür des kleinen Hundehäuschens klopfte. Sokrates hielt gerade ein Mittagsschläfchen, wie es sich für einen rechten Hund gehört.

Weil das Klopfen nicht aufhörte und Sokrates ein wenig neugierig war, gähnte er einmal tüchtig und ging zur Tür. Vielleicht war es ja der Hundeneffe von seinem Brieffreund Konfusius aus China? Der hatte ihm nämlich in seinen Briefen geschrieben, dass er seinen Neffen herschicken würde, weil es für Hunde in China recht gefährlich ist, ….lebensgefährlich! Warum? Nun, in China hat man Hunde zum Fressen gern!

Neugierig ging Sokrates zur Tür. Wie so ein chinesischer Hund wohl aussehen mochte? Nun klopfen konnte er, das war gar nicht zu überhören.

Sokrates machte die Tür auf. Aber da stand kein chinesischer Hund, sondern sein Freund Bello. Der klopfte mit seinem selbstgeschnitzten Hundeknochen an die aufgeregt an die Tür und hörte gleich gar nicht auf. Fast hätte er Sokrates auch noch auf die Nase geklopft.

„Wau Bello“, sagte Sokrates, „was ist denn los, warum klopfst Du denn so wild?“ „Wau Sokrates“, bellte Bello, „Komm, komm schnell. Beim Fleischer Metzger ist der Teufel los!“ „So?“, knurrte Sokrates, dann muss der Teufel wieder eingefangen werden.“ Schnell schnappte er sich seine alte Mausefalle und sie zogen los.

Ob die Mausefalle da geholfen hat? Ihr wißt es bestimmt, weil Ihr die Geschichte gehört habt!

 
11.04.2010: Bello und der Hundeknochen
Es regnete Bindfäden. Sokrates saß in seinem kleinen Hundehäuschen und sah zum Fenster hinaus. Das war ja wirklich ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür jagte. Wie er noch so über die Welt und das Wetter nachdachte, da sah er etwas rotes mit weißen Punkten, das die Straße heraufgewackelt kam.

Das war ein Regenschirm. Weil so ein Regenschirm nicht von selber durch den Regen wackeln kann, muss ihn jemand tragen. Sokrates konnte sich schon denken wer das war. Und als es dann an der Tür klopfte, da hatte er recht gehabt. Es war sein Freund Bello, der wohnte die Straße hinunter und der besuchte ihn immer, wenn es regnete.

Warum Bello seinen Freund nur bei Regen besucht. Wer es nicht weiß, der muss schnell einen fragen, der die Geschichte gehört hat!
 
04.04.2010: Sokrates
Es war einmal einer, der hieß Sokrates. Der führte ein rechtes Hundeleben. Für einen Menschen wäre das nichts gewesen. Für Sokrates schon! Er war nämlich ein Hund. Aber kein gewöhnlicher. Gewöhnliche Hunde heißen Nero, Rex, Herr Meier oder Fass!

Sokrates heißt keiner. Darum ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass jeder gerne bei Sokrates um Rat fragte, wenn er nicht mehr weiter wusste. Sogar Max und Maxine, die zwei Zwillinge aus dem Haus neben dem Hundehäuschen fragten oft um Rat bei den Hausaufgaben.

So dachte Sokrates auch heute Morgen, dass wären wieder die beiden, als es an der Tür klopfte...

Wer da geklopft hat? Ihr wißt es bestimmt, weil Ihr die Geschichte gehört habt!
 
14.02.2010: Faschingskrapfen und Eiszapfen „Schau einmal kleiner Drache“, rief der Flaschengeist und zeigte auf das Plakat, das an einem Baum hing. Rüdiger konnte den Flaschengeist zwar nicht sehen, weil der ja unsichtbar war, aber das Plakat dafür umso besser.

„Das ist eine Einladung zum Fasching. Da gibt es Faschingskrapfen für alle und der mit dem besten Kostüm bekommt eine Überraschung als Preis.“

Weil Drachen nichts lieber als eine gute Überraschung mögen, flitzte er schnell nach Hause und verkleidete sich tüchtig.

Ob Rüdiger einen Preis gewonnen hat, oder ob alles ganz anders gekommen ist. Ihr wisst es bestimmt?
 
 
07.02.2010: Die gefährliche Schneelawine „So, jetzt zeige ich Euch einmal, wie gut Drachen Schi fahren können“, rief Rüdiger und stellte sich gleich an den Nordhang, die steilste Stelle auf dem ganzen Berggebirge. Das kleine Mädchen hatte ihn nämlich zum Schi Ausflug mit der Schule ins Gebirge mitgenommen. Die anderen Kinder trauten sich gleich gar nicht hinzusehen, weil es wirklich ganz steil hinunter ging.

„Vorsicht Rüdiger“, warnte das kleine Mädchen und zeigte auf eine Tafel, „da steht, dass man hier nicht hinunter fahren darf, weil es sonst eine Schneelawine geben kann! Das ist gefährlich!“

„Drachen haben keine Angst und vor einer Schneelawine hat sich noch kein Drache gefürchtet“, fauchte Rüdiger und stellte sich fester auf seine Skibretter.

Ob das gut gegangen ist?
 
 
31.01.2010: Der wilde Drachenschlitten "Hoho, ja so etwas, was ist denn das?“, rief der Flaschengeist und zeigte auf das seltsame Fass im Schnee. Rüdiger, der kleine mutige Drache konnte seinen Freund, den Flaschengeist, zwar nicht sehen, aber das seltsame Fass mit den Drachenflügeln schon. Er wusste auch, was es war. „Das ist ein Drachenschlitten“, fauchte er, „der ist nur umgefallen!“

Dann richtete er ihn wieder auf, so dass die Flügel wie Schlittenkufen auf dem Boden lagen. „So“, nickte er zufrieden, „da ist sogar noch Wasser drin!“

„Wasser? Wozu braucht ein Schlitten Wasser?“, wunderte sich der Flaschengeist...

Ihr wisst es bestimmt, weil Ihr die Geschichte kennt, oder?
 

14.01.2010: Der eingefrorene Flaschengeist "So, fertig!" Rüdiger klatschte in die Hände.  Aber das kleine Mädchen, seine Freundin, war noch nicht zufrieden: "Der Schneemann braucht noch einen Zylinderhut, eine Karottennase und zwei Kohleaugen!"

Rüdiger nickte: "Das stimmt, dann sieht er noch besser aus. Da wird der Flaschengeist sich freuen!"

Ob der Flaschengeist sich freuen wird und warum er einfriert? Denn, dass er einfriert haben die Schlauen ja schon erraten, weil die Geschichte ja so heißt!

Aber, ob er auch wieder auftaut? Das weiß nur, wer die Geschichte angehört hat!


17.01.2010: Die guten Vorsätze Im Wald wurde es Nacht. Der Großvater ließ das Gitter am Eingang der Drachenhöhle  herunter und bald ging der Tag zu Ende. Aber nicht nur der Tag, nein auch das Jahr war aufgebraucht. Zum Glück fing gleich ein Neues an. Die Menschen feierten das Glück mit Böllern und Raketen. Die Drachen im Wald bekamen davon nichts mit und so wusste Rüdiger nichts davon.

Aber ein paar Wochen später, als der kleine Drache mit dem kleinen Mädchen vor der Drachenhöhle in der Sonne saß, da kam es heraus. Das kleine Mädchen verriet ihm nämlich ihre guten Vorsätze für das neue Jahr. Rüdiger schluckte. Er hatte dem Großvaterdrachen versprochen im alten Jahr die Ritterrüstungen zu putzen und die Ketten, die schon anfingen zu rosten. Herrje, und jetzt war schon das nächste Jahr.

Rüdiger überlegte, dann schüttelte er den Kopf und nickte: „Ich weiß schon, wie wir es machen. Es ist praktisch schon erledigt!“ Das kleine Mädchen wusste natürlich sofort, was sich Rüdiger da  wieder ausgedacht hatte...


10.01.2010: Die verirrten drei Könige Der kleine mutige Drache Rüdiger, das kleine Mädchen und der Flaschengeist saßen auf der Bank vor der Drachenhöhle und froren. Es war nämlich Winter und da konnte die Sonne noch so scheinen, es war einfach zu kalt.

Weil Drachen eine solche Kälte nicht so mögen, es sei denn dass sie Eisdrachen sind, kam Rüdiger auf eine gute Idee: „Wir könnten doch die Bärmaus besuchen. Die ist Koch und Küchenmeister bei König Vollhut. Dort ist es warm und die Bärmaus wird sich bestimmt freuen!“

Ob das so einfach geht? Schließlich ist das Königreich von König Vollhut ja ein ganzes Stück weit weg. Aber wer Drachen kennt, der weiß: Die haben so ihre eigenen Methoden!

Und wenn so ein kleiner Drache dann auch noch einen Flaschengeist zum Freund hat, ja dann ist nichts mehr unmöglich!


03.01.2010: Das große Skispringen

„Und hier noch ein Hinweis für unsere Hörer“, hallte es durch die Drachenhöhle, weil der Großvater den Drachenfunk wieder recht laut gestellt hatte, „morgen findet das große Skispringen statt. Es werden noch Teilnehmer und ausnahmsweise auch Drachen gesucht, damit der Ski-Floh und der Ski-Adler den Sieg nicht wieder unter sich ausmachen!“

Von den beiden hatte Rüdiger schon gehört. Der Ski-Floh und der Ski-Adler waren zwei sehr berühmte Skispringer Menschen. Wahrscheinlich traute sich keine mehr, gegen die beiden Ski zu springen, weil sie so gut waren. Menschen waren eben nicht so mutig wie Drachen!

Wie die Geschichte mit dem kleinen mutigen Drache weiterging, das habt Ihr bestimmt gehört...


27.12.2009: Die verschenkten Geschenke Mit lautem Rasseln und Scheppern zog der Großvaterdrache das Gitter am Eingang der Drachenhöhle nach oben. Das tat den alten Drachenohren gut. Sie vertrugen nämlich das Gebimmel der vielen kleinen Glöckchen nicht, das die letzten Tage aus der Stadt bis in die Drachenhöhle zu hören war.

Und jetzt klingelte es auch noch. Aber dieses Klingeln kannten die Drachen gut. „Die Prinzessin“, rief der alte Drache.
Und das kleine Mädchen fragte: „Ist Rüdiger schon wach?“ Der kleine mutige Drache Rüdiger war nämlich ihr Freund.

Der Großvaterdrache schüttelte den Kopf und nickte: „Der kommt gleich.“ Dann überlegte er: „Sag einmal Prinzessin, was war das denn die letzten Tage für ein Gebimmel in der Menschenstadt?“ Das wusste das kleine Mädchen natürlich. „Das waren die vielen kleinen Schlitten, mit denen die Geschenke zu den Kindern gebracht worden sind. Aber irgendetwas hat nicht gestimmt. Viele Kinder haben nichts bekommen. Ein paar andere dafür ganz, ganz viel.“

So kann man das natürlich nicht lassen! Was dann passiert ist, habt Ihr sicher gehört, oder?


25.12.2009: Die Herbergssucher Leise rieselte der Schnee auf die Tannenspitzen. Der See war zugefroren und mit ihm die Herzen der Menschen. Wie sonst konnte es sein, dass der Mann mit seiner Frau und dem kleinen Kind so spät in der Nacht durch den Wald stapfte? Hatte ihnen denn keiner eine Rast für die Nacht angeboten?

Zwei Igel, die auch noch spät unterwegs waren, wunderten sich und horchten genau hin, als der Mann sagte: „Was für ein Jammer, dass wir kein Geld haben und unsere Arbeit den Wirten gar nichts mehr wert ist.“ Der Mann war nämlich ein Tischler. Doch die Leute hatten den Tischler, die Frau und das Kind immer weiter geschickt: „Wir können Euch hier nicht brauchen. Aber geht einmal zu unseren Nachbarn, die nehmen Euch bestimmt gut auf.“

So waren die drei am Ende in den Wald geschickt worden: „Geht zur Mutter Liebezeit, die wohnt im kleinen Hasenhäuschen tief im Wald.“

Aber wo mochte das Hasenhäuschen wohl zu finden sein?


Ihr würdet es bestimmt wissen! Und wenn nicht, dann habt Ihr bestimmt die Geschichte gehört, oder?


20.12.2009: Der verschwundene Weihnachtsbaum Mit lautem Rasseln und Scheppern zog der Großvaterdrache das Gitter  am Eingang der Drachenhöhle nach oben und stapfte hinaus in den tiefen Schnee. Jetzt kurz vor Weihnachten hatten die Drachen viel zu tun, da mussten sie früh aufstehen.

Darum kam bald nach dem Großvaterdrachen auch Rüdiger, der kleine mutige Drache, aus der Höhle. Er schüttelte seine Flügel aus und fing gleich an zu zählen. Eins, zwei, drei.... Gut, hier fehlte keiner. Dann den Weg entlang, da waren auch noch alle da. Aber da, neben den beiden Felsen im Wald, da, da fehlte doch einer?

War der kleine Drache mit dem Zählen durcheinander gekommen? Er flitzte zurück in die Drachenhöhle und holte seinen Freund, den Flaschengeist. Der zählte fleißig mit: „Eins, zwei, drei…“

Ob das half? Und wenn nicht: Was mochte mit dem Bäumchen geschehen sein?

Das wißt Ihr bestimmt, oder?


13.12.2009: Die 13 Schneeräuber Es war noch früh am Morgen, tief im Wald. Mit lautem Rasseln und Scheppern zog der Großvaterdrache das Gitter am Eingang der Drachenhöhle nach oben.

Neben ihm stand Rüdiger, der kleine mutige Drache, der schlüpfte gleich aus der Höhle, kaum dass das Gitter ein Stück oben war.

Draußen schnupperte er. Drachen haben nämlich eine sehr gute Nase. Und mit der konnte Rüdiger es ganz genau riechen: Heute würde es Schnee geben. Endlich! Er freute sich schon die ganze Zeit darauf.

Aber dann kam alles ganz anders? Was dann passierte? Nun, das wißt Ihr bestimmt, weil Ihr die Geschichte ja angehört habt, oder?


06.12.2009: Der Aushilfs Knecht Ruprecht Im Wald war es Winter geworden. Die Pilze hatten sich Schneehütchen aufgesetzt und die Bäume zitterten. Einmal, weil es ja so kalt geworden war und einmal, weil es an Weihnachten für Waldbäume immer sehr gefährlich wird. Warum? Nun, die Menschen brauchen Weihnachtsbäume.

Aber nicht nur die Bäume zitterten. Nein, auch das eine oder andere Menschenkind traute sich gleich gar nicht mehr an den Adventskalender heran, sobald es das Zählen gelernt hatte. Bis eins, zwei und drei, ja sogar bis fünf trauten sich die Mutigsten. Aber dann, dann kam das 6. Türchen. Das mit dem Nikolaus dahinter.

Ja, und heute war es wieder einmal soweit. Bei Euch auch? Oder noch nicht? Wie ist es ausgegangen?


29.11.2009: Plätzchenduft liegt in der Luft Es war noch früh am Morgen, tief im Wald. Der Großvaterdrache zog mit lautem Rasseln und Scheppern das Gitter der Drachenhöhle nach oben.

Dann schnupperte er hinaus, schüttelte den Kopf und stapfte dann in die Höhle zurück.

Es dauerte nicht lange, dann kam Rüdiger, der kleine mutige Drache an den Eingang der Höhle und machte es genauso.

Er schnupperte, schüttelte den Kopf und wollte schon wieder zurück in die warme Höhle laufen, als er es vom Weg her klingeln hörte.

Warum schnupperten die beiden Drachen so früh am Morgen zur Höhle hinaus?

Was oder wer klingelte vom Weg her?

Bestimmt wißt Ihr es, weil Ihr die Geschichte gehört habt. Oder habt Ihr es schon selbst erschnuppert?


22.11.2009: Nebelpflug und Wolkenschieber Es war noch früh am Morgen, tief im Wald. Nichts rührte sich, nichts war zu hören. Gar nichts. Oder doch? Ja, doch, da war etwas: Ein Klirren und Scheppern, das aber gleich vom Nebel verschluckt wurde.

Das war das Gitter der Drachenhöhle. Der Großvaterdrache zog es hoch und schaute hinaus. Aber da war nur Nebel. Dichter, zäher Nebel, sonst nichts. Missmutig stapfte er zurück in die Höhle, setzte sich in seinen Schaukelstuhl und schaukelte traurig vor sich hin.

Rüdiger tat er Leid. Schon ein paar Tage ging das so. Wenn der Nebel nicht bald aufhörte, dann würde der Großvaterdrache noch umkippen, weil er mit jedem Tag wilder schaukelte. So konnte das nicht weitergehen. Der Nebel musste weg. Rüdiger holte die Flasche mit seinem Freund dem Flaschengeist und ging hinaus vor die Höhle.

Ob Rüdiger etwas gegen den Nebel ausrichten konnte? Hoffentlich habt Ihr die Geschichte angehört!


15.11.2009: Die Rückkehr der Drachen
Es war noch früh am Morgen, tief im Wald. Ein kleiner weißer Schatten sprang lustig über Stock und Stein und über die ersten Sonnenstrahlen, direkt auf die Drachenhöhle zu.

Dort schnupperte er und nickte zufrieden: Die Luft war rein. Dann machte er es sich gemütlich und paßte auf.

Zur gleichen Zeit stapften durch den Nebel am Fluß zwei andere Schatten. Ein großer und ein kleiner. Sie waren grün. Hin und wieder zischte und dampfte es, wenn ein vorwitziger Tautropfen den Beiden in die Quere kam...

Was mögen das wohl für Schatten so früh am Morgen gewesen sein? Bestimmt habt Ihr die Geschichte angehört, oder?


08.11.2009: Der kleine mutige Drache Rüdiger und die Freilichthühner des Hofes Die Sonne war gerade über dem Meer aufgegangen, das Piratenschiff wurde langsam wach, da rief der Pirat im Ausguck: „Schiff ahoi, da kommt einer kreuz und quer auf uns zugesegelt!“

Bevor die Piraten sich noch recht wundern konnten, war das andere Schiff schon längsseits und ein Seeräuber mit langen Ohren sprang auf ihr Schiff. Er fuchtelte wild mit einer Karotte und rief: „Zwei Kisten Gold gegen zwei Drachen! Beim Klabautermann, so einen karottomatischen Handel habt ihr noch nie gemacht!“

Das stimmte! Die Piraten ließen die beiden Drachen holen. Rüdiger erkannte den kleinen Angsthasen Liebezeit natürlich sofort auch wenn er sich mit einer Augenklappe als Pirat verkleidet hatte. „Vielen Dank Liebezeit“, flüsterte er ihm zu.

Dann gingen die Drachen von Bord und machten sich auf den Weg nach Haus. Aber..., so einfach ging das nicht.

Bestimmt habt Ihr die Geschichte angehört und wisst, wie es den Drachen und dem Flaschengeist ergangen ist?


01.11.2009: Der kleine mutige Drache Rüdiger und der Halbhut Prinz Auf dem Meer treiben sich ja allerhand Schiffe herum, mit allen möglichen und unmöglichen Leuten darauf.

Da sind solche und solche darunter, aber auch andere. Von einem ganz anderen handelt die heutige Geschichte. Der ist ein Prinz mit einem ganz besonderen Hut, einem halben Hut.

Wenn er einen ganzen Hut hätte, dann könnte er König werden. Aber, woher soll mitten auf dem Meer die andere Huthälfte kommen...?

Wer das wissen will, der hat sich hoffentlich die Geschichte gehört! Nicht gehört? Keine Sorge, die Geschichten gibt es auch auf CD! Blättert einfach weiter.


25.10.2009: Der kleine mutige Drache Rüdiger und der Orden des Felix Das Meer wogte vor sich hin und mit ihm das Schiff und die Piraten darauf. Es war heute wieder sehr unruhig und Rüdiger musste sich droben im Mastkorb recht festhalten, dass er nicht herunterpurzelte.

Heute gab es nicht viel zu sehen. Kein einziges Schiff, nur Wellen. Viele Wellen. Rüdiger hatte sie schon alle gezählt und fing gerade wieder von vorne an, da fiel etwas herunter und blieb an seinem Hals hängen.

Weil man auf einem Piratenschiff nicht so zimperlich sein darf, kümmerte der kleine Drache sich nicht darum, sondern hielt weiter Ausschau.

Erst als er hinunterkletterte und wieder an Deck war, da sahen ihn die Piraten so komisch an: „Sag einmal Drache, was hast Du denn da um den Hals? Wo hast Du das her? Das ist ja ein Orden!“

Was das wohl für ein Orden war...?
  
   
11.10.2009: Der kleine mutige Drache Rüdiger und der Feuerelch Das Piratenschiff schaukelte verschlafen vor sich hin. Die Piratenflagge hing schlaff am Mast. Nichts rührte sich an Deck. Nur unter Deck, da hörte man ein Rumoren, Klappern und Piepsen. Es kam aus der Schiffskochküchenbackstube. Das war die Bärmaus. Sie kräuselte die Nase: „Da fehlt  noch Plätzchenduft, was meint ihr?“
Rüdiger und der Flaschengeist nickten. Eigentlich hätte der Flaschengeist nicht zu nicken brauchen, weil er ja unsichtbar war. Und schon hieß es: „Hisst die Bäckerfahne!“

Da kam müde und verschlafen der Oberpirat auf Deck, rückte seine beiden Augenklappen zurecht und schimpfte: „Enterhaken und Kanonenkugeln! Da flattert doch schon wieder diese Bäckerfahne. Wer soll da noch Angst vor uns Piraten haben!“ Dabei weiß doch jeder, dass ein echter Pirat etwas Gebratenes braucht: Bratheringe, Bratkartoffeln, Bratwürste oder Bratvögel. Er fuhr die Bärmaus an: „Bärmaus, so einen lausigen Schiffskoch wie dich haben wir noch nie gehabt. Wenn heute Mittag kein tüchtiger Braten auf dem Tisch steht, dann passiert etwas!“.

Was dann passiert ist...? Hoffentlich habt Ihr die Geschichte gehört. Wenn nicht: CDs mit den Geschichten kann man noch bekommen. Blättert einfach weiter durch meine Seiten!


11.10.2009: Der kleine mutige Drache Rüdiger und der Gefangene von nebenan „Enterhaken und Kanonenkugeln“, schimpfte der Oberpirat und stampfte über das Deck. Seit Tagen hatten sie kein Schiff mehr gesehen, dass vor ihnen Angst gehabt hätte und jetzt fing auch noch der Wind an, einzuschlafen. War denn alles wie verhext?

Verhext? Er überlegte und kratzte sich am Kopf. War da nicht etwas gewesen, das in dem alten Logbuch gestanden war? Schnell stampfte er über das Deck in seine Kajüte.

Rüdiger, der kleine mutige Drache saß oben im Ausguck und wunderte sich. Warum hatte der Oberpirat es denn auf einmal so eilig? Das musste er schon wissen. Flink seilte er sich herunter und schlich an das Bullauge der Kapitänskajüte. Vorsichtig lugte er hinein...


04.10.2009: Der kleine mutige Drache Rüdiger und die Kammer des Essens „Feierabend, Entern einstellen“, rief der Oberpirat über das Deck. Das ließen die Unterpiraten sich nicht zweimal sagen und kletterten geschwind auf das Schiff zurück.

Weil sie tüchtig gekapert hatten, hatten sie allesamt einen Bärenhunger. Rüdiger, der kleine mutige Drache, hatte nicht weniger Hunger als die Piraten, aber die ließen ihn und den Großvaterdrachen nicht mit essen. Nein, die beiden Drachen mussten ihn ihrer Kabine bleiben und warten, bis ihnen das Essen durch eine Luke herein geschoben wurde.

Erst wenn alle gegessen hatten, dann durften sie wieder hinaus. Und manchmal, wenn Rüdiger dann an der Kammer die von den Piraten Kombüse genannt wurde vorbeikam, dann hörte er es darin klirren, brummen und piepsen.

Wer wohl in der Kammer sein mochte? Wenn ein Drache etwas nicht leiden kann dann, dass er etwas nicht weiß...


27.09.2009: Der kleine mutige Drache Rüdiger und der Stein der Reisen „Schiff ahoi!“, rief Rüdiger aus dem Mastkorb nach unten. Die Piraten
hatten ihn nämlich zum Ausguck nach oben geschickt, weil ihnen so schwindelig war. Sie vertrugen das Schaukeln des Großvaterdrachen nicht.

Der saß mit seinem Schaukelstuhl auf dem Achterdeck und las die Drachenzeitung. Darum musste Rüdiger noch einmal rufen: „Schiff ahoi!“ Und weil sich keiner rührte, rief er, „beim Klabautermann – Schiff ahoi!“, hinterher. Das half. Die Priaten rafften sich auf und machten sich bereit, das Schiff zu kapern.

Aber: Das Schiff, das da auf sie zusegelte, das war kein gewöhnliches Schiff...


20.09.2009: Der kleine mutige Drache Rüdiger - Ein erstklassiger Seeräuber Die Seeräuberpiraten haben den kleinen mutigen Drachen Rüdiger und den Großvaterdrachen entführt. Weil das Piratenschiff aber aus Holz ist und weil Drachen ja Feuer spucken können, will ihnen jetzt keiner mehr als Seräuber auf dem Schiff anheuern.

Da möchte der Oberpirat aus dem kleinen mutigen Drachen Rüdiger einen Seeräuber machen. Ob das geht?
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Und davor habt Ihr sicher all die anderen Geschichten angehört
Geschichten mit dem kleinen mutigen Drachen Rüdiger // Geschichten mit dem kleinen Angsthasen Liebezeit
Mutter Liebezeit und die Seeräuberpiraten
Flaschenpost mit Flaschengeist
Drachenstarker Drachenkaffee
Ein staubiger Bruder
Der Kirschkönig
Sommer, Sonne, Sonnenbrand
Das Versuchskaninchen
Abenteuer in der Piratenstadt
Die Reise nach Mitternacht
Urgroßmutters achtzigster Geburtstag
Der verflixte fliegende Teppich
Der Wächter der Drachenhöhle
Die Pustewunschblume
Das Geheimnis der Drachenhöhle
Der Wolf und das siebte Geislein
Die verschwundenen Ostereier – Teil 2
Die verschwundenen Ostereier – Teil 1
Der gelbe Brief
Der geheimnisvolle Drachenschatz
Die geheimnisvollen Besucher
Der Piratenüberfall
Das große Schlittenrennen
Die gefährlichen Eisdrachen
Drachenschnupfen
Das große Skirennen
Das große Skispringen
Der tückische Eissee
Ein neues Neues Jahr
Der große Umtausch
Eine schöne Bescherung
Die verzauberten Schneehölzer
Ein ganz schlechtes Kalenderkind
Nikolaus und die Luftschlösser
Eine echte Morgenzeitung
Der Drachomat
Der Drachenfänger von Hameln
Der Domdrache
Ein Fahrrad ohne Licht und Schatten
Die geheimnisvolle Drachenuhr
Das große Drachenfest – Teil 1 und Teil 2
Ein uralter Holzesel
Drachenlob
In die weite Welt hinaus
Eine schwere Schultasche
Die Tour de France
Das große Endspiel
Die Torjäger
Der Ball ist rund
SV Igel
Der Trockenschwimmer
Das schlaue Schlauwiesel
Baumeister Specht
Zum Muttertag
Ein schweres Los
Die Igel mit den roten Stacheln
Ein ganz großer Frühjahrsputz
Das große Vogelkonzert
Der Wirbelsturm
Eine echte Kuckucksuhr
2008

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